Donnerstag, 1. mai 2008
Der ein oder andere kennt bestimmt den BMW 700. Ein kleines Auto mit 30, in der Sport Version 40 PS. Optisch kam er gefällig daher, welche bedeutung er hatte, sah man im aber nicht an. Dabei war der 700 das Auto, welches BMW gerettet hat. Vorher war BMW ein Hersteller, der 2 schichten Ansprach. Die reichen Leute mit Modellen wie den 504 oder 507, und die eher ärmeren Leute, die sich eigentlich nur ein Motorad leisten konnten mit der Isetta. Der 700 war genau das was BMW jetzt brauchte. An sich galt BMW als Sanierungsfall und Übernahmekandidat. So war es auch so, das zu einer außerordentlichen Hauptversammlung darüber entschiden werden sollte ob man an Mercedes-Benz verkauft. Die Führung schien das nur zu gerne zu wollen. Bewusst hatte man die Bilanzen etwas schlecht aussehen lassen. Die Stimmung war sehr getrübt. Ein findiger Mensch bemerkte aber, das hohe Summen Entwicklungskosten für ein Auto auf ein Jahr geschoben wurden, welche hätten verteilt werden müssen. Auf Nachfrage was man denn da für ein Auto entwickle gab man den 700 zu. Als man noch zugeben musste, das bereits 30.000 Verbestellungen von Händlern vorlagen verflog die Untergangsstimmung. Herbert Quandt war beeindruckt und erwarb einen beachtlichen Anteil an BMW, man könnte auch sagen er übernahm BMW.

1959 war jedenfalls ein großes Datum und noch bevor der 700 auf der Welt war hatte er BMW gerettet vor der übernahme, einfach durch die Hoffnung die er gab. Die sollte dann auch bestätigt werden. Insgeasamt wurden in den 6 Jahren seiner Produktion über 188.000 Stück verkauft. Ein Erfolg, dessen Dimension sich 1959 bei aller Euphorie keiner vorstellen konnte. Der 700 wurde gerne als Facharbeiter-Carrera bezeichnet. Das kommt zum einen daher, das er bezahlbar war. so kostete er ungefähr das selbe was ein VW Käfer kostete, also tatsächlich für den Facharbeiter bezahlbar war. Dann war der Carrera ein besonders Sportliches Modell des 356 Porsche. Und der 700 war, wie der Carrera ein Hecktriebler mit Heckmotor. In der sportversion mit 40 PS kam er dann auch ganz gut voran. Dank des Leergewichts von 680 kg machte er sich besonders in Kurven gut. Daher hat der 700 auch im Motorsport  einiges erreicht. Hans Stuck konnte 1960 die Deutsch Bermeisterschaft mit einem offenen 700 RS gewinnen.

AUch noch wichtig, der BMW 700 war der Beginn einer Neuen Ära. Wenig später kam die "Neue Klasse" heraus, kurz darauf die -02 Reihe. Damit waren die Grundzüge der heutigen Modellpolitk gelegt. Huete mag sie weiterentwickelt und Differenzierter sein, damals die Segemente sind geblieben. Was sich aber tatsächlich noch geändert hat: Der Motor des 700 war ein weiterentwickelter Motorradmotor. Das hat BMW später nicht mehr gemacht. Und noch etwas hat BMW nicht mehr wiederholt und zwar den Heckmotor. Das Prinzip Freude hat aber der 700 eingeführt. Und auch damit BMW dauerhaft gerettet, dann damit hatte der Kundenstamm von Borgwardt eine neue Marke gefunden. Der Volksmund sagte in den folgenden Jahren gerne Borgwardt macht weiter. Zugegeben, einige Mitarbeiter von Borgwardt arbeiteten weiter bei BMW und brachten einiges ein. So war also ein wahrer kern an diesem Scherz. So hat dann der 700 auch noch ein bischen was von der Seele Borgwardt gerettet. Ein wahrer Held, der 700!
von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 30. april 2008
Früher war Volov als Schwedenpanzer, Schwedischer Ziegelstein, Panzerwagen und weiß der Fuchs was noch für Namen bekannt. Seit einigen Jahren ist dieses Klische aber wirklich überholt. Soweit überholt das heute schon das moderne Design auf dem Gebrauchtmarkt günstig zu haben ist.

