Kit Cars, der Spaß am Basteln
Kit Cars sind Autos die im Bausatz geliefert werden. Gerne hat man das in Groß Britanien gemacht. Dort gab es eine hohe Steuer für fertige Autos. Findige Leute haben dann die Autos als Bausätze angeboten, teilweise schon so weit vormontiert, das das Auto in einigen Minuten fahrbereit wurde. Das waren oft ganz normale Autos, die einfach nur Teilmontiert wurden um diese Steuer zu umgehen.
Heute sind Kit Cars etwas ganz anderes. Jedes Kit Car ist etwas besonderes. In einer Zeit in der es immer mehr um das Individuelle Auto geht, sind Kit Cars eine passende Antwort. Schließlich kann man hier genau bestimmen was man einbaut/vormontiert wird. Grob gibt es 2 Richtungen. Die eine richtung die eher sportliche Exoten baut und die Richtung die eher Replicas von Oldtimern baut.
Die 2. Variante finde ich besonders interessant. Heute sind solche Replicas meist mit moderner Technick ausgestattet, so das man sich um die Umwelt nicht mehr sorgen machen muss als in einem aktuellen Golf. Fahrdynamsich wird es richtig interessant. Am Gewicht ändert sich nicht viel, die Motoren sind eher leichter geworden, dafür kommt eventuell etwas mehr Sicherheitsausstattung rein. Aber bei einem Replica eines 550 Spyder habe ich beraits einen Anbieter gesehen der 145 PS Motoren anbietet. Das Orignal hatte 110 PS. Fahrspaß also garantiert und man hat einen Eleganten Blickfang.
Amerikanische Kit Cars sind oft eher an die Hot Rods andgelehnt. Für den Amerikansichen Markt sicher eine gute Idee und ein paar abnehmer finden sich bestimmt auchin Deutschland.
Das Kult Auto unter den Kit Cars dürfte de Lotus Seven sein, der inzwischen von Caterham und Donkervoort angeboten wird. So oder so kann man diese entweder Fertig Montiert oder als Bausatz kaufen wobei die Ersparniss von gut 4000 Euro zwar schön ist, aber rmit 7 - 15% recht wenig ausmacht. Was aber auch daran liegt das die meisten Teile Eigenenwicklungen von Caterham sind.
Andere sind da echte Schnäpchen. So gibt es von, aufgepasst, DDR Motorsport den SP4 als Bausatz für 23.000 Dollar. Hier fehlen dann aber Motor und noch ein paar wichitge Teile, die man von Toyota nehmen kann. Und da ist dann wieder das Typische bei Kit Cars. Man greift sehr gerne auf bewährte Serientechnik zurück, verpackt sie aber in einem eigenen Gewand. Ich habe schon schelchtere Ideen gesehen. Eigentlich ist das sogar eine sehr gute Idee. Die meisten Anbieter von Kit Cars haben nicht die nötige Infrastruktur für die Entwicklung und den Bau von Motoren und anderen Komplizierten Teilen. Warum also nicht auf bewärtes zurückgreifen.
Ich werde hier im Blog einige Kit Cars vorstellen udn wie viel aufwand sie machen.
Heute sind Kit Cars etwas ganz anderes. Jedes Kit Car ist etwas besonderes. In einer Zeit in der es immer mehr um das Individuelle Auto geht, sind Kit Cars eine passende Antwort. Schließlich kann man hier genau bestimmen was man einbaut/vormontiert wird. Grob gibt es 2 Richtungen. Die eine richtung die eher sportliche Exoten baut und die Richtung die eher Replicas von Oldtimern baut.
Die 2. Variante finde ich besonders interessant. Heute sind solche Replicas meist mit moderner Technick ausgestattet, so das man sich um die Umwelt nicht mehr sorgen machen muss als in einem aktuellen Golf. Fahrdynamsich wird es richtig interessant. Am Gewicht ändert sich nicht viel, die Motoren sind eher leichter geworden, dafür kommt eventuell etwas mehr Sicherheitsausstattung rein. Aber bei einem Replica eines 550 Spyder habe ich beraits einen Anbieter gesehen der 145 PS Motoren anbietet. Das Orignal hatte 110 PS. Fahrspaß also garantiert und man hat einen Eleganten Blickfang.
Amerikanische Kit Cars sind oft eher an die Hot Rods andgelehnt. Für den Amerikansichen Markt sicher eine gute Idee und ein paar abnehmer finden sich bestimmt auchin Deutschland.
Das Kult Auto unter den Kit Cars dürfte de Lotus Seven sein, der inzwischen von Caterham und Donkervoort angeboten wird. So oder so kann man diese entweder Fertig Montiert oder als Bausatz kaufen wobei die Ersparniss von gut 4000 Euro zwar schön ist, aber rmit 7 - 15% recht wenig ausmacht. Was aber auch daran liegt das die meisten Teile Eigenenwicklungen von Caterham sind.
Andere sind da echte Schnäpchen. So gibt es von, aufgepasst, DDR Motorsport den SP4 als Bausatz für 23.000 Dollar. Hier fehlen dann aber Motor und noch ein paar wichitge Teile, die man von Toyota nehmen kann. Und da ist dann wieder das Typische bei Kit Cars. Man greift sehr gerne auf bewährte Serientechnik zurück, verpackt sie aber in einem eigenen Gewand. Ich habe schon schelchtere Ideen gesehen. Eigentlich ist das sogar eine sehr gute Idee. Die meisten Anbieter von Kit Cars haben nicht die nötige Infrastruktur für die Entwicklung und den Bau von Motoren und anderen Komplizierten Teilen. Warum also nicht auf bewärtes zurückgreifen.
Ich werde hier im Blog einige Kit Cars vorstellen udn wie viel aufwand sie machen.
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