Freitag, 21. märz 2008
Alle Jungs sind fasziniert von Feuerwehrautos, Rettungswagen und Notarztwagen. Klar, die Bunten Farben, der Krach, die Rundumleuchten und dann fahren die auch noch immer so schnell. Ich weiß nicht wie es bei Euch war, aber als ich das erste mal in einem Feuerwehrauto saß war ich etwas ernüchtert. Da war nichts besonderes. Seitdem hab ich mir die Notarztautos nur noch von außen angeschaut.

Kürlich habe ich eine kleine Reportage über einen besonderen Notarztwagen gelesen:
In Bayern hat sich ein Arzt anfang der 90er einen Porsche 944 Turbo gekauft, es nicht bei den seriemäßigen 250 PS belassen, sondern gleich mal 300 PS herausgeholt. Wenig später bekam er die Notarztzulassung(beauftragung. Nach einer weile kam er auf die Idee, das mit ein paar kleinen Umbaumaßnahmen der 944 Turbo auch ein echter Notartzwagen sein könnte. Es brauchte ja nicht viel dazu: Eine Rundumleuchte, Schilder/Aufkleber die den Wagen als Notarztwagen kenntlich machen, Signalanlage und die Notarztausrüstung waren die wesentlichen Vorraussetzungen.

Mit der Zulassung als Notarztwagen war es dann auch gar nicht so schwer, die Prüfer staunten wohl etwas, aber es war alles ok. Seitdem ist er Regelmäßig bei Großveranstaltungen mit seinem 944er dabei. Verspottet wird der 944 gerne als Aldi-Porsche weil er eben nciht so teuer war wie der 911 und etwas einfacher gebaut war, bspw nur 4 Zylinder. Erstklassung fuhr er sich trotzdem. Auch dieser Arzt hatte mit so ein paar Vorurteilen seiner Kollegen zu kämpfen. Ein 911er-Arzt dachte er müßte ihn ab 200 km/h anschieben damit der 944 mit dem 911 mithalten kann. Als es dann aber schon auf über 250 km/h gingund der 944 weiter kräftig zog war der Respekt dann doch da.

Leider hat auch dieser 944 das Manko wie alle Rettungswagen, von innen ist nichts besonderes drin. Gerade beim 944 sind noch einige VW-Teile im Innraum zu finden, die sind dann nicht unbedingt der Glanzpunkt des Autos.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 20. märz 2008

Bei BMW erfolgte vor relativ kurzer Zeit eine Zäsur. Waren die BMW Motorräder vorher alle irgendwie Tourer, mal mehr, mal weniger sportlich angehaucht hat BMW neues Terrain betreten. HP2 heißt die Zauberformel, eine kleine Reihe von Motorrädern die sich wirklich Rest der BMW Motorrädern abheben. 3 Modelle um genau zu sein, hat sich BMW bis Dato einfallen lassen. HP das steht für High Performance und die 2 für die Zahl der Zylinder. Viel Hubraum kommt da auf relativ wenig Zylinder, was aber einen stämmigen Drehmoment und für eine gute Leistungskurve sorgt.


Die 3 Modelle sind Praktisch die Leistungspitzen aus 3 verschiedenen Motoradgattungen. Die HP2 Enduro, bedarf keiner Erklärung, es iet eben ein Geländetaugliches Motorrad um es mal vereinfacht zu sagen. Dei Technisches Daten lesen sich ganz gut. 105 PS aus 1170 cm³ Hubraum sind bei 2 Zylindern für eine Enduro ordentlich. 200 km/h Spitzegeschwindigkeit auch. Vollgetankt wiet das Schätzen 195 kg. Das kann sich sehen lassen. 17.300 Euro muss man BMW hierfür überlassen. Sicher kein Schnäpchen, aber das vermutet man bei BMW auch nicht.

