Exot aus Japan

Veröffentlicht auf von Basti

undefinedundefinedViele kennen ihn in Deutschland nicht, und das ist auch kein Wunder. In Deutschland gibt es nicht shr viele davon. Die Rede ist vom Honda NSX. Heute  habe ich mal mit einem Komilitonen über GT4 geplaudert. er war totale Fan des NSX. Grund genug für mich, den NSX mal genauer unter die Lupe zu nehmen.  Optisch  mag ich den Wagen nicht so sehr. Er sieht nach einer Kombination  eines Plagiats aus Italien und den USA aus.  Das ist kein Wunder. Das Design entstand in Zusammenarebeit mit Pininfarina, einer Italinischen Designschmiede. Inspirirte wurde der NSX von der F-16. Tatsächlich gibt es in Formgebung  und im Cockpit ähnlichkeiten.

Kein Wunder also, das er so ein Italo-Amerikanisches Aussehen hat. Wirklich schlecht ist es aber nun wahrlich nicht. Eher  fehlt im so das Individuelle.  Markenpolitsch eher ungünstig. Gerade bei einem solchen Imageträger muss man sofort sehen hier kommt ein Honda.

Genug gemäkelt, kommen wir zu den Qualitäten und derer sind nicht eben wenig. Der NSX ist ein sehr Innovatives Auto. Erschinen 1990 sollte der Name NSX New Sports X heißen und damit deutlich machen, das eine absolut neue Generation von Sportwagen von Honda eingeleitet wird. Das fing bei den verwendeten Materialien an. Als einer der ersten verwendete Honda viel Aluminium und sparte damit ca. 200 kg gewicht gegenüber der selben Karosserie aus Stahl ein. Ein Teil der Ersparnis mußte jedoch in zusätzliche versteifungen investiert werden da Aluminum nicht so stabil wie Stahl ist. Also nur noch 150 kg gespart. Und die kommen auch nicht an da der Honda NSX unglaublich gut Ausgestattet ist, für einen Sportwagen. Da wäre eine Klimautomatik, eine HiFianlage mit CD-Wechsler, elektrisch verstellbare Ledersitze und Airbags. Dazu kommt noch üppige Polsterung und Dämmung. Damit war der WAgen genauso schwer wie die Konkurenz, aber viel besser ausgestattet. Und das ist sicher auch einiges Wert. Nicht vergessen, alles Anno 1990!

Auch das Fahrwerk ist nur vom Feinsten. Doppelte Dreiecksquelenker mit Schraubenfedern, Einzelradaufhängung, Teleskop-Stoßdämpfer und Querstablilistoren stammen alle direkt aus dem Honda-Formel  1 Engament. Und das war damals der Letze stand der Technik. Das Fahrvrhalten war demzugolge sehr gut, allerdings ist die Gesamtausrichtung des Autos eher Komfortabel. Man kann also sehr schnell damit Kurven fahren, man könnte aber noch viel mehr, wäre das Fahrwerk nicht so weich. Dafür ist es im Winter nicht so tückisch.

Hier kommt nämlich ein weiterer Vorteil zum tragen. Der NSX  hat einen Mittelmotor. Kurioserweise hat man in einem amerikansichem Film einen NSX mit geöffnteter Fronthaube am Straßenrand stehen lassen und aus der Öffnung dringt Qualm. Es soll wohl ein Motorschaden Inszeniert werden, nur schlecht das der Motor hinten ist. Jedenfalls in verbindung mit dem Heckantrieb sorgt das Konzept für gute Traktion in allen Lagen und ein relativ gutes  Gewichtsverhältnis der Achsen. So gehen 42% des Gewichts auf die vorderachse und 58% auf die Hinterachse.

In Japan gibt es eine freiwillige Binnemarktleistungsbeschränunkung der Hersteller. So hat offiziel kaum ein Japanisches Auto mehr als 280 PS. Tatsächlich hatten manche Nissan Skyline Version statt der Offiziellen angabe von 280 PS eher 350 bis 400 PS. Für die 2. Version des NSX können die 280 PS auch nciht geltn. Prüfstände messen eher 300 PS. Mit dem Facelift und der damit verbundenen besseren Aerodynamik schafft man dann mit dem NSX auch über 280 km/h. Von 0 auf 100 km/h brauchte man ca 5,7 bis 5,9 Sekunden. ein guter Wert, sicher auch ein wenig dank der Traktion. 

Aber an sich ist es eher das ruhige und iemlcih entspannte Fahren was den NSX  so attraktiv macht. Die Dynamik eines supersportlichers mit dem Komfort eines Civic konnte er verknüpfen.  ZU einem eigentlich sehr attraktivem Preis. 1995 legt man 150.000 DM für einen NSX hin, 2004 89.000 Euro. Das ist viel Geld, bednekt man aber das man einen Sportwagen der an der Supersportwagen-Tür klopft dafür bekommt relativert sich der Preis schon wieder. Bedenkt man jetzt noch die vielen innovatioen, Honda meldete 400 Patente im Zusammenhang mit dem NSX an, wird der Wagen jetzt schon zu einen vernünftigen Preis verkauft. Jetzt kommt  noch die üppige Serienausstattung hinzu, damit ist man  bei einem sehr günstigen Auto angelangt. Honda hat wahscheinlich einige 10.000 Euro je Auto dazu bezahlt, um eben Prestige zu bekommen.

Schön am NSX ist auch die Langlebigkeit. Nach 100.000 km ist ein Zahnriemenwechesl fällig. Die üblichen verschleißteile kommen Honda-typisch auch erst recht spät. 300.000km sollen einige NSX bereits geschaft haben. Spitze, kann man da nur sagen. 12 Liter kombinierter Verbrauch sind für die Jüngeren Baujahre gerade noch ok würde ich sagen. Weiter versucht den verbrauch zu senken hat man aber nicht. 2005 wahr es dann ganz vorbei mit der Produktion. Auch die Innivativsten Autos sind Irgendwann mal überholt. Traurig aber das es nichtmal einen Nachfolger gibt. Aber wahrscheinlich will Honda so bald nciht wieder ein Auto bauen wo man nur draufzahlt.

Veröffentlicht in Auto

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