Mittwoch, 23. juli 2008
Es könnte tatsächlich bald sein das man den BMW-Mini mit Elektroantrieb sieht. BMW läßt jetzt nämlich eine Flotte von einigen Hundert Minis mit Elektroantrieb in einigen Varianten los. Ziel soll sein, festzustellen ob und welches System alltagstauglich (und sicher auch BMW-Tauglich, sprich Freude am Fahren) ist. Der Versuch soll 12 bis 18 Monate gehen und Ergebnisse werden wohl auch erst am Ende veöffentlich, Zwischenergebnisse wird es wohl nicht geben.

Gerade beim Mini könnte ich mir sogar sehr gut einen Elektroantrieb vorstellen, da Elektromotoren recht schnell ansprechen und eine schöne Leistungsentfaltung haben. Probleme sind sachen wie Reibungswiederstände. Da führt unter anderem Dazu das die Reichweite  bei Elektroautos bisher eher Mau war. Alles über 100 km mus schon gefeiert werden. Und wie ist das mit den Batterien, wohin damit? Ähnlcih wie bei der Gasumrüstung auf die Reserveradmulde verzichten? Oder auf den Kofferaum? Gerade das will ja BMW nicht. Man soll auf ncihts verzichten müssen. Das wird spannedn was BMW da zustand bekommt.

Ok, manche BMW Fans würden jetzt sagen, das es ein Zeichen der Innovationsfreude von BMW ist. Ich bin auch BMW-Fan, trotzdem muss ich vorher was Kritsiches sagen. Leider hat man sich viel zu sehr auf Große Klötze, sprich SUVs konzentriert und viel zu wenig auf den Klimaschutz. Mit Effciient Dynamics wiederum hat man aber in den Klassen in denen BMW vertreten ist die Messlatte für Verbrauch nach unten verschoben. Ich habe schon mehrere Vergleichstests zwischen Mercedes und BMW und Audi und BMW gesehen in denen der BMW so manches kleinere defizit tilgen konnte mit dem deutlich gerignerem Verbrauch. Ja sogar damit den Vergleich für sich Entscheiden konnte. Hat man auch den Hybrid-Hype verpasst, so kann BMW durchaus das Image des Spritschluckers von sich weisen.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 19. juli 2008
Mitsubishi Lancer, das sagt den meisten etwas. Kennen tut ihn jeder, namentlich vieleicht nicht unbedingt. Er ist halt hier und da zu sehen. Nichts besonderes, irgendwie lahm. So wirkt er irgendwie auf manche. Zugegeben, den dicken auftriztt macht der Lancer nicht. Selbst die neueste Generation ist im Vergleich zu den Single-Frame-Audis und vielen anderen immernoch dezent. Aber lahm, ich finde davon kann bei keinem Modell die rede sein. Immerhin, die Basismotorsierung der Modelle aus den späten 80ern hatten auch schon 75 bis 80 PS. Obendrein hat der Lancer den Vorteil, das er nach mehr Auto wirkt. Er sieht wie ein echtes Mittelklasse Auto aus, jedoch bassiert die TEchnik großenteils auf dem Colt, egal bei welcher Baureihe. Mal eben mehr mal weniger, ein Colt findet sich irgendwie immer.

Der Colt zählt ganz klar zu Kompaktklasse ähnlich dem VW Golf. Im Englsichsprachigen Bereich bezeichnet man solche autos gerne als "Hatchbacks". Interesant ist auch das es eine Limosine auf Basis des Golf gibt. Das ist der Skoda Octavia. So ähnlich ist es eben auch beim Lancer. Neue Karosse, einige ändereungen und schon aht man ein eigenständiges Auto nach dem Baukastenprinzip und spart so kosten.

Interesant ist auch, das der Mitsubishi Carisma und der Lancer sich viel mehr optisch ähneln als Colt und Lancer, aber technsich viel weniger gemein haben. Wohl auch wegen der Verwechselungsgefahr und der Konkurenz aus eigenem Hause stellte man eingie Jahre den Lancer in Europa ein. Entweder kann man also einen Neuwagen oder jungen Gebrauchten bekommen oder einen der schon einige jahre auf dem Buckel hat. Die steckt der Lancer scheinbar recht gut weg.

Die Technik macht viel mit und hält in der Regel ziemlich lange. Hinund wieder liest man von Rost an den Hinteren Radläufen. Wenn man das Alter dieser Autos bedenkt, so ist das kein Grund zum klagen. Was bis heute bei Japanern zum Problem werden kann sind die Ersatzteile. Heute ist es weniger die Verfügbarkeit. Die Preise sind einfach nur oft verdammt teuer.

