Welches Auto für den Nicht-Autonarren?
Nun bin ich, wie es der Blog -Name schon sagt ein Autonarr. Andere, besonders Frauen, aber auch viele Männer sind das nicht. Nicht das diese Leute etwas gegen Autos hätten, sie sind sogar überzeugt vom nutzen eines Autos, aber es ist eben vor allem dazu gedacht, von A nach B zu kommen. Möglicherweise noch mit Gepäck. Wichtig ist diesen Leuten vor allem das es fährt. Komfort ist nicht so Maßgeblich, Robustheit schon eher.
Welche Autos würde ich solchen Leuten empfehlen?
Da fällt mir zuerst der Honda Civic ein. Der neuste ist eher ein Designexperiment, aus jedem Winkel sieht er völlig anders aus. Aus dem einen supersportlich, aus dem anderen superhässlich. Wer es robust mag und etwas Platz braucht, wegen Familie und Gepäck oder sonstwie öfter Leute mitnimmt ist mit dem Vorgänger gut beraten. Es ist die siebte Generation vom Civic. Es mag noch andere Robuste Autos geben, aber der Civic ist einfach so ein guter Kompromiss aus Qualtität, Sportlichkeit, Komfort, moderatem Verbrauch und gutem Design. Besonders schön für den "Hauptsache-es-fährt" Nutzer: Der Civic sieht Werkstätten nur von innen zum TÜV und der dient auch nur dazu, sicherzustellen das der Wagen nicht sabotiert wurde.
Wovon ich eher abraten würde ist ein Suzuki Swift. Es scheint da eine drastische Streuung zu geben zwischen guten Autos, die man viele Jahre fahren kann ohne große Reperaturen und Exemplaren ei denen alle 2 Wochen etwas kaputt geht.
Wenn ich nacht Deutschland schaue ist ein Audi A2 sehr empfehlenswert. Besonders der 3L. Reperaturen sind eher selten, der werterhalt ist sehr gut und der Verbrauch sehr gerung. Gerade dank der verbesserten Aerodynamik beim 3L ist man auch bei schnellere Fahrweise kaum über 4 Liter unterwegs. Und schnell fahren mit dem A2 TDI 3Ldas geht durchaus, durch die Sparmaßnahmen wird er nämlich auch schneller. Praktisch am A2 ist die Geräumigkeit, auch 4 Personen mit Gepäck sind nciht beengt. Wer es eine Nummer kleiner mag kann auch zum Lupo 3L greifen. Auch recht Wertstabil, aber eben kleiner und an sich marginal günstiger im Verbrauch. Bei den Reperaturen gibt sich auch der Lupo relativ besicheiden.Ärgerlich nur die Werkstättenpreise, wenn doch mal was kaputt geht. Und auch ärgerlich, auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind Lupo und A2 weiterhin teuer. Gerade weil Spritsparen Mode geworden ist. Da kam wohl die Benzinpreisexplosion etwas zu spät, sonst wären beide wohl länger Produziert worden.
Zu Frankreich und Italien kann ich allgemein nicht raten, gerade Frankreich hat meiner Erfahrung nach versagt. Es sind einfach zu viele Reperaturen fällig. Und in meinem Umfeld gibt es keinen der Italienischen Autos über den Weg traut, auch durch schlechte Erfahrungen.
Womit man auch nicht viel falsch macht ist der Toyota Corolla, ebenfalls Robust, moderater Verbrauch und passable übersicht sind schon ganz ok. Nicht ganz mein Geschmack, aber die Kunden sind zufrieden und das kommt nicht von ungefähr.
Neuwagen sind für die Klientel an die ich denke eher Untauglich, da einfach zu teuer. Der Wertverlust macht da einfach keinen Spaß.
Welche Autos würde ich solchen Leuten empfehlen?
Da fällt mir zuerst der Honda Civic ein. Der neuste ist eher ein Designexperiment, aus jedem Winkel sieht er völlig anders aus. Aus dem einen supersportlich, aus dem anderen superhässlich. Wer es robust mag und etwas Platz braucht, wegen Familie und Gepäck oder sonstwie öfter Leute mitnimmt ist mit dem Vorgänger gut beraten. Es ist die siebte Generation vom Civic. Es mag noch andere Robuste Autos geben, aber der Civic ist einfach so ein guter Kompromiss aus Qualtität, Sportlichkeit, Komfort, moderatem Verbrauch und gutem Design. Besonders schön für den "Hauptsache-es-fährt" Nutzer: Der Civic sieht Werkstätten nur von innen zum TÜV und der dient auch nur dazu, sicherzustellen das der Wagen nicht sabotiert wurde.
Wovon ich eher abraten würde ist ein Suzuki Swift. Es scheint da eine drastische Streuung zu geben zwischen guten Autos, die man viele Jahre fahren kann ohne große Reperaturen und Exemplaren ei denen alle 2 Wochen etwas kaputt geht.
Wenn ich nacht Deutschland schaue ist ein Audi A2 sehr empfehlenswert. Besonders der 3L. Reperaturen sind eher selten, der werterhalt ist sehr gut und der Verbrauch sehr gerung. Gerade dank der verbesserten Aerodynamik beim 3L ist man auch bei schnellere Fahrweise kaum über 4 Liter unterwegs. Und schnell fahren mit dem A2 TDI 3Ldas geht durchaus, durch die Sparmaßnahmen wird er nämlich auch schneller. Praktisch am A2 ist die Geräumigkeit, auch 4 Personen mit Gepäck sind nciht beengt. Wer es eine Nummer kleiner mag kann auch zum Lupo 3L greifen. Auch recht Wertstabil, aber eben kleiner und an sich marginal günstiger im Verbrauch. Bei den Reperaturen gibt sich auch der Lupo relativ besicheiden.Ärgerlich nur die Werkstättenpreise, wenn doch mal was kaputt geht. Und auch ärgerlich, auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind Lupo und A2 weiterhin teuer. Gerade weil Spritsparen Mode geworden ist. Da kam wohl die Benzinpreisexplosion etwas zu spät, sonst wären beide wohl länger Produziert worden.
Zu Frankreich und Italien kann ich allgemein nicht raten, gerade Frankreich hat meiner Erfahrung nach versagt. Es sind einfach zu viele Reperaturen fällig. Und in meinem Umfeld gibt es keinen der Italienischen Autos über den Weg traut, auch durch schlechte Erfahrungen.
Womit man auch nicht viel falsch macht ist der Toyota Corolla, ebenfalls Robust, moderater Verbrauch und passable übersicht sind schon ganz ok. Nicht ganz mein Geschmack, aber die Kunden sind zufrieden und das kommt nicht von ungefähr.
Neuwagen sind für die Klientel an die ich denke eher Untauglich, da einfach zu teuer. Der Wertverlust macht da einfach keinen Spaß.
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