Passat Blue Motion, bringt es was?
In nackten Zahlen auf jeden Fall. 0,6 Liter weniger Verbrauch im Schnitt bei etwas besseren Fahrleistungen sind auf jeden Fall eine schöne Sache. Damit wird der Passat Blue Motion vieleicht nicht gleich zum Spritsparwunder aber er zeigt das mit etwas Detailarbeit einiges verbessert werden kann. Denn man hat das Rad nun wahrlich nicht neu erfunden. So ist es nur recht das der Pasat Blue Motion als eine von vielen Aussattungslinien auf der VW Webseite zu finden ist.
Wie hat Volkswagen das nun gemacht, das der Blue Motion sparsamer und schneller ist? Erstmal hat man den Motor in Ruhe gelassen. Man hat weiter den 105 PS starken TDI mit Dieselpartikelfilter.Damit bekommt man schon mal den grünen Aufkleber für die Innenstädte. Geändert hat sich angeblich die Front. Nur habe ich den Unterschied noch nicht gesehen. Aber Understatement ist bei VW ja schon immer wichtig gewesen. Die Tieferlegung um 15 mm vorne und 8 mm hinten sieht man auch kaum am ehesten bemerkt man die jetzt etwas verstärkte Keilform. Was man auch nicht sieht sind die Details die man am Unterboden verbssert hat. Mit diesen Änderung an der Aerodynamik spricht VW von einer Verbesserung der Aerodynamik von 12;5 %. Und die bringen einiges. Im Vordergrund stand natürlich der Einspargedanke, dennoch ist der Blue Motion 5 km/h schneller als der normale 105 PS TDI.
Tja, Reifen hat man auch noch bessere aufgezogen. Solche die wohl sehr wenig Rollwiederstand erzeugen. Klar, auch hier wieder eine kleine Einsparung. Und dann gibts noch eine Anzeige, die zeigt wann man Hochschalten sollte. Die spart zwar kein Diesel, hilft aber den EU-Normverbrauch einzuhalten oder gar zu unterbieten. Nicht zu vergessen, das Getriebe ist etwas länger übersetzt. Das snekt die Drehzahl bei allen Geschwindigkeiten. Das waren schon die Tricks. Und man sieht, es wurde eigentlich "nur" der Fahrwiederstand redziert. Deswegen ist es wie erwähnt nur Folgerichtig, den Passat Blue Motion als Ausstatungslinie zu führen.
Die Frage ist aber warum diese kleinen Maßnahmen 500 Euro extra kosten. Der Kühlergrill kostet mit sicherheit das slebe wie der normale Grill. Die Unterbodenverkleidung ist eine kleine Modifizierung, mehr Aufwand ist kaum da. Die Reifen, ob die nun teurer sind als die normalen Reifen darf bezweifelt werden. Bleibt das Fahrwerk. Reine Einstellungsache bei der Montage, muss bei jedem Auto gemacht werden. Keine Mehrkosten. Und eine unterschiedliche Übersetzung beim Getriebe, ist auch eher eine Art Einstellungssache, die Mehrkosten soll mir erstmal einer vorerechnen. Die Gangempfehlungsanzeige, ok die kostet tatsächlich ein klein wenig aufwand. Nicht viel, aber etwas. Ob diese ganzen Kleinigkeiten 500 Euro rechtfertigen. Ob nicht der Blue Motion lieber die echte Einstiegsversion sein sollte, ist die Frage. Immerhin würden sich damit einige Menschen eher für einen Blue Motion entscheiden und VW hätte gute schlagzeilen a lá "Volkswagen baut echte Sparkiste" oder "Spritsparen ohne Aufpreis bei VW" So wie es aber jetzt ist hat man sich eher ein Eigentor geschossen.
Um den ganzen die Krone aufzusetzen beantwortete man die Frage warum denn der Blue Motion keine Start-Stop Automatik habe wie bei BMW damit, das man bei BMW ja auskuppeln müsse. Solange dieses "Problem" nicht gelöst sei wolle man das dem Kunden nicht zumuten. Herrlich, da fährt man in einer Sänfte, wer den Motor hört hat noch gute Ohren, alles in dem Wagen ist angenehm, komfortabel und schick. Und da soll es eine Zumutung sein die Kupplung zu treten wenn man an der Ampel steht? Nein VW, da hätte Euch Ehrlichkeit besser gestanden und ihr hättet sagen sollen das man das ganze eben verschlafen hat. Oder man noch keine Vernünftigen Startegeneratoren zur Hand hat.
Sei es drum, sollte ich mir in der nächsten Zeit einen Passat (oder auch Polo) kaufen, bspw. weil das Blog von Großen Besucherströmen gesegnet ist, wird es ein Blue Motion sein. 500 Euro vermplempern Andere schnell in Ausstattung die sie nie nutzen. Auch wenn man lange braucht bis der verrbauchsvorteil die 500 Euro Anschaffung wettgemacht hat, man kann mit besserem Gewissen ein Premium Auto fahren das selbst unser Grüne Frau Künast sich als Dienstwagen vorstellen könnte. Und das ist durchaus etwas wert.