Die HP2 Sport ist, wie nicht anders zu erwarten ein Straßen-Sportmotorrad. Halbverkleidet und wie bei BMW üblich mit Boxermotor ausgestattet. Und mit einem Lenker und einem Sitz. Mehr nicht! Ok, Tacho, Blinker, Scheinwerfer und Spiegel etc. sind dabei. Sonst bekommt man ja keine Zulassung. Aber einen Soziussitz gibts nicht. Zur Ausstattung werden Lenkradschloss und Bordliteratur gezahlt. Und das Werkzeug. Als Zusatzaussttung kann man noch ein Abschalbares ABS haben. Das war die Aufpreisliste. ABS als Aufpreis mehr gibts nicht gegen Geld oder gute Worte. Das ist es wohl auch was die HP-Reihe bei BMW ausmacht, die absoluter reduzierung aufs wesentliche. Viele Hersteller behaupten sie würden ein Motorad aufs wesentliche reduzieren, gerne auch wenn man mal ein bischen Verkleidung weglässt. Bei BMW stimmt es jedenfalls. Dafür läßt man aber acuh 21.600 Euro. Zu einem puristischen Motorrad bekommt man noch 133 PS und 199 kg Leichtgewicht, Vollgetankt. Höchstgeschwindigkeit über 200 km/h, so die angabe der Hersteller. Würde mich mal interessieren ob die die echte Höchstgeschwindigkeit nicht angeben dürfen, nach einer fucking EU-Norm, oder ob man zu faul war. Wahrscheinlich Ersteres.

Bei der HP2 Megamoto hat man wirklich alles weggelassen. Selbst das bischen Verkleidung hat man wegelassen. Ein bischen wirkt die Megamoto wie ein Wwischending aus HP2 Sport und HP2 Enduro. Der Name ist herrlich muss ich sagen, nein unser Motorrad ist nicht Super(Moto), nein es ist Mega(Moto)! Trotzdem finde ich das Design Super! Ok, der Name bezieht sich darauf das der Hubraum sehr groß ist und in die neu angedachte Megamoto-Klasse fallen würde. 113 PS sind jedenfalls ein starke Hausnummer und 199 kg Leergewicht, Vollgetankt lassen die Megemoto gut in die Kurven gehen. Die Megamoto ist mein Absoluter Lieblung der HP-Reihe. Angesiedelt irgendwo zwischen Supermoto und Naked Bike ist alleine das Design eine Augenweide. Puristischer kann man ein Motorad nicht gestalten. Dazu kommt das alle Testfahrer bestätigen: Viel ungefilterter Motorradfahren geht nicht. Man hat ein sehr direktes, genaues fahrgefühl wie sich das für ein Supermoto gehört, eine aufrechte Sitzposition ebenfalls wie bei Supermotos aber das Design schon fast wie bei manchen Streetfightern. Oh, Streetfighter, das hat sich ja so eine Bande ein Unternehmen als Marke gesichert. Da bin ich der Meinung, das sie den Namen der Szene gestohlen haben. Sei es drum, das Design ist das Prunkstück. DIe Fahrdynamik ist das Sahnehäubchen. Oder ist es umgekehrt? Einen Haken hat dieser Schatz aber doch. Durch diese direkte und ungefilterte auslegung ist ständig volle aufmerksamkeit gefordert, da man schnell mal mit Rillen oder Bodenwellen Probleme bekommen kann. Nichts unbeherschbares, im gegenteil es läßt sich gut beherschen, der Fahrer muss aber immer wach sein. Für einsteiger ist dei HP2 Megamoto schonmal nichts. Die meisten Einsteiger dürften aber eher über den Einstiegspreis stolpern. 17.300 Euro sind auch hier eine Menge Holz. Die Aufpreisliste genauso lang wie die der HP2 Sport. Klar eben noch puristischer. Leider ist der Verbrauch ähnlich stramm wie die Leistung. 5,5 Liter bei Konstant 120 km/h sind nicht gerade wenig.