Schaut man in den Erfahrungsberichten gibt es eigentich keine negativen Stimmen. Die Zuverlässigkeit wird geschätzt, uneinigkeit besteht darüber ob der Lancer nun schnell ist oder nicht, wie es um das Fahrverhalten steht, kann man Kurven schnell fahren oder nicht. Einigekeit besteht über den Verbrauch. Für dieses Alter und die Motorleistung geht das völlig in Ordnung. 7-9 Liter je nach Modell und Fahrweise. Was will man mehr?


Und dann kann man günstig einsteigen in so einen Lancer. Zum einen ist der Lancer eher unbeliebt bei Jungen Leuten, die Versicherung daher günstig. Für 1000 Euro gibts zudem brauchbare Exemplare. Und alle Benzine sind ab Baujahr 1988 mit Kat ausgestattet. Die fahrt in dei Umweltzone geht damit klar.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Freitag, 18. juli 2008
Manchmal ist es so. Ich wollte ein wenig recherchiren nach dem Mitsubischi Lancer. Wie gut ist er als Gebrauchter, was kann er so etc. Meist stößt man aber nur auf den Lancer Evolution xyz (Zahl zwischen 1 und 9 aussuchen, römisch bitte). Das ist die krasse, dem Rallysport entliehene Version des Lancer. Ein tolles Auto, keine Frage. Aber bitte liebe Freunde, ich will nicht wissen was der Lancer in Need for Speed bringt, auch ist es mir sekundär wie er sich in der WRC schlägt. Was kann der normale Mitsubishi Lancer? Das werde ich rausfinden, aber wohl ohne die Hilfe von Yahoo und Google.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Montag, 14. juli 2008
Ja, ich war nicht ganzt ehrlich zu Euch. Ich war etwas im Urlaub. Am besten gefiel mir die Gläserne Manufaktur in Dresden. Wem das nichts sagt, es ist die Manufaktur in der die Endmontage des VW-Phaeton stattfindet. Und nicht nur das, sie ist tatsächlich, wie der Name sagt sehr transparent. Man kann außer dem Keller eigentlich alles sehen. Besonderheit ist zum Beispiel das hier das meiste mit der Hand gemacht wird. Nur die Kraftaufwendigen Sachen werden per Roboter gemacht. Das automatische Teileanlieferungssystem ist auch nciht schlecht. An sich reist der Arbeiter auf dem Band mit einem Warenkorb rum und wenn er das ende erreicht hat muss er fertig sein. Dann kommt eine Neue Karosse und ein neuer Warenkorb.

Es wird aber auch dem Besucher was geboten. Architektonisch schon wirklich ein Prachtstück, die Gläserene Manufaktur ist sie schön am Rande des Großen Gartens in Dresden gelegen. Also kann man auch noch ne schöne Runde durch den PArk machen und mit der Parkeisenbahn fahren. Wirklich niedlich. Naja, die Gläserene Ma<nufaktur selbst bietet noch ein schönes Restaurant, den Kundenturm in dem man auf sienen Phaeton warten kann und das Kugelhaus, in dem man sich vor allem alte VW-Spots angucken kann. Unten ist aber auch noch so ein schöner Simulator, in dem man den Phaeton mal virtuell fahren kann. Hab ich gleich gemacht. 250/260 im Hochgeschwindigkeitsrin und noch ein Stück Landstraße hab ich geschaft. Mordsgaudi.

Die gläserne Manufaktur kann ich nur Empfehlen, wie Dresden ohnehin. Wer Dresden nicht kennt, hat die Welt verpennt. Da denke ich ganz besonders an so manchen Westdeutschen Typ: "Was soll ich in Ostdeutschland?" Na, mal die Deutschen Kulturschätze angucken bspw. Dabei noch etwas spaß haben in der Gläsernen Manufaktur.
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Dienstag, 8. juli 2008
Man kann vom Hummer halten was man will. Eines ist auch unter Fans unumstritten, die Hummer verbrauchen verdammt viel Treibstoff. Die meisten Fahren damit höchstens 1000 km im Jahr, können gar nicht so viel verbrauchen, mangels Strecke. Aber das Prestige ist eben Martialsiches Aussehen, Größe und Leistung um wirklich jeden Preis.