Die Baureiher 240 gehört natürlich zu den "Panzerwagen", obwohl ihr könnt mir sagen was ihr wollt, der hat Charakter. Gerade beim Kombi gibt es eine Kuriosität. Da man sich fertigungskosten sparen wollte und die Hintertüren der Limosine hier ebenfalls verwenden wollte, sieht es etwas komisch aus. Die Türen der Limosine werden nach hinten kleiner um der Abfallenden Dachlinie gerecht zu werden. So kommt es das beim Kombi die Hinteren Fester wieder auf einer anderen Linie sind als die der Hintertüren. Man sieht es erst auf den 2. Blick. Sowas schafft eben Charakter. Beim 740, dem angedachten Nachfolger wurde das geändert. Ein Panzerwagen war das immernoch.

Beim 340, eine Stufe tiefer war es auch ein Panzerwagen. Auch der sportlich angehauchte 480, ein Shooting-Brake, war doch noch stark kantig. Der eignetliche Nachfolger des 240, der 850, war zwar moderener, irgendwie dynamischer gestaltet, aber es half nichts, es blieb ein Panzerwagen. Ein Moderner aber.

Nicht umsonst hat man sich danach bei der Namensgebung für einen anderen Weg entschieden. Es sollte ein radikaler Wechsel stattfinden udn da stören alte mit Vorurteilen beladenen Namen eben. Bei Autos kann man diese Glücklicherweise leicht Wechseln. Der erste der neuen Genration war der S40/V40. Das war schon die erste Neuerung. Ab jetzt erkannte man die Karosserieform schon am Buchstaben. S für Limosine, V für Kombi. 1995 erschien dieses Novum. Noch viel radikaler war der umbruch im Design. Weg von den scharfen Kanten und glatten Flächen hin zu geschwungenen fließenden Formen. Einen S40 der ersten Generation bekommt man bei mobile.de schon ab 1900 Euro. Für jüngere T4 Modelle läßt man auch mal 12.000 Euro. T, das ist wie beim BMW die M-Reihe oder bei Audi die S-Reihe. Also die Sportversionen.

Die Veränderung betraf aber nicht nur eine Baureihe, sondern alle. Der S70V70 war dann noch etwas konservativer als der S40/V40 aber immernoch weit entfernt von den Panzerwagen. Sicherlich wollte man in der oberen Mittelklasse keine Risiken eingehen und war etwas vorsichtiger. Etwas teurer fällt der Einstieg aus, da der S70 etwas jünger ist als der erste S40 und eben schon zur oberen Mittelklasse gehört. Die spanne bei mobiel.de reicht von 2500 bis 8000 Euro, wobei man keine Topmotoriesierungen findet. Die scheinen in festen Händen zu sein.

Teuer wirds dann beim S90. Der Einstieg für denn Höchsten der Volvos beträgt ca 5000 Euro und mobile.de listet sogar Umbauten mit Panzerung auf, die dann aber auch ca 70.000 Euro kosten.

Ein Coupe hat man sich kurz vor der Jahrtausendwende auch gewagt und scheinbar mit genug erfolg verkauft, denn seit 2006 gibts den Nachfolger. Die Bodengruppe basierte sogar noch auf dem des 850, aber das Design errinnert mehr an den S70. Mit 163 PS als Einstieg ist das schon ein nettes angebot. Und auch auf dem Gebrachtwagenmarkt kann man für immerhin gut 4.000 Einsteigen. Steigern läßtsich der gebrachte Spaß aber auf 26.000. Dan aber schon in der Top-Motoriesierung. Das Design ist hier wirklich gelungen, sehr harmonsiche Formen, dynamisch einerseits, aber andereseits auch nicht modern um jeden Preis. Scheinbar genau das richtige für die Klientel.

Unvermeidlich ist de Ausritt zu den SUVs gewesen, auch wenn sie keiner braucht. So aht auch Volvo den XC90. Hier zeigt sich Volvo nciht von seiner stärksten Desingseite. Der XC90 ist nur ein weiteres SUV. Es setzt keine Akzente, das einzige was gelungen ist, den XC90 als Volvo sofort kenntlich zu machen. Das ist im Design ja schon ein Erfolg.

Mut hatte man auch wieder, als man 2006 den C30 präsentierte. Man wollte wieder in der Kompaktklasse landen und das ist auch gelungen. 5500 Stück in Deutschland 2007 sind zwar 2000 Stück wengier als erhofft, das speilt aber sicher auch der etwas verhaltene Start mit hinein. Soviel Mut beim Design erfordert eben etwas Geduld bis sich die Kunden gewöhnt haben. Diskutiren kann man über das Hck. Mir gefällt es nicht, vor allem wege der unglücklichen FOrmgebung der Heckleuchten. Dennoch ein schönes Auto und wieder etwas eigenes. Das ist schon wieder viel mehr Volvo.

