Samstag, 14. juni 2008
Im Nicht-Deutschprachigen Bereich bezeichnet man meistens den Spupermoto-sport als Supermotard. Will man jetzt deutlich machen, das man ein Motorrad in der ganz großen Hubraumklasse, die auch für eine neue eigene "Megamoto"-Klasse innerhalb des Reglements gedacht ist, kann man es wie BMW machen und es "HP2 Megamoto" nennen. Nur geht das im Ausland schief, aus genannten Grund. Ducati nennt seine Groß-Rakete Hypermotard. Da weis jeder was gemeint ist.

Was man nicht weis, was kann das gute Stück. Im Design wieder ist sie wieder ganz stark, nicht weniger hätte ich von Ducati erwartet. Der Gitterrohrrahmen schaut aus wie der von der Monster. Extra Rot lackiert und erxtra als Designelement hervorgehoben beherscht er mit die Seitenlinie des Mototrrads. Der Rest sieht sehr bekannt aus nach dem Typischen etwas gedrungen Design von Supermotos. Das gefällt sicher nicht jedem, Ducati hat es aber schön umgesetzt. Die Dopplete Underseat Auspuffanlage scheidet sicher die Geister. Die einen meinen, die Underseat Mode ist vorbei, die anderen sagen egal hauptsache es ist schön gemacht. Und in der Tat kann sich auch die Auspuffanlage sehen lassen. Knapp über Ihr trohnt das LED Rücklicht, fast ein wenig grinsend.

Die Technischen Daten lesen sich auch ganz gut. Am wichtigsten Leistung und Gewicht für die Sportbegeisterten. Das sind 90 PS auf 179 kg Trockengewicht. Sauber soweit. Dafür das man die auch einbremsen kann ist gesorgt mit immerhin doppelten 305 mm  Bremsen samt 4-Kolben-Bremsätteln vorne. Größer sind die bei sportwagen auch kaum. Hinten tut immernoch eine 245mm Bremse ihren Dienst und die reicht hinten auch. Eine Alu-Schwinge trägt ihren Beitrag zum geringen Gewicht bei. Gespart hat man sich auch Zylinder. Man verwended hier nur 2 bei einem Hubraum von knapp 1,1 Liter. Damit hat man die idealmarke von 500 cm³ je ZYlinder kanpp überschritten,wa s aber eher einen Stämmigen Drehmomentverlauf erwarten läßt. Und in der Tat, bei 4750 Umdreungen ist der Maximale Drehmoment erreicht. Für ein Motorrad ein Ordentlicher Wert. Eine Hydralisch betätigte trockene Mehrscheibenkupplung klingt schon extrem sportlich. Das Cockpit unterstreicht weiter den Sportlichen Chrakter, neben den Obligatorischen Instrumenten wie Drehzalmesser oder Temperaturanzeige finden sich auch dinge wie Rundenzeitenspeicher. Sowas beut man bestimmt nicht  zum cruisen ein.

Die Frage ist nun, was bringen diese sportlichen Zutaten, halten sie was Ducati verspricht? Nach dem was man hört und liest ja. Wirkt die Maschine etwas gedrungen beim Ansehen wird sie noch überschaulicher wenn man erstmal drauf sitzt. Dafür aber ungemein handlich und wendig wenn auch mit ein paar Zicken in den Kurven. Einhellige Meinung, durch die Stadt kann man damit hervorragend wuseln und ebenso Bergpässe können berauschen. Für Touren ist die gute Hyper aber nicht unbedingt gemacht, dafür sitzt man zu eng. Aber etwas länger kann man durchaus fahren ohne das gleich alles taub wird und die Tour gleich eine Tortour ist.

Angenehm überrascht der Preis. Gegen die 17.300 Euro eine BMW Megamoto sind die 11.500 Euro der Hypermotard ein Schnaäpchen. Und auch die weiter auf noch mehr sportlichkeit getrimmte S-Version ist mit 14.000 Euro immernoch sehr günstig. Alle Freunde Italiens sollten hier mal zumindest nachschauen, besser Probefahren.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 1. juni 2008
Wer sich mal mit Motorrädern beschäftigt stößt früher oder später auch auf die Britischen. Unfairerweise führen die ein Nischendasein. Und das obwohl lange Zeit mit Deutschland beispielsweise um alle Möglichen Rekorde gerungen wurde. Jedenfalls hat bis heute eine stolze Marke durchgehalten. Triumph. Mir gefallen die optisch so gut, ganz einfach weil sie für mich so ein zwischending sind, zwischen italienischem und deutschem. Die Italiensichen Motorräder sind eher so Divas, während man bei uns eher die klaren, nicht weniger aufregenden Design. In England ist man da wieder etwas eigen, klare pure Linien mit etwas Diva-Charakter.