Jedenfalls ist es erfreulich das BMW den Mut hatte und mal Motorräder gezielt Sportlich baut und damit um eine Facette reicher ist. Ein Geinn für BMW und für die Kunden.

von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 19. märz 2008
Ob man Autos braucht oder nicht, das wird gerne diskutiert. Daran will ich mich nicht beteiligen, die Diskusion darum ist zumeist sehr von emoptionen geprägt. Da ist die eine Seite die sich "bestohlen" fühlt um ihr Auto, bzw das recht es fahren zu  dürfen. Die Andere sind meist Fanatische Umweltaktivisten, die die Autos hassen oder Opfer von Verkehrsunfällen , deren Angehörige oder auch Zeugen von grausigen Unfällen.

Ich stelle aber mal die Frage: Brauchen wir Autos wie den Porsche 911, Lamborghini Murciélago oder VW Touareg? Nehmen wir den 911: Er ist relativ groß und mit ca: 1500 kg auch nicht unbedingt leicht. 325 PS braucht kein Mensch und das ist erst der Einstieg in den 911. Beim Turbo sind es 480 PS, beim GT 2 sogar 521. Der Verbrauch des Einstiegs 911-Carrera liegt bei kombinierten 11 Litern. Einsteigspreis 81.000 Euro. Unpraktsich ist er dazu, Parklücken sind oft ganz schön klein für den 911. Einkäufe Unterbringen geht nur mäßig. Und der PS Wahn macht da noch keinen halt, Tuner bieten bereits Exemplare um die 700 PS an.

Und trotzdem ist der 911 sogar noch viel praktsicher als der Lamborgini Murciélago. 580 PS, so viel wie 10 Kleinwagen ungefähr.  Verbrauch ca 21 Liter. Dagegen ist der 911 GT 2 mit seinen 12,5 Litern ausnehmend sparsam. Einparken ist auch eine Harte Aufgabe mit dem Muciélago. Nach hinten hat man Praktisch keine Sicht. Und wo soll man den Einkauf unterbringen.  Also der Murciélago ist sowas von Unpraktisch.

Dagegen ist der VW Touareg wieder ein Beispiel für Alltagstauglichkeit , Familientauglichkeit und großem Raumangebot. Und im leichten Gelände ist der VW Touareg auch noch zu gebrauchen. 600 kg Zuladung sind einiges und Fahrräder kann man sogar im Touareg unterbringen und nicht nur auf dem Dach oder am Heck. Am beispiel des R50 wird aber eines deutlich, vernünftig ist der WAgen keinesfalls. 350 Diesel-PS und 12,6 Liter verbrauch(Diesel wohlgemerkt) sind sogar noch schlimmer als der Porsche 911 GT 2.  Die Fahrleistungen sind dann auch ncihtunbedingt das was man von 350 PS erhofft. Von 0 auf 100 km/h in 6,7 Sekunden. Ich kenne mindestens 1 Auto, das genauso schnell ist mit 150 PS weniger.  Ebenso sieht aus  bei der Höchstgeschwindigkeit, 235 km/h sind es. Es ginge sogar noch Verschwenderischer: Der W12 ist in allem etwas schneller mit seinen 450 PS braucht aber auch 15,7 laut EU-Norm. Das schlimme ist ja, das solche Autos besonders gerne in Städten eingesetzt werden wo Geländetauglichkeit völlig egal ist. Brauchen tut so einen Touareg jedenfalls keiner.

Oder mal eine Nummer kleine gedacht. Den Polo GTI braucht auch keiner. 150 PS im relativ kleinen Polo, 60 PS reichen doch auch! 216 km/h Höchstgeschwindigkeit, wo will man die eigentlich ausfahren, in der Stadt bestimmt nicht. 7,8 Liter Verbrauch mögen noch gehen, müssen aber nicht sein. Immerhin, der Polo ist recht praktisch. 4 Personen finden Platz und dazu noch etwas Gepäck.

Um mal bei VW zu bleiben, jeder andere Hersteller hätte jetzt das selbe Problem, wie stehts mit dem Eos? Praktisch ist der nicht, das verhindert schon das Verdeck. Auch sicherheitstechnisch spricht einges gegen Cabrios, die Nachteile konnte man nur mittels aufwendiger Technik abmildern. Aerdynamisch sind Cabrios ein Graus. Was sich auch negativ auf den Verbrauch auswirkt.

