Tatsächlich der Wanderfalke

Veröffentlicht auf von Basti

Der Wanderfalke ist nicht nur ein sehr schöner, stolzer Vogel. Er sieht Farblich etwas eigen aus, die ist dafür aber sehr Zweckmäßig. Von Oben ist er nämlich Dunkel, hebt sich damit kaum vom Boden ab, von unten aber hell und ist damit am Himmer etwas schwerer zu sehen. Dazu ist er der am weitesten verbreitete Vogel. Man finden ihn Von Gönland bis nach Feuerland, auf allen Kontinenten ausser der Antkarktis. Auch in Städten fühlt er sich wohl, kein Wunder normalerweise Brütet er an Felswänden, der Unterschied ist so groß nicht. Das Wirklich erstaunlichste ist aber seine Geschwindigkeit. Bis zu 340 km/h schafft er im Strurzflug und ist damit ein äußerst gefährlicher und präziser Jäger.

Suzuki hat auch einen Wanderfalken im Programm. Die  Hayabusa. Hayabusa heißt nämlich Wanderfalke. Und in einem Punkt kommt sie nahe heran an ihren Namensvetter und war Lange zeiut alleingestellt. Die Hyabusa war das erste Motorrad was über 300 km/h schaffte. Später zogen andere Hersteller nach, bis man sich einigte die Höchstgeschwindigkeit auf 299 km/h zu begrenzen. Es sollte die Fahrer, gerade die übermütigen, ein wenig vor sich selbst schützen. Damals war die Hayabusa inbegriff des Geschosses auf 2 Rädern. Diskutiert wurde ob das nicht einfach nur noch Wahnsinn ist.  Ja, auch veteufelt wurde sie als geradezu als Mordgerät. Auch der Wanderfalke wurde verfolgt. Taubzücher fürchteten um Ihre Vögel und stellten ihnen nach. Am härtetsten Traf den Wanderfalken aber das DDT, was ihn in manchen Ländern komplett aussterben. In der DDR zum Beispiel, kein Wunder, wenn man bedenkt das DDT noch ind en 80ern gerne benutzt wurde. Tatsächlich war es erst mit Ende der DDR auch mit dem Eisatz von DDT vorbei.

Die Hayabusa aber aht sich geläutert. 300 km/h macht man jetzt trotz 197 PS (und damit 22 PS mehr als früher)nicht mehr mit. Ja, das Messrscharfe Gerät wird von manchen Inzwischen sogar als Sporttourer geführt. Wie kommt's? Die Hayabusa hat nicht einfach nur Ihre Leitsung gesteigert. Man hat das Motorad nicht unbedingt schneller gemacht, eher fahrbarer. Ergonomie ist in den letzten Jahren auch bei Rennmaschinen ein Thema geworden. Man hat gemerkt das man nicht einfach ein Geschoss bauen kann. Auch in einem Rennen muss man nach einer Stunden Rennen immer noch Gefühl in den Händen haben und wenn Rücken und Po nciht ode nur wenig Schmerzen kann man sich auch besser auf das fahren konzentrieren. Gewinnen kann also eher jemand der ein sehr ergonomischen Motorrad hat, einfach damit der Fahrer seine Leistung bis zum Schluss bringt. Der Alltagsfahrer sieht es nicht so viel anders. 

Früher war eine Ausgedehnte Tour mit einer Hayabusa mehr Drohung als Verheißung.  Man kann lsen wo man will früher war 1 Stunde auf einer Rennmaschine zu fahren eine Tortur, wenn dann die Straße noch etwas schlecht war reichte schon eine halbe Stunde um auch hartgesottene zur Pause zu zwingen. Das ist bei der Hayabusa anders. Nach einer Stunde macht man jetzt eher eine Pause aus Gewohnheit. Und damit die Geleenke nicht festrosten. Gutes Fahrwerk und gute Bremsen machen auch den Stadtverkehr zur leichten Übung, nicht wie vorher zur Belastungsprobe. Nein, der Vorgänger war keine Foltermaschine, aber die Evolution hat sich nicht wie sonst immer nur auf noch sportliches Fahrwerk, weniger Gewicht und mehr Leistung beschränkt. Diesmal war man auch einer der ersten, wenn nicht der erste der ziemlich konsquent auch mal daran gedacht hat das man ein Motorrad auch fahren möchte ohne taube Hände.

Die Hayabusa war schon bei der ersten Generation auch Aerodynamsich was besonders. Bei kaum einem anderen Motorrad galt der Satz"Form folgt Funktion" so konsequent. Deswegen auch das damals ungewöhnliche Design. Heute jedenfalls scheint die Welt für beide Wanderfalken wieder halbwegs in Ordnung. Die Hayabusa hat Ihre Haue bekommen und auch daraus gelernt. Der Vogel Wanderfalke hat heute in Deutschland nach seinem Tiefststand von 50 Brutpaaren heute wieder 850 Brutpaare und wird von den Menschen sogar gefördert. Vielcht merkt dann noch jemand das der Wanderflake ein natürlicher Feind der Taube ist und den Taubenbstand(oder die Taubenplage) reduzieren helfen kann. 10 Tonnen Taubenkot jeden Tag in Berlin sollten zumindest anreiz sein.

Veröffentlicht in Motorrad

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