Nakedbikes sind seit Jahren im Trend und da hat man 2 heiße Eisen im Feuer, die Street Triple und die Speed Triple. Beide sind nicht allzu unterschiedlich, Hauptunterschied ist, das die Speed Triple den größeren Motor und damit 131 PS hat, gegen 106 PS der Street Triple. Triple, das kommt vor allem wegen der Zahl der Zylinder. Inzwischen geht dir Tendenz bei Motorädern scheinbar wieder hin zu wenier Zylindern, nachdem über Jahre die Japaner mit ihren 4-Zylindern dominierten. Triumph beweist das weniger mehr ist. Sowohl vom Gewicht als auch vom Anpsrechen, durchzugsvermögen und überhaupt der Sprtizigkeit machen beide alles richtig. Und die Leistungskurve ist nicht so steil, das man damit nicht auch eine schöne Tour wagen kann.

Das Design der Street Striple eicht allemal um damit ein wenig zu posen, ist dafür aber viel zu schade. So ein Motorrad will gefahren werden. Dank des Fahrwerks geht das auch ganz gut. Und wie gesagt durchaus in einer schönen Tour, das Fahrwerk ist ei guter Kompomiss zwischen Sportlichkeit und Komfort, der Motor zieht schon ab 2000 Umdrehungen, für eine 3 Zylinder Maschine sauber und die Bremsen sind gut Dosierbar. Zwar etwas simpler aufgebaut als die der Speed Triple, aber das geht schon in Ordnung.

Die Street Triple gibts in Deutschland ab 7.350 Euro. Das ist ein vernünftiger Preis, der sicherlich einige Einsteiger abhält. Und das ist gut so. Auch wenn das Motorrad gut abgestimmt ist und nicht allzu Tückisch, frisch mit Führerschein und noch grün hinter den Ohren ist so eine Street Triple sicherlich keine Empfehlung.

Die Speed Triple kostet 11.640 Euro und bietet insgesamt natürlich mehr. Mehr Leistung, die bessere Bremse, weiter eintsellbares Fahrwerk aber auch mehr Verbrauch. Da fragt man sich schon, ob es die Street Triple nicht auch tut, zumal beide Kaum optisch zu unterscheiden sind. Beide haben leichte Fighteroptik, beide Doppelscheinwerfer und beide wirken etwas gedrungen. Unterschiede sieht man am auspuff und in der Farbpalette.

Meine Empfehlung von den beiden wäre die Street Triple wegen des besseren Preis/Leistungsverhältnisses.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad
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Sonntag, 25. mai 2008
Kreidler ist vielen Menschen im Teil Deutschlands westlich der Mauer ein Begriff. Ein Motorrad und Mopedhersteller war das für mich als Ossi. Das Model Florett  hat sich viele Freunde gemacht. Aber die Produkton von Motorrädern läuft eigentlich gar nicht mehr und das schon lange. Aber die Marke Existiert noch. Grund genug für das Mangement  wieder mal und Deutschen Namen Chinesisches zu verkaufen.

Die Frage ist jetzt, sind das nur die bekannten China-Kracher, die beim scharfen ansehen zerbrechen oder sind die mehr? Im Angebot sind Enduros, Supermotos, neue Floretts(aber nur vom Namen her) Quads und ein Straßenzugelassenes Kart. Ich bin ja Fan von Supermotos, da gibt es die Supermoto 125 DD und 250 DD. Kürzlich las ich einen Test in der MO und die 125 DD kam ganz gut weg. Fahrwerk und Bremden OK, ausstattung sehr gut, Motor lahm. Um mal was zur Ausstattung zu sagen, da wären ein par schöne Sachen wie: Alu-Motorschutz, Einstellbarers Federbein und LED-Rücklichter und noch mehr!

