Crossover a lá Chervrolet

Veröffentlicht auf von Basti

In den 50ern hatte man als Farmer, auch als Landwirt bekannt, nicht viel Auswahl beim Autokauf. Da gabs es Pick Ups wie den Ford F150. Und sonst nichts besonderes, alles irgendwie Langweilig. Bis Ford auf den Ranchero kam. Das war eine Limosine mit offener Ladefläche. Ein Limo-PickUp also. Chervrolet gar nicht dumm zog mit dem El Camino nach. Die erste generation war noch etwas unspektakulär, die Zweite und die weiteren waren dann von Vorne eher Muscle Cars. Und hatten auch dern Leistung.

Anfangs war man noch zurückhaltender und hatte schwächere Motoren eingebaut, mit 140 PS. Das reichte für damailige verhälnisse völlig. Aber man schien mehr zu wollen. Mit einigen weit über 300 PS starken Motoren war man auf Augenhöhe mit allen anderen Muscle Cars. Zudem war der El Camino auch eine Veriante des Chevelle und von Vorne kaum vom Chevelle zu unterscheiden. Die Viertelmeile in 14 Sekunden, das muss man erstmal mit einem PickUp nachmachen. Denn das ist das schöne, trotz aller Sportlichkeit, er ist als echter PickUp zu gebrauchen. Die Bodenfreiheit reichte für die meisten Aufgaben aus und so hatte man als Farmer oder auch Handwerker mal ein Auto mit dem man sich sehen lassen konnte. Irgendwie ja schon fast kommunistisch, das die Hersteller dafür sorgen das sich die Bauern ihrer Herkunft nicht schämen müssen. Aber auf jeden Fall eine gute Idee. Und eben eine früher Verquickung von verschiedenen Fahrzeugklassen, ein früher Crossover eben.

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