Oder was ist mit Old- und Youngtimern? Das sind doch meistens richtige Dreckschleudern, die keinem Sicherheitsstandard genügen können. Kat gibts nicht, einige wollen sogar Bleizusatz. Und schneller oder Komfortabler ist man auch nicht unterwegs als mit aktuellen vergleichbaren Autos. Es ist völige Quatsch Oldtimer zu fahren.

Nein, für solche und viele andere Autos gibt es keinen Vernünftigen Grund. Keiner Braucht sie. Wer das sagt, der muss zugeben: Der Mensch lebt vom Brot allein!
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Montag, 17. märz 2008
Als man  mal in Skandinavien 1977 Testfahrten von Audi durchführte merkte man sehr schnell wie schön eigentlich so ein Allrad-Antrieb ist. Der Leiter fuhr das am schwächsten  Motoriesierte Auto der Flotte, war aber dennoch das schnellste Auto. So kam die Idee auf, auch in normale Autos für die Straße den Allradantrieb (wieder)einzuführen. Doch was für ein Auto überzeugte Audi eignetlich davon, es zu Wagen?

Es war ein für die Bundeswehr gedachtes und auch von dieser verwendetes Auto mit einem unmöglichen Namen: Der VW Iltis. Zu dem unmöglichen namen gesellt sich eine recht eigene Optik. Die Qulitäten liegen woanders. Klar, bei Militärfahrzeugen ist die Optik sowas von nebensächlich. Das fängt bei der Geländetauglichkeit an. Wo die meisten SUVs schon aufgegeben haben kommt man beim Iltis noch ohne Alrad Allrad aus. Kurzer Radstand, kurze überhänge und viel Bodenfreiheit sind schon sehr von Vorteil im Gelände. Allradantrieb ist natürlich dabei und zwar zuschaltbar während der Fahrt. Sperrdiffentiale und Geländeuntersetzung hat er auch alles. Sachen, die damals in einem Geländewagen selbstverständlich waren, muss man heute in einem SUV oft dazu kaufen.

Auf der Straße hatte der Iltis dann doch schon Nachteile. Eine gewisse Kippgefahr war nicht zu leugnen wegen dem hohem Schwerpunkt. 130 km/h Höchstgeschwindigkeit sind  ungefähr so schnell wie ein Käfer. Von 0 auf 100 km/h in 21 Sekunden ist auch nicht viel schneller als der Käfer. Die schwachen Fahrleistungen kommen vor allem durch das Gewicht und die Aerodynamik. Beides spielt bei militärischer Verwenung oder auch Zivilier  im Gelände keine große Rolle. Am ehesten noch das Gewicht. Aber hier mußte eben den Ansprüchen der Bundeswehr rechnung getragen werden. 

Die Militärische Verwundung ist auch das Problem heute für den Fan des Iltis. Das Bordnetz hat 24 Volt, ein Autoradio bspw. ist für normale 12 Volt-Anlagen gedacht. Auch haben viele bei der Umrüstung zum Zivilien Betrieb nicht unbedingt sorgfältig gearbeitet. Und zuguterletzt ist Rost ein ganz großes Problem. Das schien beim Bund nicht so wichtig gewesen zu sein, wenn die rosten werden sie eben ausgemustert scheint man gedacht zu haben. Damit müssen sich die Fans jetzt rumschlagen.

Schlagen konnte sich der Iltis aber nciht nur im militärischen Einsatz. Auch im Rallyeinsatz  waren sie Spitze. Bei der Rally Dakar 1980, damals noch Oasis genannt, kamen alle 4 Iltis ins Ziel, was schonmal etwas wert ist. Besser ist aber das alle 4 sich sehr gut Platziren konnten. Nicht weniger als ein Doppelsieg war es. Dazu noch die Plätze 4 und 9. Alle 4 Fahrzeuge unter den Top Ten, das soll erstmal einer nachmachen. Umso beachtlicher wenn man bedenkt das die Fahrzeuge weitgehend Serienmäßig waren.