Auch die Vearbeitsungsqualität machte einen guten Eindruck auf die Tester.  Der Motor ist etwas lahm. Bei der 125er 12 PS, da nutzen die meisten schon die 15 PS Leistungsgrenze für Leichtkrafträder nahezu oder sogar ganz aus. Bspw. MZ SM 125. Auch der 250er hat nur 20 PS, andere haben da gute 30 PS. Auch scheint der Motor entwas träge zu sein, also nicht nur auf dem Papier etwas schwach, er dreht auch so irgendwie müde. Es ist nunmal ein alter Yamaha-Motor, in Lizens gebaut. Der reicht wengistens für 100 km/h bei der 125er, bei der 250er für 130 km/h. Da steckt wohl auch das Geheimnis des Preises. Man nehme ein anständige Motorrad mit vernünftiger Aussattung, Porduziere ordentlich, aber in China und nehme einen alten aber billigen Motor. Fertig ist der Kampfpreis. 2199 Euro für die 125er, 2599 Euro für die 250er kan man nicht anders bezeichnen.

Für den Einsteiger eine Überlegung wert, denn bei 2599 Euro gibt es neu keine Verlgeichbaren Modelle und gute Gebrauchte andere Supermotos muss man erstmal finden.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad
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Montag, 12. mai 2008
Aus den guten Zeiten des Sachsenrings natürlich. Das waren so die 60er würde ich sagen. Die Motorradrennen waren ja schon fast Legendär darauf. Damals war es ein internationales Starterfeld mit echten Größen des Motorradrennsports. Dort wurde auch das alte Duell unter den Motorrädern ausgemacht, was schon lange vor dem 2. Weltkrieg begann. Deutschland gegen England. An sich war das ein gesunder Wettkampf, die Duelle dafür umso spannender. Ich habe wieder ein Video gefunden wo man die Fahrer mal ganz gut sehen kann. Viel Spaß.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 26. april 2008
So könnte man den Namen eines interesanten neuen Motorrades interprätieren. Oder wie würdet Ihr den Namen B-King verstehen? Aber Suzuki hat schon recht damit. Die B-King ist die Königin unter den Naked Bikes. Zugegeben, sie trägt dick auf. Aber das darf sie auch. Die starke Optik wird durch starke Leistung getragen. Der Motor ist der Hayabusa entliehen, typsich für Naked Bikes um ein paar PS ärmer, also von 197 auf 184 PS gedrosselt. Zugunsten einer etwas harmonischeren Leistungsentfaltung.

Harmlos wird die B-King dadurch sicherlich nicht. Immernoch reichen die 184 für ca. 250 km/h Höchstgeschwindigkeit. Traut man sich die auszufahren ist das wirklich ein Abenteuer. Da man nun wirklich keine noch so kleinen Windabweiser hat, noch sonst irgendwas wird der Fahrtwind bald mindestens anstrengend. Für lange Vollgasfahrten auf der Autobahn sind Motorräder meist eh nicht gedacht. Naked Bikes schon gar nicht. Die Kurvige Landstraße, der Alpenpass mit schönen Serpentinen, das zählt eher zum Jagdrevier. Wobei Jagdrevier relativ ist. Mit 235 kg Trockengewicht ist die B-King schon ein schwerer Brocken, der auf engen Strecken sicher seine liebe Not hat. Wobei allgemein übereinstimmend berichtet wird das man das hohe Gewicht gar nicht so sehr spürt. Auch nicht in den Kurven. Das spricht für eine gute Reifenwahl bei der Erstausrüstung und für ein gutes Fahrwerk. Und, natürlich klar, bei der Beschleunigung kann die Leistung einige Kilos verstecken.

Andererseits ist die B-King etwas für Diziplinierte Fahrer. Zum einen weil es so schnell geht bis man die Reifen am qualmen hat und man vorsichtig sein muss, damit nichts passiert, andereseits geht alles so locker und gleichzeitig schnell von der Hand, das man vergisst wie schnell man abseits sämtlicher Tempolimits ist. Dafür hat der Diziplinierte Fahrer auch etwas von der B-King. Durch die weniger Steile Leistungskurve hat man schon bei 2000 Umdrehungen viel Leistung. Man kann also ohne zu viel Radau zu machen schon ziemlich schnell sein, andererseits das lockere schaltfaule Fahren genießen. Also tatsächlich schon ein sehr sportliches Motorrad, was aber ebensogut auch entspannt gefahren werden kann und auch nach einem Souveränen Fahrer verlängt.