Das modernste Design hat bei den ersten der neuen Designschule von Volvo zweifellos der S40. Sicherlich auch weil die Mittelklasse etwas Jüngere Menschen anspricht die weniger Markengebunden sind und neues Design eher annehmen.
Bei den Aktuellen Volvo-Modellen würde ich als modernstes Design dann auch das des C30 nennen. Die anderen Designs sind frisch und schön, das schon fast futuristische ist klar vom C30 belegt. Und so hat sich Volvo vom "Panzerhersteller" zum Meister eines modernen eher Fleißenden Designs gewandelt. Hut ab!
von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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Dienstag, 29. april 2008
Ab heute ist es amtlich, overblog hat meinen Vertag bekommen und verarbeitet. Freut mich das es klappt. Auf eine gute Partnerschaft!
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Sonntag, 27. april 2008
Die Briten sind ja für eine Reihe ganz besondere Autos bekannt. Den Mini auf der einen, Rolls Royce auf der anderen Seite. Dazwsichen gibt es noch vieles, berühmt sind bei Kennern die kleinen leichtn Sportwagen, wie zum Beispiel von Lotus. Elan, Elise, Exige, alles sehr leichte Sportwagen mit eigentlich recht wenig Leistung für einen Sportwagen.

Der Lotus 2-Eleven, erschienen letztes Jahr, ist wieder so ein Auto. 255 PS sind ganz ordentlich, im Porsche Cayman würde das für eine Beschleunigung von 0-100 km/h in ca 6 Sekunden reichen. Der 2-Eleven schafft die selbe Disziplin in 3,9 Sekunden und liegt damit im Bereich von Supersportwagen und sehr sportlichen Motorrädern. 250 km/h Höchstgeschwindigkeit sind auch noch ganz nett. Diese tollen Beschleunigungswerte kommen vor allem durch extrem niedriges Gewicht zustande. Das wiederum erreicht man durch konsequenten Leichtbau, geringe Ausmaße und Verzicht. So kann man eine Windschutzscheibe lange suchen. Es gibt nur einen kleinen Windabweiser.

Extrem wendig wird der 2-Elven durch die recht ausgelichene Gewichtsverteilung und die konzentration des Fahrzeugsgewichts in der Mitte. Dadurch sind irre Wendigkeit und Rennwagengefühl garantiert. Dazu noch die 4-Punkt Gurte und die brutal verzögernde Bremse.(Laut Zeugenaussagen Gesichtsenstellend). Damit macht sich das Auto nicht nur gut auf der Rennstrecke, an sich würde es sich als Rennfahrschulauto anbieten. Denn so brutal und extrem sportlich das Auto ist, es bietet viel Rückmeldung udn man hat in allem viel Gefühl. Damit kann man angehenden Rennfahrern sicher einiges vermitteln. Zudem hat der 2-Eleven so ein schönes Traktionskontrollsystem. Es regelt, die Traktion sehr gut, die Eingriffe passieren so das man sich rein auf die Linie und das Lenken und Bremsen Konzentrieren kann, ohne beim Gasgeben nen dreher fürchten zu müssen. Andereseits ist es in 11 Stufen regelbar, bis hin zum völligen abschalten. Da kann man viel Experimentieren und sicher auch das System ans Wetter anpassen. Bei Trockener Fahrbahn könnte man auch ohne Traktionskontrolle auskommen, bei Nässe ist es sicher ganz angenehm.

Wie schon erwähnt hat der 2-Eleven kein Windschutzscheibe, man trägt also Freiwillig einen Helm beim Fahren, weil bei 200 km/h sind Fliegen nicht mehr Witzig. Lächeln kann man aber beim Preis. ca 60.000 Euro braucht man für eine zulassungfäige Version. Ein Supersportwagen mit ähnlichen Fahrleistungen kostet das 3-Fache mindestens.
von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 26. april 2008
So könnte man den Namen eines interesanten neuen Motorrades interprätieren. Oder wie würdet Ihr den Namen B-King verstehen? Aber Suzuki hat schon recht damit. Die B-King ist die Königin unter den Naked Bikes. Zugegeben, sie trägt dick auf. Aber das darf sie auch. Die starke Optik wird durch starke Leistung getragen. Der Motor ist der Hayabusa entliehen, typsich für Naked Bikes um ein paar PS ärmer, also von 197 auf 184 PS gedrosselt. Zugunsten einer etwas harmonischeren Leistungsentfaltung.

