Tuning am Fahrwerk, mehr als Proll-Faktor!

Veröffentlicht auf von Basti

Gestern habe ich ja eindringlich davor gewarnt, gekürzte Federn mit den selben Stoßdämpern zu verwenden.  Die bekannteste Auswirkung des Tunings am Fahrwerk ist natürlich die Tieferlegung. Sie ist ja auch die sichtbarste.

Es ranken sich auch hier viele Mythen und Gerüchte um das Fahrwerkstuning. So glauben manche das durch die Tieferlegung das Auto härter wird, je tiefer umso eher ist es bretthart gefedert. Die Tieferlegung selbst erfolgt meistens mit anderen Federn, wird an den Einstellungen sosnt nichts gemacht, die Dämpfer eventuell etwas gekürzt um sie der Tieferlegung anzupassen  merkt man kaum einen Komfortverlust. Die Federn sind meistens nicht straffer, der Stoßdämpfer bleibt der selbe, also kann dem Komfort nicht viel allzu viel passieren. Die Fahrdynamik wird ein wenig beeinflußt. Der niedrigere Schwerpunkt ist in Kurven vor allem angenehm, spüren wird man ihn aber wohl eher im Grnezbereich den man auf öffentlcihen Straßen kaum ausloten kann.

Erstaunliche Auswirkungen kann es auf die Fahrleistungen, vor allem auf die Höchstgeschwindigkeit geben. So schleißen die Räder meistens besser mit den Radhäusern ab, das Reduzeirt den Luftwiederstand ein wenig. Außerdem deckt die Karosserie von vorne die Lauffläche der Räder ab. Auch gut für den Luftwiderstand. Interessant, schaut man sich bei Volkswagen die Blue Motion Modelle an, sieht man das vor allem versucht wurde die Fahrwiederstände zu reduzieren. Über schmalere Reifen den Rollwiederstand und mit ein paar Tricks den Luftwiederstand. Da wäre zum Beispiel der Kühlergrill, der jetzt kleinere Öffnungen hat. Und die Modelle wurden Tiefergelegt. Und zwar ganz eigenartig, auf den ersten Blick. nd zwar wurde die Vorderachse um 15 mm tiefer gelegt, die Hinterachse nur um 8. Das sind nur 7 mm Unterschied, doch dieser Unterschied macht etwas aus. Ich vermute, die Reduzeireung des Luftwiederstandes kommt daher, das jetzt das Auto etwas weniger von Luft unterströmt wird. 

Wirklich spürbare  und gute Anderungen bringen erst gute Sportfahrwerke. Hier sollte man lieber ein paar Euros mehr investieren und Sportfahrwerke von renomierten Herstellern kaufen.  Es hat seinen Grund das diese  Hersteller ihre Fahrwerke auf der Nordschleife des Nürburgrings austesten. Der Nürburgring ist schon alleine vom Belag her eine Herausforderung für jedes Fahrwerk. Ein gutes Setup auf dem Nürburgring kann oft 1:1 auf die normalen Straßen übertragen werden, da man das Fahrwerk nicht zu hart mit Neigung zum Springen auf dem Nürburgring fahren kann. Um dem Normaltuner nicht ganz alleine die harte Abstimmungsarbeit aufzulasten haben Hersteller wie KW Stufenweise einstellbar gemacht. Ich bin nicht ganz auf dem aktuellen Stand, vor einige Zeit gab es 3 Stufige Fahrwerke. Stufe 1 war gut geeignet für die Nordschleife und ist für den Alltagsverkehr auch noch völlig ausreichend. Wer es härter will und sowieso eher auf weniger holprigen Straßen unterwegs ist kann auch die 2. Stufe nehmen. Allerdings ist jetzt auch bedeutedn weniger Komfort übrig. Die 3 Stufe ist wohl kaum für den Weg zur Arbeit zu gebrauchen. Sehr hart sollte man eigentlich nur noch auf Glatten GrandPrix Strecken unterwegs sein. Den ein zu hartes Fahrwerk kann auf der Straße schon bei kleinenen Schlaglöchern oder Bodenwellen gefährlich Springen.

Leider haben solche Fahrwerke einen Haken, den auch die beste Abstimmung nicht kompensieren kann. Die Belastung der Karosserie nimmt zu, bei einem Härterem Fahrwerk. Man kann aber reagieren. Eine Domstrebe vorne sollte es auf jeden Fall sein. Sie kann die Stöße etwas abfangen und etwas gelcihmäßiger auf die karosserie verteilen. Ist schon eine da, kann man auch eine Robustere einbauen. An der Hinterachse schadet das auch nciht nur kann man sich mitr dem Kofferaum ins Gehege kommen. Mit den Domstreben schont amn nciht nur die Karosserie, nein, sie sind eine sehr gute ergänzung zum Sportfahrwerk. Denn sie verbessern vor allem das Gefühl für die Straße und auch etwas für die Lenkung. Es wird alles ein wenig direkter. Und das erhöht massiv den Fahrspaß. Es geht nichts über schönes direktes und nachvollziehbares Fahrgefühl. 

Ich hoffe Ihr konntet mir folgen, alles was ich geschrieben habe ist natürlich kein Dogma. Manche fahren Jahre immer wieder mit dem selben Auto  und geändertem Fahrwerk und habenimmer noch nciht ihre Wunscheinstellung gefunden.  Das ganze ist eine echte Wissenschaft für sich.  Und artiekel darüber könnte man noch und nöcher cshreiben. Für heute soll es reichen und keien Angst morgen lasse ich Fahrwerk ein Fahrwerk sein.

Veröffentlicht in Tuning

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