E10, wie gefährlich ist das?

Veröffentlicht auf von Basti

Ab 2009 will man dem Benzin  10 % Ethanol  beimischen.  Bei der Herstellung muss auf Nachhaligkeit geachtet werden.  Das Argument dafür würden also  tausende Quadratkilometer Regenwald abgeholzt ist also Quatsch. Schon jetzt ist der Hauptimporteuer von Ethanol in Deutschland  sehr auf Nachhaltigkeit bedacht. Und einen beachtlichen Teil erzeugen wir ja selber und sichern einmal selbst  Umweltschutz beim Anbau, schaffen und sichern damit Arbeitsplätze in Deutschland. Das haben sogar die Republikaner(REP) erkannt und fordern schon seit langem die Flächendeckende Einführung von Ethanol. Blöd das es gerade von rechts kommt. Da werden einige aus trotz gegen rechts sich sperren.

Probleme macht die Zwangsbeimischung denoch. Bei alten Autos, gerade Oldtimern sollte keine bedenken bestehen. Die Materialien in den Motoren selbst sind unempfindlich gegen vieles.  Manchmal hört man von der erhöhten Korrusionsgefahr durch Ethanol. Was so nicht stimmt, meistens will  man auf den  "hohen"  Wasseranteil hinaus den Bio-Ethanol enthält hinaus. Bei guter Qualität ist das aber kein Problem, da ist der Wasseranteil zu gering als das es ein Problem darstellen könnte. Und der Ethanol der bei uns in Umlauf kommt muss einer strengen DIN-Norm entsprechen die genau solche sachen festlegt.

Sorge würde ich mir beo Oldtimern auch nicht um den Vergaser machen, in den 50ern fuhr man bei Porsche Rennen beispielsweise mit einem Gemisch das Hauptsächlich aus Benzin, Methanol und Ethanol. AUch die Normalen Autos mit Vergaser sollten das wegstecken. Ich persönlich würde noch nach einem echten Fachmann schauen ob man den Vergaser besser an E10 oder besser gleich an E85 anpassen kann. Bei Autos mit Singlepoint einspritzung kann ich leider nicht viel sagen, nur normalerweise ist das praktisch ein elektrischer Vergaser. Sollte auch keine größeren Probleme machen, aber vielcht wäre auch hier ein guter Zeitpunkt den Einzustellen. Sorgen würden mir die frühen Multipoint-Einspritzungen machen. Die kamen oftmals mit schwankender Benzinqualtität überhaupt nicht zurecht und das ist bei E10 sicher nicht besser.

Persönlich habe ich noch etwas sorge mit den Kunstoffleitungen gerade was Autos aus den 70ern und 80ern angeht hatten die viel Silikon. Kann bei den Bremsleitugnen egal sein, in der Kraftsoffleitung habe ich etwas sorge das der Ethanol das Silikon aus den Leitungen herauslöst und die dadurch brüchig werden. Aber selbst wenn es so kommt, das ist kein direkter Motorschaden. Normalerweise, wenn man es nicht merkt stirbt der Motor einfach ab. Man bleibt auf der Straße stehen und ärgert sich erstmal. Dann kommt eben eine neue Kraftstoffleitung rein und diesmal eine Ethanolbeständige. Da kommen dann eben Weichmacher rein die sich nicht in Ethanol lösen. Manche munkeln das es Probleme bei der Benzinpumpe geben könnte, warum weiß keiner. Ebenfalls weiß keiner einen bei dem durch Ethanol die Benzinpumpe schlapp gemacht hat.

Also echte schwachpunkte können tatsächlich nur die Kraftstoffleitung sein und die Einspritzung sein. Die Kraftstoffleitung könnte man bei vernünftigen Preisen zur nächsten Inspektion amchen lassen, die Einspritzung sollte man bei bei etwas älteren Autos mit Multipoint oder Singelpoint einsptzung checken lassen.

Wer sich Unsicher ist oder gar weiß das sein Auto gefährdet ist, der stekt ein wenig in der Klemme. Ein neues Auto können oder wollen sich viele nicht leisten und das ist auch auch die Unverschämtheit die uns die Politik da wieder autischt. Aber man kann das Problem progressiv lösen. Wenn man schon Ethanl tanken muss dann richtig. Ein Umbau zum Bivalenten Auto, sogennante "FlexiFuel" Autos, ist nicht teuer. Und bei unserem Auto, ein renault Megane, Baujahr 1997, spart man je kompletter Tankfüllung gegenüber Super Benzin 15 Euro. Wer auf Super Plus ausweichen müßte spart noch mehr. Und das bei einem bereits mitgerechneten Mehrverbrauch.

Also keine Angst vorm Schreckgespenst E10, wer ein nicht allzu altes Auto fährt brauch sich da gar keine Sorgen machen, die sind bereits Ethanolfest. Bei gewissen Baujahren ist eben Vorsicht angebracht. Eine Panik ist aber fehl am Platze. Wer einen Oldtimer fährt kann sich auch eher zurücklehnen. Bei den Jüngeren Oldtimer sollte man schauen. Auch die Panik die manche um den Tank schieben ist geradezuquatsch. Seit vielen Jahren sind die Benzintank aus Kunsstoff, der normalerweise unempfindlich ist gegen Ethanol. Was soll da bitte passieren? Ältere Autos haben zwar noch Metalltanks, aber Ethanol läßt diese auch nicht mehr rosten als Benzin. Das Gerücht das Benzinleitungen und Tanks durch Ethanol schneller rosten kam durch eine Interessante eingeschaft von Ethanol auf: Der eine oder andere benutzt Ethanol zu reinigen von allerlei Dingen. Ethanol löst Schmutz und Fett ganz gut. Und was glaubt ihr macht Ethanol im Tank und in der Kraftstoffeitung. Es löst Verkrustungen und auch Rost. Daher sollte man wenn man Ethanol tnak auf den ersten paar Tausend Kilometern den Kraftstofffilter überprüfen. Wenn der voller Rost ist wißt ihr warum und das es nicht schlimm ist. Wie Ethanol ganz allgemein.

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realkontrol 03/04/2011 01:29



Angeblich gibt es von der Politik vorgeschriebene Quoten für den Absatz von E10 Kraftstoff. Das erinnert an das Plansoll in der sozialistischen Planwirtschaft. Oder ist die
Regierung nun endgültig williges Opfer und williger Ja-Sager der Erdöl-Lobby geworden? Es stinkt doch alles zum Himmel und der Verbraucher wird nur noch für dumm verkauft. Zum
Glück haben aber die Verbaucher erkannt, dass alles unter dem Deckmäntelchen “Klimaschutz” verkauft werden soll und wehrt sich zunehmend gegen deratige von der Politik
gesteuerte Manipulationen. Unser Planet hat schon sehr viele Klimawaandel durchlaufen und nicht der Mensch, sondern von der Sonne ausgehende Kräfte sind die Ursache dafür.



lastone 09/21/2009 11:16

merikanische Kit links of london  Cars sind oft eher an die Hot Rods andgelehnt. Für den Amerikansichen Markt sicher eine gute Idee und ein tiffany jewelry  paar abnehmer finden sich bestimmt auchin Deutschland. ed hardy