Angesichts der auch in den USA hohen Treibstoffpreise, der Umweltdissusion und des Klimawandels scheint GM das nicht mehr vertreten zu wollen. Neue Strategie sind Kleinwagen, so der Vorstandsvorsitzende Wagoner. Bleibt fraglich ob GM da den Hauch einer Chance hat. Bei Kleinwagen ist Japan gut vertreten, vor allem im niedrigpreisigen Segment. Im Hochpreisigen sind es Deutsche Marken. Wo will GM da Landen? Ja, Opel ist auch GM. Das könnte so ein Brückkopf sein.

Jedenfalls passt zu der neuen Strategie nun wirklich kein Geländewagen, der auch als Kleinlaster durchgehen würde. Daher ist es nur konsequent, wenn GM sich von Hummer trennt. Was wird nun aus Hummer? Ein Szenario was ich mir denken könnte, wäre da ein Investaor das ganze kauft, von vorn hereon geringere Stückzahlen ansetzt und sehr auf Exklusivität setzt. BEi den Stückzahlen die noch vor kurezem Verkauf wurden, kann von Exklusivität keine Rede sein. Da ganze wird dann noch weiter die Schiene die es jetzt schon ist. Also Rapper, die 25 Zoll-Felgen (da gehen bestimt noch gößere) aufziehen, unmögliche Lackierungen aufbringen und dann nochmal die Leistung drastisch steigern. Und dann damit zu irgendwelchen Shows, Konzerten in der Nähe fahren. Und dann noch solche die auf Luxus setzen.

Anderes Szenario wäre, ein Investor der sich auf die alten Tugenden des H1 besinnt. Und das wäre die Extreme Geländetauglichkeit. Weniger der Komfort. So könnte Hummer wieder zu einem Spezialgeländefahrzeughersteller werden. Da sehe ich eher die Lücke für Hummer, als mit dem gepimpe. Konzetriert man sich mehr aufs Gelädne könnten ein paar Kilo Purzeln, Leistung Konstant bleiben und der Verbrauch sinken. Das wird er müssen, aber macht man es eben als so spezialisiert, könnte man sogar die Leistung und Größe drosseln und würde trotzdem auf seinen Absatz kommen, ohne das man ein gnaz schlechtes Ökologisches Gewissen haben muss. Und die Coolness würde bleiben.
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Montag, 7. juli 2008
Und wie komme ich auf die Frage? Nun ja, zur ersten fragen, er vegetiert irgendwie dahin. Nein, er ist nicht tot. Im Mazda RX-8 dreht er fröhlich seine Runden. Aber seitdem der NSU Ro 80 nicht mehr Produziert wird, ist Mazda der der einzige Autohersteller der Wankelmotoren in Großserie herstellt.

Wie komme ich jetzt darauf? Ein Unternehmen, ganz in meiner Nähe setzt auf den Wankel. Man produziert einen sehr effizienten Motor, der allerdings eher für den Stationären gebrauch bestimmt. Man wäre allerdings auch in der Lage einen Motor für Kraftfahrzeuge zu bauen. Wer weiß, mit den neuen Einspritzanlagen könnte man einen Haupt-Nachteil des Wankels nämlich ausgleichen und möglicherweise sogar in Führung vor Otto und Dieselmoto gehen. Hauptnachteil ist der sich eigenartige Ausdehnende Brennraum, in dem eine Quetschstömung entsteht, die vor allem den Bereich überhalb der Zündkerze nur schwer entzünden läßt. Dank Schichtladebetrieb, bzw mehrerer Einspritzvorgänge kann man solche bereiche aber bspw. nur sehr mager anmischen, andere Bereiche fetter. So ließe sich tatsächlich ein an die besonderen Erfordenisse des Wankelmotors angepastes Gemisch im Motor erzeugen.

Also, in Brandenburg wird noch daran gearbeitet und wer weiß, vieleicht heißt es bald "Brandenburg rettet den Wankelmotor - Neue Einspritztechnologien brachten den Durchbruch"
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Samstag, 5. juli 2008
Bei den Hubkuolbenmotoren kennt man so als Laie meist 2 Varianten. Das ist der Reihenmotor, da stehen dann die Zylinder wie die Orgelpfeifen und den V-Motor, wo die Zylidner wie ein V angeordnet sind. Beides hat Vor- und Nachteile. Dunkel schimmert manchen noch das es den Boxer-Motor gibt. Freunde des VW Käfer und T1- T3 wissen natürlich auch was so ein Boxer-Motor ist. Porsche-Freunde lieben es. Im Englsichen sprachgebrauch leist man meist auch eher  "Flat-Engine" was man auch so sagen könnten. Wobei Boxermotor besser klingt als Flachmotor.