Harmlos wird die B-King dadurch sicherlich nicht. Immernoch reichen die 184 für ca. 250 km/h Höchstgeschwindigkeit. Traut man sich die auszufahren ist das wirklich ein Abenteuer. Da man nun wirklich keine noch so kleinen Windabweiser hat, noch sonst irgendwas wird der Fahrtwind bald mindestens anstrengend. Für lange Vollgasfahrten auf der Autobahn sind Motorräder meist eh nicht gedacht. Naked Bikes schon gar nicht. Die Kurvige Landstraße, der Alpenpass mit schönen Serpentinen, das zählt eher zum Jagdrevier. Wobei Jagdrevier relativ ist. Mit 235 kg Trockengewicht ist die B-King schon ein schwerer Brocken, der auf engen Strecken sicher seine liebe Not hat. Wobei allgemein übereinstimmend berichtet wird das man das hohe Gewicht gar nicht so sehr spürt. Auch nicht in den Kurven. Das spricht für eine gute Reifenwahl bei der Erstausrüstung und für ein gutes Fahrwerk. Und, natürlich klar, bei der Beschleunigung kann die Leistung einige Kilos verstecken.

Andererseits ist die B-King etwas für Diziplinierte Fahrer. Zum einen weil es so schnell geht bis man die Reifen am qualmen hat und man vorsichtig sein muss, damit nichts passiert, andereseits geht alles so locker und gleichzeitig schnell von der Hand, das man vergisst wie schnell man abseits sämtlicher Tempolimits ist. Dafür hat der Diziplinierte Fahrer auch etwas von der B-King. Durch die weniger Steile Leistungskurve hat man schon bei 2000 Umdrehungen viel Leistung. Man kann also ohne zu viel Radau zu machen schon ziemlich schnell sein, andererseits das lockere schaltfaule Fahren genießen. Also tatsächlich schon ein sehr sportliches Motorrad, was aber ebensogut auch entspannt gefahren werden kann und auch nach einem Souveränen Fahrer verlängt.

Wer jetzt begeistert ist, preislich ist die B-King wieder ein Schnäpchen noch wucher. Gute 13.000 Euro verlängt Suzuki für ihr ziemlich Brutal wirkendes Motorrad. Wer es etwas kleiner und braver mag, der ist übrigens mit der GSR 600 gut beraten. 98 PS sind nicht eben wenig und versicherungsfreundlich. Die Optik ist etwas dezenter, der Preis von gut 7.000 Euro schon fast billig gegen die B-King. Designelemente der B-King finden sich auch hier wieder, nur eben weniger brutal.
von Basti - veröffentlicht in: Motorrad - Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 24. april 2008
Da leigen Freud und Leid dich beieinander. Freude darüber das immerhin das Auto Beregnet wurde um zu testen ob Wasser eindringt. Erfreulich. Wengier erfreulich das da getreten, geschlagen und gehämmert wird, damit die Türen etc. passen. Seht einfach selbst:
von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 23. april 2008
Ich habe hier: Neoliberal oder nicht?  einige Fragen gestellt was Neoliberal ist oder nicht. Nun gibt es ein Problem, nämlich das nie jemand eine ganz genaue Definition dessen aufgeschrieben hat, was Neoliberal ist. Denoch kann man schon bei ein paar Sachen recht genau sagen, ob sie Neoliberal sind oder nicht.
Lösen wir dir Fragen also auf:

Ein sozialer Ausgleich ist nicht notwendig.
Das ist keine Neoliberale Aussage ganz im Gegenteil. Es ist eher eine des Klassischen Liberalismus, bzw. der des aktuellen Monetarismus. Warum das erkläre ich noch.

Der Markt ist stabil, es kommt nur zu kurzen Schwankungen.
Auch das ist keine Neoliberale Aussage. Die Erfahrung hat Anhänger des Neoliberalismus durchaus gelehrt das der Markt zu extremen Ungleichgewichten tendieren kann.

Marktversagen entsteht durch die Einmischung des Staates.
Wieder keine Neoliberals Aussage, eher wieder klarer Monetarismus. Eben weil der Markt versagen kann brauch es einen Staat, der Ungleichgewichte vermeidet und Monopole gar nciht erst entstehen läßt. Möglichst große Chancengleichheit wird angestrebt.