Inzwischen genießt der Iltis Kultstatus. Das schlägt sich auch in den Preisen nieder. Selbst schelchte Exemplare sind unter 2000 Euro nicht zu finden und das für 20 Jahre alte und rostige Autos. Man merkt, dem Iltis verzeiht man viel. Aber er bietet ja auch viel. Außer natürlich Ausstattung. Sowas brauch man nicht. Beim Bund jedenfalls. Oder? Naja, Funkgeräte etc waren schon drin. Aber Teppiche, Radio oder Klimanalge, solchen Quatsch gabs nicht. Das gehört zum Kult dazu.

Ich habe einen Iltis noch nie aus der nähe gesehen, was wohl auch daran liegt das man bei uns eher mit dem Kübel-Trabbi rumkurvt. Aber wer weiß, mal sehen was der nächste Trailbesuch so mit sich bringt.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 16. märz 2008
Gestern ging ich durch die Stadt um mir die Berliner Morgenpost zu kaufen, da sah ich an sich etwas trauriges: Vor einem Haus stand flüchtig hingestellt, ein Notarztwagen mit eingeschaltetet Warnblinkanlage. Klarer Fall, da geht es für jemanden um Leben und Tod. Sonst kommt kein Notarzt! Auf dem 2. Blick sah ich dann noch etwas interessantes: Es war kein normaler Audi A6 Avant (mit Notarztausrüstung natürlich), es war ein Audi A6 Allroad. das scheint im ersten Moment keinen Sinn zu machen, höherer Anschaffungspreis und mehr Verbrauch scheinen dagegen zu sprechen.

Aber wer die Straßen in meiner Gegend kennt wird schon eher verstehen warum man zum Allroad greift. Es gibt viele kleine und gar nicht mal so kleine Nebenstraßen die weder Asphaltiert noch sonst irgendwie geplastert sind. Die Schlaglöcher und Wannen in diesen Straßen sind oft ungemein tief, so das Schrittgeschwindigkeit mit normalen Autos die Höchstgeschwindigkeit ist. Der Allroad hat nun aber mehr Bodenfreiheit und einen Unterfahrschutz. Das verhindert ein Aufsetzen und andere Schäden, so das man eher zügig über solche fiesen Buckelpisten kommt. Und beim Notarzt kommt es auf jede Sekunde an, wohnt jemand an einer solchen Buckelpiste wird der Betreffende dankbar sein das der Notarzt Verbrauch und teureren Anschaffungspreis ingnoriert hat.

Andererseits fährt er sich kaum schlechter als ein normaler A6 auf befestigten Straßen, was man von SUVs nicht sagen kann. So scheint der Audi A6 Allroad auch für Notärtze ein sinnvolles Auto zu sein., nicht nur Spaßprodukt.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 15. märz 2008
Wer denn Sieger aus dem Video http://autonarr.over-blog.com/article-17673836.html  errät kann mir ein Thema diktieren!  Kleiner Tipp: Zuhören!
von Basti veröffentlicht in: Auto
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Freitag, 14. märz 2008
Nachdem ich es endlich schaffte mein Handy mit dem PC zu verbinden mußte ich gleich mal ein paar Photos von einigen Meiner Auto-Modelle machen. Am Porsche 356 kam ich einfach nicht vorbei. Ich nennen 2 356 B Modelle mein Eigen, einer davon ein Polizei Cabrio. In den 50ern Polizist gewesen zu sein muss ein schöner Beruf gewesen sein. Sicher hat es viel Arbeit gemacht, aber wer hat denn in den 50ern wenig gearbeitet? Man konnte Cabrio fahren, meistens im Käfer, manchmal aber auch im Porsche. Etwas zerbechlich wirkt die Rundumleuchte am Windschutzscheibenrahmen schon, es muss aber wohl gehalten haben.  Foto-0011.jpg



Ja, das ist "nur" mein Modell. Macht sich sehr schön in der Vitrine. Ebenso wie der Rote.