Ein Hersteller setzt auschleißlich auf Boxermotoren und das ist Subaru. Bisher hat sich aber keiner gewagt einen Diesel-Boxermotor zu bauen. Doch seit März kann man auch bei Subaru Diesel fahren. Das ist eine echt Welneuheit. Serienmäßig gab es sowas noch nie in einem Auto. Auto Bild Allrad honorierte das bereits mit dem Innovationspreis. Im Subaru Outback, sowas wie der Audi A6 Allroad von Subaru, werkelt ein 150 PS starker Motor. Das reicht fü immerhin 200 km/h. Die man auch fahren und beherschen kann. Immehin, so ein Boxermotor hält den Schwerpunkt niedrig, kein anderer Motor kommt da in die Nähe. Dank Allrad, ausgewogenem Fahrwerk ist es an sich nur sehr schwer möglich, das Auto an seine Grenzen zu bringen, mindestens im Alltag. Für die Rennstrecke ist der Outback nie gedacht gewesen, aber da muss man das erstmal schaffen, die Grenze zu finden. Angenehm im Alltag ist sicher auch die Laufruhe. Die massen gleichen sich durch das Gegenläufige Prinzip gegenseitig aus. So läuft der Diesel sehr ruhig und die Leistung bleibt völlig  unangetastet. Wie nciht anders zu erwarten ist es ein modernes Common-railaggregat, das ohnehin meist schon ruhig läuft. Aber der Boxer kann es eben besser. Ein verbrauch von 5,9 Litern geht in Ordnung. Man hat schon bessere gesehen, aber auch schon schlechtere. Insgesamt ein Rundes Bild. DAfür das es der erste Diesel von Subaru ist muss man sagen, das ist eine Glanztat. Schafft man jetzt noch den Verbrauch zu drücken, hat man wirklich alles richtig gemacht.

Gelegenheut es noch besser zu machen gibt es bald. Auch Impreza und Legacy sollen ihre Diesel bekommen. Das wird beim Impreza spannend. Richtig geil wäre ja ein Sport-Diesel Variante in anlehnung zu den WRX Sti Modellen. Man darf gepsannt sein was Subaru zaubert.
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Mittwoch, 2. juli 2008
Bio-Ethanol kennen wir ja inzwischen. Eine Studie, bekannt aus 2007 gab an, das Bio-Ethanol sogar dem Klima mehr schaden würde als konventionelles Benzin. Diese Studie wurde stark kritisiert, unter anderem weil die Bedeuteung des Lachgas überbetont wurde. Und weil Stickstoffhaltiger Dünger gar nicht so inensiv verwendet wird, wie in der Studie angenommen. Nun haben die Macher diese Punkte korregiert haben war das Ergebnis, das das Klima um 50% geschont werden  würde. Je nach Planze sogar noch mehr. Und ob da schon innovative Methoden zur destillation angerechnet wurde bezwiefle ich. Problem ist weiterhin viel mehr die Konkurenz zu den Lebensmitteln. Bisher wurden nur 2% der Anbaufläche überhaupt für Bio-Kraftstoffe verwendet, also die derzeitigen Globalen Preisanstiege müssen anderen Ursachen haben.

Eine Alternative zum Erdöl fand man inzwsichen aber auch. Bakterien Produzieren selbst wieder "Erdöl". Natürlich war es nie unter der Erde, chemisch ist es aber das gleiche Zeug. Tolle Idee denkt man. Aber woher nehmen die Bakterien das Erdöl? Aus ihere Nahrung und die ist aus Zucker. Und der kommt auch wieder von den Feldern. Das ist ein Problem das auch die Forscher, die diese Bakterien gezüchet haben erkannt haben, aber noch nicht ganz gelöst haben. Erstmal hat man e.Coli Bakterien genommen, welche eben das Schwarze Gold produzieren. Die Firma LS9 hatte diese Idee. Wie gesagt, gelöst ist das Problem mit der Konurenz zu den Lebensmitteln nicht. Dieses Problem will man mit Chinaschilf verkleinern. Ja, das heißt wirklich so. Und es wächste gerade in warmen Gebieten sehr gut.  Je Hektar könnte man damit im Jahr dann ca. 19.000 Liter Eröl gewinnen. Daraus lassen sich dann locker 10.000 Liter Diesel und einges Benzin, Kersoin etc. machen. Nehme ich mal einen Pendler an der im Jahr mit seinem BMW 320d 15.000 km fährt und viel Stadtverkehr(EU-Norm 6,0 Liter im Stadzyklus) hat, kann der damit immerhin ca. 11 Jahre fahren. Gelöst ist das Probelm damit so und so nicht, aber man könnte damit wengistens die Konkurenz entschärfen.