Nachfrage schafft Angebot.
Das ist eine Kernthese des Neoliberalismus. Deswegen wird im Neoliberalismus sehr auf die Nachfrager eingegangen. Das sind durchaus Unternehmen, genauso aber auch die normalen Bürger. Stärkt man die Kaufkraft der  Bürger, stärkt man die Wirtschaft insgesamt, so die Kernaussage.

Angebot schafft Nachfrage.
Das ist eine klare Monetaristische Aussage, wird vom Neoliberalismus nicht mitgetragen. Hier steht eben klar die Angebotsseite im Vordergrund. Die Logik ist hier: Gehts den Unternehmen gut, gehts den Leuten gut. Man sieht ja, das es stimmen kann aber nicht muss.

Sind Monopole erwünscht im Neoliberalismus oder nicht?
Wie schonmal erwähnt sind sie sogar extrem unerwünscht. Wichtige aufgabe des Staates per Kartellebhörden etc. ist die vermeidung von Monopoltendenzen.

Soll der Staat eingreifen bei Marktversagen?
Eigentlich ist es dann ja schon zu spät, dennoch muss er jetzt sogar handeln. Vor allem muss er schon bei drohendem Marktversagen handeln.

Aus welchen Erfahrugnen hat der Neoliberalismus gelernt?
Vor allem aus der Weltwirtschaftskrise. Vorher war das Wirtschaften eher von der These geleitet:"Alle weden durch unsere Wirtschaftsweise auf dauer Wohlhabender." Spätestens in der Weltwirtschaftskrise hat man gemerkt das daß so nicht stimmt.

Ich hoffe das ich etwas Licht ins Dunkel bringen konnte. Und vieleicht reift jetzt bei so manchen die Einsicht, das der Neoliberalismus in Deutschland längst nicht mehr Politik ist. Und zwar seit Jahrzehnten!


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Dienstag, 22. april 2008
Das Ergebnis ist leider auch in Deutschland nicht überall überzeugend. Das ist für mich das schlimme am Ergebnis. Das gerade in Italien die Tunnel besonders unsicher sind, ist nichts Neues. Das wir aber auch in Teilen kaum besser sind, sollte doch erschrecken. Insgesamt wiederum sollte das Ergebnis nicht so sehr schocken. Immerhin werden jedes Jahr andere Tunnel getestet. Daher kann nächstes Jahr ein spitzen Ergebnis anstehen, obwohl sich kein Tunnel verbessert hat. Nun achtet man schon drauf möglichst viele verschiedene Tunnel zu untersuchen um so etwas zu vermeiden, aber andererseits ist der Tunneltest 2008 nur eine weitere Aufforderung weiter in die Sicherhei9t der Tunnel zu investieren.

Wie schon erwähnt, besonders nötig hätte das Italien. Teilweise verwährte man den Testern den Zugang, eine Prüfuing wurde nicht gestattet. Das ist eigentlich der Gipfel. Offensichtlich hat man etwas zu verbergen. In anderen Ländern, die teilweise auch schlechte Tunnel haben ist man wenigstens so ehrlich und läßt die Teste gewähren. Auch gibt es beispiele von Tunnel die es geschaft haben, mit vergleichsweise wenig Geld, einfachen Mitteln aus einem gefährlichen "Mangeldhaften Tunnel einen zumindest einen "Ausreichenden" zu machen. Das heißt das die EU-Mindeststandards eingehalten werden. Immerhin, der schlechte Düsseldorfer Tunnel wurde bereits verbsssert und soll bis 2010 noch weiter Massiv verbessert werden. Insgesamt sollen über 500 Millionen Euro in die deutschen Tunnel investiert werden. Es wird also hoffentlich besser in den Deutschen Tunnel. Europaweit müssen die Tunnel bis 2014 auf einen Mindeststandard gebracht werden. Das wird noch spannend.
von Basti - veröffentlicht in: Verkehr
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Montag, 21. april 2008
1982 traut sich Mercedes-Benz in die Mittelklasse mit dem 190E vor. Selbst nennt Mercedes dies die Compakt-Klasse. Heute versteht man darunter zwar die "Golf-Klasse", damals galt das so aber noch nicht. Der 190E war jedenfalls eine Zäsur bei Mercedes. Zum einen wegen des neuen Marktes den man anging, zum anderen war der 190E eine der ersten Mercedes-Benz, die konsequent auf einen guten cw-Wert hin konstruiert wurden. Der Wert von 0,33 (Laut Wikipedia) war dann auch einer der besten Werte einer Serienlimusine Anno 1982.