Wer jetzt begeistert ist, preislich ist die B-King wieder ein Schnäpchen noch wucher. Gute 13.000 Euro verlängt Suzuki für ihr ziemlich Brutal wirkendes Motorrad. Wer es etwas kleiner und braver mag, der ist übrigens mit der GSR 600 gut beraten. 98 PS sind nicht eben wenig und versicherungsfreundlich. Die Optik ist etwas dezenter, der Preis von gut 7.000 Euro schon fast billig gegen die B-King. Designelemente der B-King finden sich auch hier wieder, nur eben weniger brutal.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 21. februar 2008
So könnte man die KTM RC8 1190 bezeichnen wenn man sie sieht. Supersportler gibt es viele, doch von KTM ist es das erste Supersportmotorad. Wie gut es wirklich ist wird sich zeigen, optisch ist auf jeden Fall gelungen wieder etwas neues in die  Welt derVollverkleideten Sportler zu bringen.  Schlecht vorbereitet wurde das Projekt  jedenfals nicht angegangen. Ein gutes Gespür für den  Motorrad Markt bewies KTM als man mit den Supermoto-Trend erkannte. Als einer der ersten Bot KTM nicht nur reine Offroad-Maschinen an sondern auch Supermotos. Damit kam man schon etwas näher an die Straße. Auch die Adventure Modelle, waren schon eher ein Schritt in richtung Straße. Die Duke war dann schon fast eine Supermoto eher für die Straße, als für alles andere. Weil das so war hat man dann 2002 die Super Duke vorgestellt. Damit war dann der Schritt zur Straße endgültig vollzogen.

Und wie: Als sie dann endlcih 2005 in den Handel kam, konnte sie mit 120 PS aufwarten. Ganz ordentlich für einen Hubraum von ziemlich genau 1 Liter und gerade mal 2 Zylindern. Belohnt werden die Fans des V2 mit einem Trockengewicht von 184 kg. Für ein als Naked Bike gedachtes Motorad alles Super Werte.

Im Motorsport engagierte man sich auch  bei Straßenrennen. Und das mit Erfolg:  2005 konnte man den Konstrukteurstitel gewinnen in der 125er Klasse. Grund genug also einen "echten" Sportler zu bauen.

Die RC8  ist also zwar das erste Supersportmotorrrad von  KTM, aber  dafür sehr ambitioniert und vor allem designtechnisch gelungen. Mit ihren sachrefen kannten und Glatten flächen wirkt sie so als sollte sie wirklich ein möglichst geringes Radarecho erzeugen. Tatsächlich wäre für mich das Design mit eines der wichtigsten Argmente beim Motoradkauf. Klar, Probefahr muss sein, man will ja wissen ob es das gute Stück auch venünftig fährt. Aber da man weniger Rennen mit so einem guten Stück fährt, entscheiden viel mehr Faktoren wie Fahrbarkeit und Design. Technische Daten sind nett, aber für mich wirklcih nicht das Maß der Dinge beim Motorrad. Kurioserweise schon eher beim Auto, aber vielcht auch deswegen weil ein Auto mehr funktionen erfüllt als ein Motorrad. Die RC8 jedenfalls scheint mir erfunden worden zu sein um auf Berpässen die Serpentinen rauf und runter zu rasen. Dazu trägt der Ultrleichte Rahmen bei und auch die Auspuffanlage, die unterhalb des Motors angerbacht ist. Daran scheiden sich die Geiste, mir gefällt es dn obendrein zentriert man damit die Massen ehr in der Mitte. 

Einen Wermutstropefen gibt es aber wirklich: KTM ist nicht unbedingt ein Preisbrecher mit seinen Motorrädern.  Die RC8 ksotet stolze 15.955 Euro. Eine Kwasaki Ninja ZX10-R mit imerhin 188 PS kostet 13.545. Auch der Direkte Konkurent Ducati 1098 ist mir 14.995 knapp 1.000 Euro günstiger. Hier muss KTM noch etwas Überzeugungsarbeit leisten .
von Basti veröffentlicht in: Motorrad
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Sonntag, 13. januar 2008
Der Wanderfalke ist nicht nur ein sehr schöner, stolzer Vogel. Er sieht Farblich etwas eigen aus, die ist dafür aber sehr Zweckmäßig. Von Oben ist er nämlich Dunkel, hebt sich damit kaum vom Boden ab, von unten aber hell und ist damit am Himmer etwas schwerer zu sehen. Dazu ist er der am weitesten verbreitete Vogel. Man finden ihn Von Gönland bis nach Feuerland, auf allen Kontinenten ausser der Antkarktis. Auch in Städten fühlt er sich wohl, kein Wunder normalerweise Brütet er an Felswänden, der Unterschied ist so groß nicht. Das Wirklich erstaunlichste ist aber seine Geschwindigkeit. Bis zu 340 km/h schafft er im Strurzflug und ist damit ein äußerst gefährlicher und präziser Jäger.