Foto-0010-Kopie-1.jpg
So sah es in Zivil aus, an sich schöner weil hier mehr  Chrom dran ist und weil  hier keine Rundumleuchte  und Sirene hinten die Linie stören. Überhaupt ist das schönste am 356 nciht die Technik, sondern die Zeitlose Form. Sie ist elegant und geschwungen einerseits, andereseits sehr funktionell.  Das Coupé kann mit einem cw-Wert von 0,29 überzeugen, das Cabrio hat immernoch mit 0,37 einen für Cabrioverhälnisse guten Wert von 0,37. Ihr könnt ja mal schauen welchen Wert eure Autos so haben. Spannend bei der  Entwicklung des 356 ist ja das es ursprügnlich nur eine neuer Karosserie auf einem Käfer Chasis war. Viel mehr passierte  nicht beim sogennanten Berlin-Rom Wagen, der erste Vorläufer des 356. Außer eines, durch einige Maßnahmen die man heute unter Tuning gelten lassen würde, wurde die Leistung auf 50 PS gesteigert. Das reichte für 150 km/h. Der erste Serien-356er war auch nicht viel anders, jedoch alltagstaulicher. Trotzdem war man kam langsamer als mit dem Typ 114 "Belin-Rom-Wagen". Und das trotz einfacher Käfer-Technik. Mit etwas feinschliff zwar, aber gerade am Anfang konnte man noch einige Teile hin und her tauschen zwischen Käfer und 356. Erschwinglich waren die 356  für die breite Masse kaum, da war ein Käfer schon eine tolle Sache.

Weil  es bei Auto-Modellen um die Form geht ist sicher ein 356er sicher eine gute Wahl. Die Modelle sind  allerdings nciht direkt 356er Modelle sondern schon Modelle von der 2. Evolutionsstufe , der 356 B. Technisch änderte sich nicht so viel, die Motoren reiften weiter aus, die kleineren Varianten verschwanden und Details an Fahrwerk etc wurden geändert. Wichtig vor allem die Einführung von Scheibenbremsen. Und angenehm das jetzt alle Gänge Synchonisiert wurden. Optisch sieht man  einige Detailänderungen. So haten die Vorgänger keine "Hörner" an den Stoßstangen vorne und hinten. Designtechnisch geschickt hat amn Vorne 2 kleine Lufteinlässe neben den Blinker integriert. Was etwas schwere zu sehen ist, die Scheinwerfer sind etwas Höher um die Mindesthöhe einzuhalten. Das war es im Wesentlichen. Im innenraum änderten sich auch einige Details, das führt aber zu weit. Jedenfalls wurde auch die Qualtität weiter gesteigert. Die Spitze diese Entwicklung war der 356 C, bei dem man lediglich 40 DM für Garantiekosten zurücklegen mußte. Dieser wert wurde nie wieder erreicht und ob andere Hersteller einen ähnlichen wert erreichen konnte wage ich zu bezweifeln.

So steht jedenfalls ein Modell von Eleganz und Qualität in miener Vitrine.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 13. märz 2008
Leider kann ich meine Photos vom Handy nicht auf den PC übetragen, sonst hätte ich Euch heute ein Orignielles  Rätsel stellen können. Wer mir sagen kann wie man Photos vom Samsung SGH 900i auf den PC übeträgt, möge sich bitte melden. Ein Rätsel stelle ich aber doch:

Der DDR Motorsport fasziniert mich, nicht wegen dem Sozialismus, sondern eben deswegen weil man  entgegen dessen so viel auf die Räder stellen konnte. Das folgende Video macht deutlich wie schnell es gehen konnte und was für interessante Strecken es unter anderem gab.  Das Rätsel ist ganz einfach, wer gewann das gezeigte Rennen? Als belohnung dürft ihr euch das nächste Thema aussuchen, entfernt mit dem Thema Auto und Motorrad sollte es schon zu tun haben.