Wie hat Volkswagen das nun gemacht, das der Blue Motion sparsamer und schneller ist? Erstmal hat man den Motor in Ruhe gelassen. Man hat weiter den 105 PS starken TDI mit Dieselpartikelfilter.Damit bekommt man schon mal den grünen Aufkleber für die Innenstädte. Geändert hat sich angeblich die Front. Nur habe ich den Unterschied noch nicht gesehen. Aber Understatement ist bei VW ja schon immer wichtig gewesen. Die Tieferlegung um 15 mm vorne und 8 mm hinten sieht man auch kaum am ehesten bemerkt man die jetzt etwas verstärkte Keilform. Was man auch nicht sieht sind die Details die man am Unterboden verbssert hat. Mit diesen Änderung an der Aerodynamik spricht VW von einer Verbesserung der Aerodynamik von 12;5 %. Und die bringen einiges. Im Vordergrund stand natürlich der Einspargedanke, dennoch ist der Blue Motion 5 km/h schneller als der normale 105 PS TDI.
Tja, Reifen hat man auch noch bessere aufgezogen. Solche die wohl sehr wenig Rollwiederstand erzeugen. Klar, auch hier wieder eine kleine Einsparung. Und dann gibts noch eine Anzeige, die zeigt wann man Hochschalten sollte. Die spart zwar kein Diesel, hilft aber den EU-Normverbrauch einzuhalten oder gar zu unterbieten. Nicht zu vergessen, das Getriebe ist etwas länger übersetzt. Das snekt die Drehzahl bei allen Geschwindigkeiten. Das waren schon die Tricks. Und man sieht, es wurde eigentlich "nur" der Fahrwiederstand redziert. Deswegen ist es wie erwähnt nur Folgerichtig, den Passat Blue Motion als Ausstatungslinie zu führen.
Die Frage ist aber warum diese kleinen Maßnahmen 500 Euro extra kosten. Der Kühlergrill kostet mit sicherheit das slebe wie der normale Grill. Die Unterbodenverkleidung ist eine kleine Modifizierung, mehr Aufwand ist kaum da. Die Reifen, ob die nun teurer sind als die normalen Reifen darf bezweifelt werden. Bleibt das Fahrwerk. Reine Einstellungsache bei der Montage, muss bei jedem Auto gemacht werden. Keine Mehrkosten. Und eine unterschiedliche Übersetzung beim Getriebe, ist auch eher eine Art Einstellungssache, die Mehrkosten soll mir erstmal einer vorerechnen. Die Gangempfehlungsanzeige, ok die kostet tatsächlich ein klein wenig aufwand. Nicht viel, aber etwas. Ob diese ganzen Kleinigkeiten 500 Euro rechtfertigen. Ob nicht der Blue Motion lieber die echte Einstiegsversion sein sollte, ist die Frage. Immerhin würden sich damit einige Menschen eher für einen Blue Motion entscheiden und VW hätte gute schlagzeilen a lá "Volkswagen baut echte Sparkiste" oder "Spritsparen ohne Aufpreis bei VW" So wie es aber jetzt ist hat man sich eher ein Eigentor geschossen.
Um den ganzen die Krone aufzusetzen beantwortete man die Frage warum denn der Blue Motion keine Start-Stop Automatik habe wie bei BMW damit, das man bei BMW ja auskuppeln müsse. Solange dieses "Problem" nicht gelöst sei wolle man das dem Kunden nicht zumuten. Herrlich, da fährt man in einer Sänfte, wer den Motor hört hat noch gute Ohren, alles in dem Wagen ist angenehm, komfortabel und schick. Und da soll es eine Zumutung sein die Kupplung zu treten wenn man an der Ampel steht? Nein VW, da hätte Euch Ehrlichkeit besser gestanden und ihr hättet sagen sollen das man das ganze eben verschlafen hat. Oder man noch keine Vernünftigen Startegeneratoren zur Hand hat.
Sei es drum, sollte ich mir in der nächsten Zeit einen Passat (oder auch Polo) kaufen, bspw. weil das Blog von Großen Besucherströmen gesegnet ist, wird es ein Blue Motion sein. 500 Euro vermplempern Andere schnell in Ausstattung die sie nie nutzen. Auch wenn man lange braucht bis der verrbauchsvorteil die 500 Euro Anschaffung wettgemacht hat, man kann mit besserem Gewissen ein Premium Auto fahren das selbst unser Grüne Frau Künast sich als Dienstwagen vorstellen könnte. Und das ist durchaus etwas wert.
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