Suzuki hat auch einen Wanderfalken im Programm. Die  Hayabusa. Hayabusa heißt nämlich Wanderfalke. Und in einem Punkt kommt sie nahe heran an ihren Namensvetter und war Lange zeiut alleingestellt. Die Hyabusa war das erste Motorrad was über 300 km/h schaffte. Später zogen andere Hersteller nach, bis man sich einigte die Höchstgeschwindigkeit auf 299 km/h zu begrenzen. Es sollte die Fahrer, gerade die übermütigen, ein wenig vor sich selbst schützen. Damals war die Hayabusa inbegriff des Geschosses auf 2 Rädern. Diskutiert wurde ob das nicht einfach nur noch Wahnsinn ist.  Ja, auch veteufelt wurde sie als geradezu als Mordgerät. Auch der Wanderfalke wurde verfolgt. Taubzücher fürchteten um Ihre Vögel und stellten ihnen nach. Am härtetsten Traf den Wanderfalken aber das DDT, was ihn in manchen Ländern komplett aussterben. In der DDR zum Beispiel, kein Wunder, wenn man bedenkt das DDT noch ind en 80ern gerne benutzt wurde. Tatsächlich war es erst mit Ende der DDR auch mit dem Eisatz von DDT vorbei.

Die Hayabusa aber aht sich geläutert. 300 km/h macht man jetzt trotz 197 PS (und damit 22 PS mehr als früher)nicht mehr mit. Ja, das Messrscharfe Gerät wird von manchen Inzwischen sogar als Sporttourer geführt. Wie kommt's? Die Hayabusa hat nicht einfach nur Ihre Leitsung gesteigert. Man hat das Motorad nicht unbedingt schneller gemacht, eher fahrbarer. Ergonomie ist in den letzten Jahren auch bei Rennmaschinen ein Thema geworden. Man hat gemerkt das man nicht einfach ein Geschoss bauen kann. Auch in einem Rennen muss man nach einer Stunden Rennen immer noch Gefühl in den Händen haben und wenn Rücken und Po nciht ode nur wenig Schmerzen kann man sich auch besser auf das fahren konzentrieren. Gewinnen kann also eher jemand der ein sehr ergonomischen Motorrad hat, einfach damit der Fahrer seine Leistung bis zum Schluss bringt. Der Alltagsfahrer sieht es nicht so viel anders. 

Früher war eine Ausgedehnte Tour mit einer Hayabusa mehr Drohung als Verheißung.  Man kann lsen wo man will früher war 1 Stunde auf einer Rennmaschine zu fahren eine Tortur, wenn dann die Straße noch etwas schlecht war reichte schon eine halbe Stunde um auch hartgesottene zur Pause zu zwingen. Das ist bei der Hayabusa anders. Nach einer Stunde macht man jetzt eher eine Pause aus Gewohnheit. Und damit die Geleenke nicht festrosten. Gutes Fahrwerk und gute Bremsen machen auch den Stadtverkehr zur leichten Übung, nicht wie vorher zur Belastungsprobe. Nein, der Vorgänger war keine Foltermaschine, aber die Evolution hat sich nicht wie sonst immer nur auf noch sportliches Fahrwerk, weniger Gewicht und mehr Leistung beschränkt. Diesmal war man auch einer der ersten, wenn nicht der erste der ziemlich konsquent auch mal daran gedacht hat das man ein Motorrad auch fahren möchte ohne taube Hände.