Esson, entschuldige aber du hast schon das letzte Rätsel gewonnen, deswegen bist du für diese Runde nicht dabei. Aber das nächste mal darfst du natürlich wieder. Und du mußt mir noch deinen Seitenwunsch nennen.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 13. märz 2008
Nachdem ich von eingen Lesern postive Resonanz auf das Gewinnspiel gekommen ist, hatte ich eine weitere Idee. Ich stelle hin und wieder mal ein kleines Rätsel und der Gewinner darf sich ein Thema aussuchen über das ich blogge. Mit dem ersten Rätsel fange ich heute im laufe des Tages an. 
von Basti veröffentlicht in: Auto
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Mittwoch, 12. märz 2008
In meiner Reihe "Was kosten Youngtimer" möchte ich heute mal den Porsche 911(964) unter die Lupe nehmen, vor allem die Kosten.

Der 964 ist der Aufbruch des 911 in eine neue Zeit. Das beweist schon die tatsache das 89 % alle Teile neu oder modifiziert sind.  Das ist mehr als einfach nur eine neue Generation. Es war aber auch fällig etwas zu ändern, denn seit ca 25 Jahren hatte sich nicht viel geändert am 911. Kleine Veränderungen im Detail, der große Bruder, 911 Turbo gessellte sich dazu, das wars schon fast. Was blieb sind die klassischen eigenschaften des 911. Also Heckmotor und Heckantrieb, wie beim Käfer, 6 Zylinder, luftgekühlt, und die Form natürlich. Es gesellte sich abe zum Heckantrieb der Allradantrieb dazu. Servolenkung und ABS kamen ebenfalls dazu. Leistungstechnisch ging es auch weiter, die "schwächste Motorisierung hatte 250 PS. Das Porsche in Sachen Allradantrieb durchaus etwas verstand, bewies der 959 eindrücklich als der die Rally Paris-Dakar gewann.  Eigentlich ist der 964er noch kein Youngtimer im engeren Sinn, da er erst ab 89 zu haben war. Daes andereseits keine Zulassung  mehr als Youngtimer gibt, kann man alles was 10 Jahre und älter ist und dann noch einen Liebhaberstatus genießt als Youngtimer zählen.

Zu den Kosten: Da wäre die alleseits verhasste, aber notwendige Versicherung. Die Haftpflicht bei unserem Mustermann schlägt mit 459,05 Euro zu buche, das ist vergleichsweise günstig. Kein Wunder, so ein gutes Stück fährt man eher Vorsichtig. Die Vollkasko kostet dafür 3691,82 Euro laut Vergleich. In Summe sind das 4150,87 Euro für die Versicherung. Ob man sich die Kasko spart sollte man sich angesichts der Reparaturkosten, falls doch etwas ist, 2 mal überlegen. In der Anschaffung ist so ein 964 auch nicht unbedingt billig, denn der 964 ist längst ein Liebhaberstück. Er ist eben der Letzte mit dem Klassischen 911er Design, wenn auch etwas weiterentwickelt. Für die Gusseisernenfraktion der Porsche-Fans also das Objekt der Begierde. 30.000 Euro, manche Zeitschrift sagt auch 25.000 Euro muss man kalkulieren um ein gutes Exemplar zu bekommen. Eine Menge Holz, aber auch und gerade hier gilt: Geldanlage. Wer einen 964 heute kauft kann ihn in schlechteren Zustand in 5 Jahren inflationsbreinigt für mindestens das selbe Geld verkaufen. Neuwagenkäufer können sich das wahrscheinlich gar nicht vorstellen.