Ein weiteres Problem bietet Chinagras. Es ist nicht in Europa heimisch. Es ist eine invasive Pflanze die hier keine Fressfeinde hat und sich extrem vermehren würde, würde sie irgendwie aus dem Anbau entkommen. Wobei da etwas optimismus erlaubt ist. Da könnte dann tatsächlich der laie kommen und sich eben regelmäßig an wilden Chinagras sein Öl "abschneiden".
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Dienstag, 1. juli 2008
Wie versprochen zeige ich euch heute die ein paar ältere Autos aus meiener Stadt. Und die erkenntnis das man überall über Automobile besonderheiten Stoßen kann. Also fangen wir an:
































So sah die Mittelklasse bei BMW in den 70ern aus. Haifsichoptik, Doppelscheinwerfer nur bei Topmodellen, und keine unnötigen Schnörkel. Eine klare Formensprache. Passenderweise parkte dahinter ebenfalls ein 3er BMW, allerdings 2 Generationen weiter.
































Ob man Ihn mag oder nicht, der Opel Kadett E ist bereits großenteils ein Youngtimer. In 3 Jahren sind es alle. Hier hat der Besitzer etwas gebastelt. Das könnte einer der Gründe sein warum er rar geworden ist im Straßenbild. Zu viel Bastelei, die dann von weiteren Gebrauchtwagenkäufern abgelehnt wird und so wird das Auto eben verheitzt. Die Klientel des Kadettneigt eben oft dazu die Autos zu verheizen. Sicher nicht alle, aber einige. Naja, und die Rostvorsorge galt nicht unbedingt als Vorbildlich.
































Hier ein besonderes Schmuckstück. Ein Wartburg 311/7 Schnelltransportwagen. Heute würde man Pickup sagen. Dieses Modell ist recht selten. Umso schöner das hier eines in liebevollen Händen ist. Und auch noch im Einsatz ist  wie man an der Beladung erkennen kann.

































Hier wieder ein Auto, das es ebenfalls nicht alle Tage gibt. Ein Opel Ascona B. Sowas ist heute praktisch aus dem Straßenbild verschwunden. Diese Version ist dazu eine recht seltene. Es ist ein Ascona i2000 von Irmscher getunt. 120 PS hat er immerhin. Weggelassen hat der Besitzer aber die dicken Schweller und den Spoiler. Breitreifen, Überrollbügel und Zweifarblackierung lies er sich aber nicht nehmen. Dezentes Tuning kann man sagen.
































Das war der Astra vor 40 Jahren. Hier steht ein Kadett B. Eine kleine Stufenhecklimosine. Heckantrieb und ein Design irgendwo zwischen Verspielt und Sachlich haben ihren ganz eigenen Reiz. Ebenfalls leider völlig verschunden aus dem Straßenbild.
































Eine Rarität, schon bevor die Produktion stoppte. Der Volkswagen Derby I. Es war die Stufenheckvariante des Polo I. Leider hielten die Kunden nichts von Kleinwagen mit Stufenheck. Die Stückzahlen waren mau, wobei zuerst noch der Ansturm groß war, dann aber abebbte.. Einmal wagte Volkswagen noch, aber der Derby II floppte ebenfalls. Dem Besitzer hier störte das nicht im geringsten. Im Gegenteil, Breitreifen, gezogene Radläufe, Sportlenkrad und Sportauspuff scheinen den Spaßfaktor des Autos sher groß gemacht zu haben. Im Innenraum sind auch einige Detaisl geändert worden. Und wieder hat man ein Auto, was so bestimmt kein Zweiter hat.

