Die Hayabusa war schon bei der ersten Generation auch Aerodynamsich was besonders. Bei kaum einem anderen Motorrad galt der Satz"Form folgt Funktion" so konsequent. Deswegen auch das damals ungewöhnliche Design. Heute jedenfalls scheint die Welt für beide Wanderfalken wieder halbwegs in Ordnung. Die Hayabusa hat Ihre Haue bekommen und auch daraus gelernt. Der Vogel Wanderfalke hat heute in Deutschland nach seinem Tiefststand von 50 Brutpaaren heute wieder 850 Brutpaare und wird von den Menschen sogar gefördert. Vielcht merkt dann noch jemand das der Wanderflake ein natürlicher Feind der Taube ist und den Taubenbstand(oder die Taubenplage) reduzieren helfen kann. 10 Tonnen Taubenkot jeden Tag in Berlin sollten zumindest anreiz sein.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 27. dezember 2007
Wenn etwas in der DDR von Anfang bis zum Ende ganz gut lief, dann war es der Motorradbau von MZ. MZ, das heißt ganz einfach: Motorradwerke Zschopau.  Am bekannstesten dürfte wohl die Baureihe ETZ sein. So Nüchtern  wie der Name des Herstellers ist auch der des Motorrads: Einzylinder Teleskopgabel Zentralkastenrahmen, dafür steht ETZ. Ich sah sie öfter wenn ich nach Berlin reingefahren bin am Bahnhof. 2 Rote ETZ, einmal ETZ 250, einmal ETZ 125. Sie sahen für mich völlig gleich aus bis auf den größeren Motor. Im Fahrwerk bspw. soll es aber doch noch einige Unteschiede geben. Es gab die Modelle ETz 125, 150, 250, 251 und 301. Auffälig die 150er. Zu DDR-Zeiten war der "kleine" Motoradführerschein bis 150 cm³ gültig. Also baute man auch solche Motorräder.

Das die Modelle gut waren beweist die Tatsache das viele Exportiert wurden, bspw.  nach Groß Britannien, welche sich ja nicht mit ihren Motorädern nicht verstecken brauchen. MZ hatte aber seit jeher gute Motoren, gute Fahrwerke und galten als recht robust. Interessant wäre es zu wissen was für Preise man mit MZ-Maschinen im westlichen Ausland erzielen konnte.

Witzigerweise habe ich noch nie bewusst eine MZ ETZ in einer anderen Farbe als Rot gesehen. Die Google-Bildersuche belehrt einen eines besseren. Natürlich gab es auch andere Farben, in Blau sieht sie auch sehr schick aus.

Wenn man sich jetzt die Fahrleistugnen anschaut muss man schon Respekt zollen was man damals aus dem Hubraum rausquetschen konnte. Von 10 PS bei der 125er bis  23 PS bei der 300er  waren 1981 eine stramme Leistung. Diese Verhalf zu 100 bis 135 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das ganze Bei Verbräuchen von 2,3 - 5 Litern, ja die ETZ hat nicht zu unrecht den Ruf von guter Wirtschaftlichkeit. Die Optik war für damalige verhältnisse weder was ganz besonderes noch schlecht. Es war einfach ein Zeitgemäßes Design. Zweckmäßig obendrein. Kofferträger etc. waren auch erhältlich.

Nach der Wende wurde dann Etwas umgemodelt, es gab jetzt bspw. 500 cm³ 4-Takt Motoren. Sonst aber nur wenig verändert. Kult sind und bleiben aber die 2-Takter. Teilweise noch bis 1998 gebaut sind auch diese eine Fahrt wert.

Ob es heute noch lohnt sich eine MZ ETZ anzuschaffen muss jeder selbst Entscheiden. Wer bei eBay schaut findet Exemplare für einige Hundert Euro, die auch einen anständige Eindruck machen. Nichts desto trotz muss man sehen, daß es nunmal Hauptsächlich Vorwende Motorräder sind. Und das ist nunmal bald 18 Jahre her. Wer sich also für eine ETz entscheidet muss damit rechnen, öfter mal etwas zu reparieren. Aber hier kommt die ETZ dem Bastelfreund entgegen. Wer nicht gerade 2 Linke Hände hat, der kann das Meiste selber Reparieren. Auch sind die meisten Ersatzzteile noch Bezahlbar. Inzwischen muss man aber bei manchen Teilen suchen.

Wen das alles nicht schreckt hat ein echtes Kultmotorrad das einen nicht so schnell im Stich läßt. Die Reparaturen sind meist abzusehen und sowieso eher selten. Nur aufgrund de hohen altes kann jetzt einiges fällig sein.