Generell ist der 964 ein robustes Auto, das viel  Vollgasfahrten und Wasser und Salz wegsteckt. Schwachstellen gibt es dennoch, aber auf hohem Niveau.  Wenn es mal etwas kaputtes gibt wird es schnell ganz teuer. Also vorher bei kauf schon darauf achten, das man ein  gutes Exemplar erwischt. Schließen die Türen ncht so richtig ist das schonmal ganz schlecht. Am Hitzschild des Motors sollte man gucken, das korrodiert schnell. Stoßdämpfer sollte man wie bei jedem Auto überprüfen lassen,  aber  ganz besonders beim 964.  Wenn viel geheizt wird merken das auch die besten Stoßdämpfer schnell. Bei den Targas und Cabrios natürlich noch checken ob man das Verdeck schließen kann, ob es dicht ist etc. Da man mit dem 964 gerne schnell gefahren ist, können auch die Bremsen stark beansprucht sein. Ein bsichen macht manchmal die Kupplung Ärger, die bis Baujahr 1991, danach ist ein 964 eh rundum besser. Ungetunt, unverbastelt, das kann ich auch nur Empfehlen, es sei denn natürlich, der Verkäufer kann belegen das es Fachmännsich ausgeführt wurde. Gerade Tieferlegungen sind beim Zickigen Fahrverhalten des 964 nur von Fachleuten durchzuführen. Wenn das nicht geschah, am besten Finger weg. Die Radlager rumpeln schonmal bei Autos die lange standen. Die Anteibswellen halten eigentlich ganz gut, es sei denn de Vorbesitzer hat den Wagen ordenlich heizen lassen, da muss man schon nach 20.000 km fürchten. Rund ums Fahrwerk und Lenkung alles mal checken, das hält normal sehr lange, so 100.000 km ohne Probleme aber wer weiß wie der Vorbsitzer damit umging. Am Motor gibt es ein paar kleinigkeiten zu beachten, da sind wir jetzt aber wirklich im Bereich des Fachmanns, das läßt sich schwer sehen. Ob Zündkerezen regelmäßig geweschelt wurden oder Ölwechsel sollte man trotzdem erforschen, weil wenn dies geschah, hat man Wahrscheinlich noch relativ lange Freude am Motor. Das man von einer Überhohlung des Motors bzw einiger Teile bei 400.000 bis 500.000 spricht, beweist, bei ordentlicher Wartung hält der Motor extrem lange. Ale Alarmglocken müssen Kingeln, wenn man Ölverlust feststellt. Egal wie geartet ob wenig oder viel und auch egal wo, das wird teuer. Die Elektronik macht gerade bei den frühen Baujahren gerne mal Unsinn. So geht das Infühlergebläse manchmal nchtaus was über nacht die Batterie leert. Dei Klimaanlage, wenn man eine hat macht auch Unsinn. 

Liest man das alles könnte man meinen der 964 sei ein anfälliges Auto, doch man muss bedenken das diese Mängel alle von Peniblen Leuten aufgenommen wurden und Mängel vereinzelt auftreten. Und meistens erst nach vielen km. Die meisten der Probleme hat man bei anderen Autos noch viel häufiger und viel früher. So Penibel auf die Mängel achtet man vor allem deswegen weil die Ersatzteilpreise bald den Wiederbeschaffungswert erreichen können, hat man ein schlechtes Exempalr erwischt. Glücklichweise gibt es einige Anbieter die gute Gebrauchteile für einen Bruchteil bieten.
Jetzt noch die Steuer und Verbrauch: Positiv ist, das alle 964 einen Kat haben. Normalerweise erfüllen die die Euro 1  Norm. Das heißt 544 Steuer. Da lohnt es sich auf Euro 2 oder besser noch D3 aufzurüsten, da sind es dann ca 250 Euro. Die kosten amortieriseren sich dann schon mit der ersten Kfz-Steuer nach Einbau. Der Verbauch wird für den Carrera mit 14 Litern im Durchschnitt angegeben, für den Turbo eher sagenhafte 20 Liter.

Von billig kann beim 964 keine Rede sein, schaut man aber genau hin, sind Leute die einen 964 nicht unbedingt so reich. So oder so bekommt man sehr viel Fahrspaß und einen 911 in alter Optik und das zu noch vernünftigen Preisen. Das kann sich bald ändern, möglciherweise galoppierendei Preise bald davon.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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