Nachwachsendes Erdöl?

Veröffentlicht auf von Basti

Bio-Ethanol kennen wir ja inzwischen. Eine Studie, bekannt aus 2007 gab an, das Bio-Ethanol sogar dem Klima mehr schaden würde als konventionelles Benzin. Diese Studie wurde stark kritisiert, unter anderem weil die Bedeuteung des Lachgas überbetont wurde. Und weil Stickstoffhaltiger Dünger gar nicht so inensiv verwendet wird, wie in der Studie angenommen. Nun haben die Macher diese Punkte korregiert haben war das Ergebnis, das das Klima um 50% geschont werden  würde. Je nach Planze sogar noch mehr. Und ob da schon innovative Methoden zur destillation angerechnet wurde bezwiefle ich. Problem ist weiterhin viel mehr die Konkurenz zu den Lebensmitteln. Bisher wurden nur 2% der Anbaufläche überhaupt für Bio-Kraftstoffe verwendet, also die derzeitigen Globalen Preisanstiege müssen anderen Ursachen haben.

Eine Alternative zum Erdöl fand man inzwsichen aber auch. Bakterien Produzieren selbst wieder "Erdöl". Natürlich war es nie unter der Erde, chemisch ist es aber das gleiche Zeug. Tolle Idee denkt man. Aber woher nehmen die Bakterien das Erdöl? Aus ihere Nahrung und die ist aus Zucker. Und der kommt auch wieder von den Feldern. Das ist ein Problem das auch die Forscher, die diese Bakterien gezüchet haben erkannt haben, aber noch nicht ganz gelöst haben. Erstmal hat man e.Coli Bakterien genommen, welche eben das Schwarze Gold produzieren. Die Firma LS9 hatte diese Idee. Wie gesagt, gelöst ist das Problem mit der Konurenz zu den Lebensmitteln nicht. Dieses Problem will man mit Chinaschilf verkleinern. Ja, das heißt wirklich so. Und es wächste gerade in warmen Gebieten sehr gut.  Je Hektar könnte man damit im Jahr dann ca. 19.000 Liter Eröl gewinnen. Daraus lassen sich dann locker 10.000 Liter Diesel und einges Benzin, Kersoin etc. machen. Nehme ich mal einen Pendler an der im Jahr mit seinem BMW 320d 15.000 km fährt und viel Stadtverkehr(EU-Norm 6,0 Liter im Stadzyklus) hat, kann der damit immerhin ca. 11 Jahre fahren. Gelöst ist das Probelm damit so und so nicht, aber man könnte damit wengistens die Konkurenz entschärfen.

Ein weiteres Problem bietet Chinagras. Es ist nicht in Europa heimisch. Es ist eine invasive Pflanze die hier keine Fressfeinde hat und sich extrem vermehren würde, würde sie irgendwie aus dem Anbau entkommen. Wobei da etwas optimismus erlaubt ist. Da könnte dann tatsächlich der laie kommen und sich eben regelmäßig an wilden Chinagras sein Öl "abschneiden".

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