Noch ein Tipp. Werksempfehlung ist ein Gemisch von 1:50 beim Benzin Gemisch. Wer jetzt denkt viel Hilft viel und lieber etwas mehr Öl an das Benzin macht Riskiert Verkokungen und andere schädliche Erscheinungen. Der Motor soll laut MZ Testläufen bis zu 1:150 mitmachen. Empfohlen werden meistens die Regionen zwischen 1:70 - 1:100, da die heutigen Öle meist besser sind als die der DDR. Zudem tankt ihr billiger und tut der Umwelt und denen die hinter Euch herfahren einen gefallen da es nicht mehr so Qualmt bei 1:100 fast gar nicht mehr.

Allen denen ich etwas Apetit bereitet habe viel Spaß mit der ETZ!
von Basti veröffentlicht in: Motorrad Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 26. dezember 2007
Wenn man nach einem Einsteigermotorrad in der 125er-Klasse sucht, findet man so einges. Wenn es, zumindest nach Deutscher Gesetzes-Norm eine starke 125er sein soll  stößt man sofort auf die MZ RT 125. Der Name ist ein alter bekannte. In den 30er fing MZ mit der RT 150 an und erweitertete das Programm auf die RT 125. Das RT steht für Reichstyp. Zu DDR-Zeiten wurde sie noch einge Jahre weiter gebaut, mit  einigen Verbesserungen im laufe der Zeit. Dann war es aber in den 60ern vorbei mit der RT.

Aber sie war nicht vergessen worden. 1996 wurde eine Kleinserie aufglegt mit selsbtentwickeltem Rahmen und einem fremdentwickelten Motor mit 9,5 PS. 2000 wurde eine Komplett neue Maschine entwickelt mit modernem Naked-Design und 15 PS. Damit reizt die neu RT 125 die gestzliche norm voll aus. Die leistung reicht dabei für 115 km/h. Andere kleine Sportler sind auch nciht wirklich schneller. Laut Erfahrungberichten sollen auch 130 km/h möglich sein, wobei ier sicher tachoungenauigkeit im Spiel ist. Bei Windschaten noch mehr.

Leider gilt das mit dem EinsteigerMotorad nur begrenzt: 3.699,00 Euro sind ein stolzer Preis für einen Anfänger. Wenn man dann noch unter 18 ist muss man noch die Drosselung  meistens extra bezahlen. Wer etwas Googlet findet zwar auch anbieter die deutlich günstiger anbeiten, manchmal mit Drosseluun. Dennoch ist es ein stolzer Preis. Was bekommt man: Einen starken Viertakter. Das ist in dieser Klasse nicht unumstritten. Ein 2-Takter geht bissiger zu werke, die Leistung scheint eher einem Motorrad gerecht zu werden. Offen kann man 125er 2-Takter gut und gerne auf 25, wenn nicht sogar 30 PS bringen. Sowas ist aber in Deutschland auf öffentlichen Straßen nicht zulassig. Überhaupt muss man auch beim Motorrrad imer mehr auf die Umwelt achten. Und da ist der 4-Takter einfach haushoch überlegen. 

Damit bietet die RT 125 schonmal eine Möglichkeit trotz  hohen Preises zu sparen. Denn der Verbauch liegt  laut Norm und laut Erfahrungsberichten auf sehr niedrigem Niveau. Fahrdynamisch, so ist die einhellige Meinung, geht auch einiges, für ein Naked-Bike. Das Design ist meiner Meinung auch Spitze. Die Front dominiert, nach klassischer Naked-Manier der Scheinwerfer, die Instrumentengehäuse sidn auch von Vorne gut zu sehen, die Teleskop-Gabel wird auch nicht irgendwie versteckt. Hier sieht man die schnörkellose Eleganz, eine Reduzierung auf das Wesentliche. Von der Seite betrachtet wirkt die RT 125  sehr sportlich, optisch könnte das auch eine 900er sein.  Von Hinten fallen dann aber die schmalen Reifen auf, sie verraten das es einfach eine 125er ist. Mir persönlich ist das aber lieber als das geprotze mit viel zu breiten Reifen, hier herscht sinvolle Sachlichkeit. Der blank polierte Auspuff macht auch einen guten Eindruck.


Ich habe zwar keine Ahnung von Motorrädern, aber wollte ich eine neue 125er kaufen es wäre die MZ RT 125.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad
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