Miep Miep
Wer kennt sie nicht, den Wile E. Coyote und den Road Runner? Ich habe die Cartoons als Kind sehr gerne geschaut, es wareinfach urkomisch wie der Kojote hinter dem Road Runner her war aber ständig in seine eigenen Fallen tappte, teilweise gegen jede Physikalische Regel.
Wer aber kennt den Plymouth Road Runner? Einige Muscle Car Fans sicherlich. Sonst ist der Road Runner eher ein unbekanntes Auto. Grund Gedanke war ein Muscle Car zu bauen für die Klientel ab 16. Es sollte ohne Schnickschnak wie Rallystreifen oder Lufteinläassen in der Motorhaube schon cool sein. Bezahlbar und PS stark aber auch.
Und so kamen dann die Leichteste Karroserieform, die man hatte, und große Motoren zusammen. Und zwar wirklich große. Die kleinste Motoriesieurng lag bei 6,3 Litern Hubraum. Natürlich als V8. 335 PS wurden als Leistung angegeben, wobei das schon etwas untertrieben gewesen sein dürfte. Der Stärkste Motor hatte sogar 7 Liter und 425 PS offiziel. Wahrscheinlich noch mehr. Kurioserweise reichten die nur für 250 km/h. Das lag zum einen an der Aerodynamik, zum anderen an der Getriebeübersetzung. Die ist nämlich so gewählt das man nach ca. 400 Metern nahe an der Höchstgeschwindigkleit ist. Schließlich waren damals die Viertelmeilenrennen geradezu Kult.
1968 ging es los, noch mit Schwarz-Weißem Emblem. Man hatte irgendwie nicht genug Zeit, es in Farbe auszuführen. Die Motoren waren auf jedenfall ein echter Hammer. Vom Empfinden her dürfte man vermutlich nicht Reifen mit zuviel Grib verwenden, da man sonst die Straße aufreißt. Das Fahrwerk war wie bei den meisten Muscles von damals noch recht straff. Geholfen hat es trotzdem nciht viel, am besten fuhr sich ein Road Runner geradeaus. Das aber richtig. Egal welchen Gang man nimmt, Kraft ist immer in jeder Drehzahl da. Wenn man also nicht gerade ein Viertelmeilen rennen fährt könnte man auch im 3. anfahren und bis 100 km/h locker ausfahren. Ohne das es zu laut wird.
Um noch mehr Road Runner aus den Cartoon auf die Straße zu bekommen hat man eine Hupe verwendet die wie im Cartoon auch nach "miep miep" klingt. Ein kultigeres Auto muss man erstmal finden. 1969 war dann das beste Modelljahr , es gab ein Cabrio und wer wollte konnte sich was Spezielles für die Motorhaube zulegen. Eine per Knopfdruck regulierbare Lufthutze. 1970 war dann das letzte jahr der richtigen Musclecars. Versicherungen wollten diese übermotorisierten Autos nicht mehr versichern. Auch gab es in der Geselschaft bedenken, immerhin waren diese Autos für Junge und unerfahrene Fahrer gedacht, die dann aber mit schwachen Bremsen und suboptimalen Fahrwerken unterwegs waren. 1971 war es dann vorbei, keiner versichterte mehr diese Autos. Die Hersteller reagierten mit schwächeren Motoren und entschärften Fahrwerken. Jetzt waren die Muscle Cars nur noch reine Cruiser. Daher sind die Autos ab 1971 für die Fans eben keine echten Muscle Cars mehr.
Heute erleben die Muscle Cars eine Renaisance, viele alte Muscle Cars werden neu aufgelegt, und sind heute wieder mehr Muscle. Der Road Runner gehört leider nicht dazu. Aber wer weiß, vieleicht sieht ein Vernatwortlicher mal zusammen mit seinen Kindern Cartoons und wird zu einem neuen Inspiriert.
Wer aber kennt den Plymouth Road Runner? Einige Muscle Car Fans sicherlich. Sonst ist der Road Runner eher ein unbekanntes Auto. Grund Gedanke war ein Muscle Car zu bauen für die Klientel ab 16. Es sollte ohne Schnickschnak wie Rallystreifen oder Lufteinläassen in der Motorhaube schon cool sein. Bezahlbar und PS stark aber auch.
Und so kamen dann die Leichteste Karroserieform, die man hatte, und große Motoren zusammen. Und zwar wirklich große. Die kleinste Motoriesieurng lag bei 6,3 Litern Hubraum. Natürlich als V8. 335 PS wurden als Leistung angegeben, wobei das schon etwas untertrieben gewesen sein dürfte. Der Stärkste Motor hatte sogar 7 Liter und 425 PS offiziel. Wahrscheinlich noch mehr. Kurioserweise reichten die nur für 250 km/h. Das lag zum einen an der Aerodynamik, zum anderen an der Getriebeübersetzung. Die ist nämlich so gewählt das man nach ca. 400 Metern nahe an der Höchstgeschwindigkleit ist. Schließlich waren damals die Viertelmeilenrennen geradezu Kult.
1968 ging es los, noch mit Schwarz-Weißem Emblem. Man hatte irgendwie nicht genug Zeit, es in Farbe auszuführen. Die Motoren waren auf jedenfall ein echter Hammer. Vom Empfinden her dürfte man vermutlich nicht Reifen mit zuviel Grib verwenden, da man sonst die Straße aufreißt. Das Fahrwerk war wie bei den meisten Muscles von damals noch recht straff. Geholfen hat es trotzdem nciht viel, am besten fuhr sich ein Road Runner geradeaus. Das aber richtig. Egal welchen Gang man nimmt, Kraft ist immer in jeder Drehzahl da. Wenn man also nicht gerade ein Viertelmeilen rennen fährt könnte man auch im 3. anfahren und bis 100 km/h locker ausfahren. Ohne das es zu laut wird.
Um noch mehr Road Runner aus den Cartoon auf die Straße zu bekommen hat man eine Hupe verwendet die wie im Cartoon auch nach "miep miep" klingt. Ein kultigeres Auto muss man erstmal finden. 1969 war dann das beste Modelljahr , es gab ein Cabrio und wer wollte konnte sich was Spezielles für die Motorhaube zulegen. Eine per Knopfdruck regulierbare Lufthutze. 1970 war dann das letzte jahr der richtigen Musclecars. Versicherungen wollten diese übermotorisierten Autos nicht mehr versichern. Auch gab es in der Geselschaft bedenken, immerhin waren diese Autos für Junge und unerfahrene Fahrer gedacht, die dann aber mit schwachen Bremsen und suboptimalen Fahrwerken unterwegs waren. 1971 war es dann vorbei, keiner versichterte mehr diese Autos. Die Hersteller reagierten mit schwächeren Motoren und entschärften Fahrwerken. Jetzt waren die Muscle Cars nur noch reine Cruiser. Daher sind die Autos ab 1971 für die Fans eben keine echten Muscle Cars mehr.
Heute erleben die Muscle Cars eine Renaisance, viele alte Muscle Cars werden neu aufgelegt, und sind heute wieder mehr Muscle. Der Road Runner gehört leider nicht dazu. Aber wer weiß, vieleicht sieht ein Vernatwortlicher mal zusammen mit seinen Kindern Cartoons und wird zu einem neuen Inspiriert.
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