1993 wird eine neue Generation fällig, nachdem der 190E einen würdigen Einstand in dieses Marktsegment geschaft hatte. Da man die Namen neu vergab bei Mercedes und der 190E-Nachfolger ja immernoch "Compakt" war nannte man ihn einfach "C-Klasse".  Etwas aerodynamischen Feinschliff gab es wieder, was einen cw-Wert von 0,31 brachte. Zwar ist die C-Klasse auch gewachsen, daher ist der Luftwiederstand kaum gesunken, Vorteil bleibt aber Vorteil. Dazu kommen noch ein paar starke Motoren. Der Einstieg ist schon bei immerhin 122 PS im C180.  Ab 1995 gibt es ein interessantes Modell, dessen Reiz man nur an der Aufschrift auf der Heckklappe erkennt: C230 Kompressor! Optisch eine C-Klasse, aber was für eine: 193 PS stemmt der 4Zylinder-Reihenmotor. Unangestrengt, hörbar, aber nicht aufdringlich vermittelt dieses Auto schon eine Menge Sportlichkeit bei, für Merceds-Verhälntnisse, günstigen Preisen.

Nachdem AMG mit Mercedes eine Beteiligung eingegangen war, wurden die AMG Modelle im auch gleich direkt von Mercedes-Händlern angeboten. Damit wollte man natürlich Menschen ansprechen für die Understatement und Sportlichkeit besonders wichtig waren und in einem gutem Verhältnis stehen mußten. So gab es gleich 1993 den C36 mit 280 PS. Abgeregelt wurde zwar schon bei 250 km/h, die Beschleunigung von 0-100 km/h in 6,7 Sekunden ist aber schon sehr schnell. Dazu kommt, das man eine Automatik und kein Schaltgetrirbe verwendete. Auch der Preis ist in Porsche Regionen. 1993 wurden gut 95.000 DM verlangt für einen C36. Die Fahrleistungen waren etwas langsamer als die eines Porsche 911 oder auch eines 968. Aber dafür konnte man auch ziemlich bequem mit über 200 km/h so lange über die Autobahn heizen bis der Tank alle war. Im Porsche ist man damals noch etwas eher freiwillig langsamer gefahren. Das ganze lies sich aber noch steigern: Beim C 55 hatte man 347 PS zur verfügung und konnte damit beinahe die Straße pflügen, vom Gefühl her.

Heute spricht für die erste C-Klasse vor allem ihr schlichtes aber elgeantes Design. Seriöser Auftritt ist garantiert. Dazu hat man noch angenehme Fahrleistungen, angemessenen Komfort udn Familientauglichkeit. Und diese C-Klasse gilt noch halbwegs gut in ihrer Qualität, die Krise begann erst später. Ich gehe sogar soweit und behaupte das die erste C-Klasse ein Klassiker von morgen ist. Nicht weil sie so selten ist, im Gegenteil, die C-Klasse hat sich um Mercedes verdient gemacht. Eher weil sie so unproblematisch ist. Für die Benziner gibt es beispielsweise keine Probleme mit Umweltzonen. Rost ist auch eher ein geringes Problem. Einziges Kuriosum: Von 1998 bis 1999 verwendete man eine andere Grundierung am Unterboden um den Rostschutz zu verbessern. Fakt war aber das diese Modelle viel schlimmer rosteten. Sonst aber hat man relativ wenig Ärger und relativ viel Freude an diesem Auto. Ein Blick in den Kofferaum verrät aber, daß Compakt relativ ist ist. Hier ist es relativ groß. Noch eine schöne Sache ist, das der W202, so der interne Baureihen-Code, gegenüber seinem vörgänger zwar aerodynamisch besser ist, man aber in diese Form mehr "Design" integrieren konnte. So ist es ein weniger Emotionsloses Auto. Viel mehr ein Gleiter schon optisch. Und immer schön Compakt ;)
von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 20. april 2008
Ja, wie ihr sehen könnt, ich habe den Schritt gewagt, nachdem ich den Rank 60 geschaft habe. Jetzt noch den Vertrag nach Frankreich schicken, dann sollte alles glatt gehen. Ja, ganz ohne Papier gehts nicht, aber der Vertrag ist eigentlich verständlich gehalten. Und dann wirds spannend, was so rum kommt mit dem Blog hier;)
von Basti - veröffentlicht in: Über dieses Blog
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