Hummer, ein echtes Stehzeug.

Veröffentlicht auf von Basti

Ja, ich gebe es zu, ich liebe martielische Auftritte. Das wird einige nicht wundern die mich kennen, andere schon, aber den so richtig  derben, martialischen und kräftigen auftritt, das hat eifnach was. Und wer den mag, der mag auch den Hummer H1. Irgendwie ist das "Ding" ein e Msichung aus Urtier und Panzer, mit einen Schuss Geländewagen. Wenn man diesen Wagen fährt, muss man wohl das Gefühl haben eine Festung zu fahren, die Straße gehört einem und diesem "Ding" nimmt garantiert Keiner die Vorfahrt. Das wäre einfach Verrückt.

Verrückt ist aber auch das "Ding" auf einer Straße zu fahren. Wenn man ihn fährt dann nur im Gelände. Steigfähigkeit von 60%, Bodenfreiheit von 40 cm, Wattiefe über 70 cm ohne Zusatzausrüstungund 72 vorderer Böschungwinkel sind ein echter Hummer, äh Hammer. Schönes Spielzeug im Gelände, sicher auch für Trail geeignet und für Gelände- Freaks ein Fest. Es gibt beihnahe nichts was einen Aufhalten kann. Felsen werden einfach entweder aus dem weg gerammt(Ok, das vieleicht nicht) oder einfach überfahren. Wenn alles nichts hilft fährt man eben dran vorbei, dan handelt es sich aber um verdammt große felsen. Steile Böschungen, dazu rutschig, der Hummer hat nur ein müdes Lächeln drauf. Die Meisten SUVs schaffen selsbt kurze rutschige Böschungen nicht, da kann das "Ding" wirklcih überzeugen. Es gibt also nichts was den H1 aufhalen kann.

Doch, der Verbrauch. 95 Liter fast der Tank, bei einem Verbrauch von weit über 20 Litern bei gesittiter Fahrweise  und bei einer sparsamen Motoriesierung lassen ihm nicht viel Reichweite, selbst mit dem 65 Liter großen Zusatztank ab 1996. De Wendekreis macht auch richtig Freude, über 15 Meter sind es. Normale Autos werden schon ab 12 Metern verteufelt, auch wenn der Wendekreis beim einparken nicht alles ist. Für die Militärversionen wird obendrein eine Quote für  das Verhälntis von Einsatzzeit zu Reparaturzeit von 0,25 bis zu 0,33 angegeben. Moderne Militärfahrzeuge haben laut Wikipedia eher eher 0,01 wenn nciht sogar 0,001. Im Kalrtext heißt das, daß der Wagen ein Drittel seines Einsatzlebens in der Werkstatt verbringt. Die Zivilen Versionen sollen merklich besser sein, so selten wie ein Hummer H1 von den Meisten Besitzern gefahren wird sollte er aber eigentlich nur von TÜV zu TÜV die Werkstatt sehen. 

Und so langsam erschließt sich dem geneigten Leser Warum der Hummer eher ein Stehzeug ist. Zu viele Kosten wenn man ihn bewegt. Unpraktsich obendrein. Ich persönlich würde ihn mir selbst wenn ich eine risiege Garage hätte in der schon unzählige meiner Traumautos stehen und ich wieder eine weitere Stelle meinem exorbitanten hohem Konto  hinzugefügt hätte, selbst dann würde ich ihn mir nicht kaufen. Warum dann dieser Artikel?

Ich verstehe ich ihr Hummer-Fans. Wenn man dieses Auto fährt dann etweder für den starken auftrittt, wobei man da heute mit dem H2 besser kommt oder eben eine Gelädnepartie. Es hat da auch wenige Zweck über Umweltschutz zu diskutieren, das daß "Ding" unmassen an schadstoffen austößt weiß jeder aber wer fährt damit mehr als 1000 km im Jahr? Die Umweltbelastung die von diesen Autos ausgeht ist wohl bei der Produktion am größten, sonst hat er eifnach zu wenig gelgenheit der Umwelt zu schaden. Und deswegen gönne ich Euch die Paar Stunden Spaß im Jahr. Und dann ist ja noch der Fakt, das man den Wagen ja stehen lassen kann und troztdem einen starken auftritt hat. Schwanzverlängerung hin oder her, der Wagen ist ein Statement. Der Besitzer, so scheint es, hat Durchsetzungvermögen udn das will er Demonstrieren. Und deswegen steht der eben. Also ein echtes Stehzeug.

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