Mal eine Kuriosität
Panhard Dynavia, das sagt sicherlich kaum jemanden etwas. Muss es auch nicht, es ist ein Prototyp. Panhard ist ein Franzpösischer Autohersteller, der in den 60ern im PSA Konzern aufgegangen ist. So finden sich viele Ideen von Panhard bei einigen Citroen Modellen wieder.
Der Dynavia ist sicherlich das Spektakulärste und gleichzeitig auch das kurioseste Auto von Panhard. Schon vor dem 2. Weltkrieg begann einer der Konstrukteure mit der Entwicklung eines sehr Windschnittigen Kleinwagens. Dieser Tropfenwagen wurde dann nach dem Krieg weiter verfolgt. Schaut man von Vorne wirkt der Dynavia sehr bullig, man fragt sich ob das wirklich Aerodynamisch so günstig ist. Ist sie aber. Das Heck endet so spitz wie die Front rund ist.
Die Konsequente Anwendug der Trpfenform bleibt nicht Wirkungslos. Der cw-Wert beträgt 0,25. Werte, die man erst wieder mit dem Audi A2 bei Serienfahrzeugen erreicht hat. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Leider war der Dynavia nur ein Prototyp und es floß kaum etws in die Serienfertigung anderer Autos mit ein. Ein besonderer Technologietransfer fand nicht statt. Und das ist Jammerschade. Dabei waren die Fahrleistungen wirklich hervorragend. 24 PS hatte der Dynavia. Für 1949 ein vollkommen ausreichender Wert. Daraus schöpfte der Dynavia aber 130 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das ist nicht weniger als eine Meisterleistung.
Zum Vergleich, der Trabant erreichte 1968 mit seinen 26 PS gerade einmal 105 km/h. Oder der Käfer erreichte die 130 km/h erst mit 44 PS also fast der doppelten Leistung. Der Verbrauch des Panhard Dynavia kann auch überzeugen. Zwischen 3,5 und 5 Liter auf 100 km werden angegeben. Ein aktueller smart ist auch nicht sparsamer und nicht viel schneller.
Warum man dieses Auto nicht weiter in die Serienreife entwickelt ist mir schleierhaft. Aber noch viel schleierhafter ist mir warum die Konkurenz sich nicht ähnliches einfallen lies. Nun ja, das ist alles Geschichte
Ein besonderer Gag an dem Auto sind die Scheinwerfer. Ihr haltet den leicht gelben Scheinwerfer in der Mitte für den Hauptscheinwerfer? Nein, das ist nur der Hilfsscheinwerfer. Nebellampe wäre wohl auch ok. Nein, die hauptscheinwerfer befinden sich rechts und links über dem Hilfscheinwefer in den kleinen dunklen Schlitzen.
Gut gelungen ist die Abdeckung der Räder. Hinten fast komplett abgedeckt, verbessert man hier den Luftwiederstand deutlich. Vorne ist zumindest der obere Teil abgedeckt was immerhin den Aerodynamisch beschonders schlechten Teil abdeckt. Aerodynamisch schlecht weil ein der Oberhälfte das Rad genau gegen die Fahrtrichtung läuft.
Alles in allem wiedermal eine verpasste Chance den Automobilbau zu revolutionieren. Kaufargument hätte es genug gegeben. Alleine die Fahrleistungen wären 1949 überzeugend gewesen. 130 km/h, alle kleinen Jungs flippten aus wenn sie das hörten. 5 Liter Verbrauch, das wäre auch ein Argument gewesen. Manchmal kommen die Franzosen auf geniale Ideen, die sie dann irgendwie verkommen lassen. Schade, Jammerschade!
Der Dynavia ist sicherlich das Spektakulärste und gleichzeitig auch das kurioseste Auto von Panhard. Schon vor dem 2. Weltkrieg begann einer der Konstrukteure mit der Entwicklung eines sehr Windschnittigen Kleinwagens. Dieser Tropfenwagen wurde dann nach dem Krieg weiter verfolgt. Schaut man von Vorne wirkt der Dynavia sehr bullig, man fragt sich ob das wirklich Aerodynamisch so günstig ist. Ist sie aber. Das Heck endet so spitz wie die Front rund ist.
Die Konsequente Anwendug der Trpfenform bleibt nicht Wirkungslos. Der cw-Wert beträgt 0,25. Werte, die man erst wieder mit dem Audi A2 bei Serienfahrzeugen erreicht hat. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Leider war der Dynavia nur ein Prototyp und es floß kaum etws in die Serienfertigung anderer Autos mit ein. Ein besonderer Technologietransfer fand nicht statt. Und das ist Jammerschade. Dabei waren die Fahrleistungen wirklich hervorragend. 24 PS hatte der Dynavia. Für 1949 ein vollkommen ausreichender Wert. Daraus schöpfte der Dynavia aber 130 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das ist nicht weniger als eine Meisterleistung.
Zum Vergleich, der Trabant erreichte 1968 mit seinen 26 PS gerade einmal 105 km/h. Oder der Käfer erreichte die 130 km/h erst mit 44 PS also fast der doppelten Leistung. Der Verbrauch des Panhard Dynavia kann auch überzeugen. Zwischen 3,5 und 5 Liter auf 100 km werden angegeben. Ein aktueller smart ist auch nicht sparsamer und nicht viel schneller.
Warum man dieses Auto nicht weiter in die Serienreife entwickelt ist mir schleierhaft. Aber noch viel schleierhafter ist mir warum die Konkurenz sich nicht ähnliches einfallen lies. Nun ja, das ist alles Geschichte
Ein besonderer Gag an dem Auto sind die Scheinwerfer. Ihr haltet den leicht gelben Scheinwerfer in der Mitte für den Hauptscheinwerfer? Nein, das ist nur der Hilfsscheinwerfer. Nebellampe wäre wohl auch ok. Nein, die hauptscheinwerfer befinden sich rechts und links über dem Hilfscheinwefer in den kleinen dunklen Schlitzen.
Gut gelungen ist die Abdeckung der Räder. Hinten fast komplett abgedeckt, verbessert man hier den Luftwiederstand deutlich. Vorne ist zumindest der obere Teil abgedeckt was immerhin den Aerodynamisch beschonders schlechten Teil abdeckt. Aerodynamisch schlecht weil ein der Oberhälfte das Rad genau gegen die Fahrtrichtung läuft.
Alles in allem wiedermal eine verpasste Chance den Automobilbau zu revolutionieren. Kaufargument hätte es genug gegeben. Alleine die Fahrleistungen wären 1949 überzeugend gewesen. 130 km/h, alle kleinen Jungs flippten aus wenn sie das hörten. 5 Liter Verbrauch, das wäre auch ein Argument gewesen. Manchmal kommen die Franzosen auf geniale Ideen, die sie dann irgendwie verkommen lassen. Schade, Jammerschade!
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