Hier ein altes Auto, was man so oder ähnlich noch öfter sieht. Dieses Modell hat bereits einen geregelten Kat, wie das Emblem "Lambda Sond" stolz an der Front verkündet. Das heißt auch, es ist ein Modell nach 1987, also noch nicht unbedingt ein echter Youngtimer. Aber damals das meistverkaufte Modell von Volvo war eben der 740, hier in Deutschland sogar vor allem als Kombi.  Immerhin, das Desing war praktisch, die Qualität gut und ob er nun ein Panzerwagen ist oder nicht, der Besitzer fährt allem Hohn zum trotz weiter seinen 740 und wird ihn auch nicht ohne weiteres hergeben, da bin ich sicher. Dazu ist der Zustand schon viel zu gut und gepflegt.

































Jeder kennt ihn, der eine liebt ihn, der andere hasst ihn. Der Golf II gehört bis heute fest zu Straßenbild in Deutschland und wenn man so ein Exemplar sieht dann weiß man warum das so ist. Keine Rosflecken, keine Schrammen, die Plastikteile in Schuss, der Innenraum gepflegt aber alles weitgehen Original. Klar hier wurde viel gepflegt, aber das gute ist,das Auto hat es gedankt Seit 1992 wird der Golf II nicht mehr produziert, da heißt mindestens 16 Jahre war erein treuer Begleiter. Das ist es was den Golf immer ausgemacht hat und warum auch dieser Besitzer bis heute damit fährt. Sogar mit grüner Plakette

Ihr seht, Youngtimer, Oldtimer gibt es an jeder Ecke, wenn man hinschaut. Und jeder hat so seine eigene Geschichte. Und jeder wird aus den Unterschiedlichsten Gründenimmernoch gefahren.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 29. juni 2008
Und was bringts? Ich habe gestern mal ein wenig darüber diskutiert, was so die Toyotas verrbauchen und festgestellt, das die vergleichbaren BMWs deutlich wengier verrbauchen. Ja, aber die Volumenmodelle bei BMW, also die die sich besonders gut verkaufen, die schlucken mehr als die Toyotas. Nun ist bei BMW die 3er-Reihe am erfolgreichsten. Derzeit gehen ca. 37 % der gesamten Produktionsmenge auf diese Baureihe. In den verangenen Jahren war auch hier der 320i besonders erfolgreich. Aktuelle Zahlen finde ich leider nicht. Nehmen wir also mal den BMW 320i als das große Volumenmodell bei BMW hin. Das gute Stück hat 177 PS und verbaucht 6,1 Liter im Kombinierten Zyklus. Bei Toyota ein am eheseten vergleichbares Modell ist der Avensis. Da ich die Toyota-Klientiel als weniger PS-Hungrig annehme, reicht die Basismotoriesierung. 129 PS sind das, welche 7,2 Liter verbrauchen. Das sind mal eben 1,1 Liter weniger im selben Zyklus. Der Vorteil von Toyota ist eben, das man bei 22.000 Euro anfängt, während BMW für den 320i 29.000 Euro nimmt. Also die Avensis Flotte dürfte dem Klima schon bei gleicher Stückzahl mehr weh tun. SInd es mehr als BMWs wirds noch schlimmer. Aber die wirklich verkaufsstarken Modelle in Europa sind eher Auris und Yaris.

Also machen wir mal den vergleich von Apfeln mit Birnen. Vergleichen wir den bösen, dicken, fetten schlucker BMW 320i mit der Basismotorisierung des Auris. 97 PS bei einem Kombinierten Verbauch von 6,9 Litern. Ja, das sind wiede 0,8 Liter mehr. trotz kleinerem Auto. Fairerweise muss man sagen, das die Kompaktklasse einen bauartbedingten aerodynamischen Nachteil hat. Aber den hätte der kleinere BMW 1er auch, aber den vergleichen wir jetzt nicht.

Und wie siehts beim Yaris aus? Die Basismotorisieurung mit ihren 70 PS kommt mit 5,4 Litern aus. Tatsächlich, hier liegt Toyota um 0,7 Liter vor dem 320i. Trotzdem, die Argumente das die fetten BMWs ja so viel schlicken gegenüber den kleinen Japanern sind nicht haltbar. Und auch die Japanischen Autos wachsen fast ausnahmslos. Ein weg zu mehr Sparsamkeit, das müssen alle lernen, ist es, mal ein Auto zu bauen, was genauso viel bietet wie der Vorgänger, aber das ganze kleiner und leichter zu machen. In der Micoelektronik ist das nicht unüblich. Man schaue sich nur die USB-Sticks an. Die sind eher kleiner geworden und bieten das vielfache. Nun ist das nur begrenzt vergleichbar, aber eine Inspiration könnte das schon sein.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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