Donnerstag, 8. mai 2008
Der alte Sachsenring existiert ja so nicht mehr. Man hat eine neue Grand Prix Strecke gebaut. Das heißt aber nicht, das der alte Sachsenring völlig zerstört ist.Im Gegeteil, der Verlauf ist noch weitgehend erhalten. Den Beweis in recht schönen Bildern kann man sich auf dem Video angucken. Da hat sich mal jemand die Mühe gemacht und ist 2006 den alten Sachsenring abgefahren, soweit es noch ging.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 7. mai 2008
Schaut man sich nach Spritsparmodellen um gibt es einge Hersteller, die etwas bieten. Volkswagen bietet die Blue Motion Modelle an, Ford die Econetic Modelle. Bei beiden Zahlt man aber teils sogar ordentlich drauf. Bis man die über  Kraftstoffkosten wieder drin hat, ist das nächste Auto fällig. Ok, nicht unbedingt, aber beim Ford Focus ist man genötigt 2000 Euro mehr für den Econetic auszugeben als für die einfache Ausstattungslinie.

Nun hat aber Mercedes auch eine neue Reihe gestartet. Bluetec kennt sicher der ein oder andere. Das ist eine Technologie die nicht den Verrbauch von Dieselmotoren reduzeiren soll, sondern die abgase sauberere machen soll. Vor allem sollen damit die über 300 mal klimawirksameren, gegenüber Kohlenstoffdioxid, Stickoxide reduziert werden. Der E 300 Bluetec ist der Erste und bringt in dem Bereich auch einiges.

Ganz neu aber sind die Blue Efficeny Modelle. Hier geht es um reine Verbrauchsreduzierung. Diese erreicht man wiedermal durch ein Paket von Maßnahmen. Am schönsten zeigt sich das am Model C 180 Kompressor Blue Efficency. Es gibt das selbe Modell auch ohne dieses Maßnahmenpaket, deswegen kan man gut vergleichen. Der Verbrauch ist um ca 0,9 Liter geringer als in der normalen Version. In Prozent sind das 12 % weniger Verbrauch, also durchaus spürbar.

Spürbar ist überhaupt das Stichwort. Weder in den PS Zahlen, noch beim Drehmoment oder bei der Motorcharakteristik gibt es auffällige Unterschiede. Die Sparvariante ist auch Definitiv kein Sparschleicher, im Gegenteil. Die Beschleunigung von 0-100 km/h ist identisch, die Höchstgeschwindigkeit sogar um 7 km/h höher.

Wie wird das nun genau erreicht? Zum einen ist da ganz wesentlich die Aerodynamik. Das ist immer von Vorteil, denn selbst bei ausgeprägten Bleifüßen gibt es hier Einsparungen im Alltag. So ist jedenfalls der Unterboden weitgehend verkleidet. Das verbessert die Unterströmung des Autos. Ein Teil des Grils ist dich gemacht, somit strömt etwas weniger Luft in den Motorraum, dafür mehr über die ohnehin schon günstig gestaltete Karosserie. Am Heck hat man die Rückleuchten so umgestaltet, das der Luftstrom direkt an der Kante abreißt, so das kaum Verwirbelungen entstehen. Ein wenig Tiefergelegt hat man das Auto auch noch. Diese aerodynamischen Maßnahmen drücken den cw-Wert auf 0,255. Das ist ein Neveau mit den besten Spritsparmodellen wie dem Audi A2 3L. Somit ist auch klar warum die Höchstgeschwindigkeit steigt, bei gleicher Getriebeauslegung.

Aber man hat nciht nur die Aerodynamik verbessert. Der Motor hat ein wenig "Downsizing" erfahren. Das heißt man hat ihn verkleinert. Trotzdem ist es gelungen die Leistung konstant zu halten, das ist schon eine Meisterleistung der Ingenieure. Hut ab! Diese Hubraumverkleinerung brachte wieder ca 0,15 Liter Einsparung. Dann hat man noch Leichtlaufreifen aufgezogen, um den Rollwiederstand zu reduzieren. Leichtbaufelgen hat man ebenfalls dazu verwended, die auch noch einen kleinen aerodynamischen Vorteil bieten sollen. Obendrein läuft die Kühlung wie bei BMW jetzt bedarfsgesteuert.

Um den Fahrer zu einer sparsamen Fahrweise zu animieren hat man eine Anzeige mit Gangempfehlung und Momentantverbrauch verbaut. So sind auch die Erfahrungen aus dem Merceds ECO-Training hier ins Auto eingeflossen. Mit dem ECO-Training hat man ja Fahrern eine sparsamere Fahrweise antrainieren wollen. Auf jeden Fall eine gute Idee den technsichen Faktor mit dem Psychologischen zu verbinden. Der größe Sparfaktor ist meistens doch der Mensch.

Diese ganzen Maßnahmen gab es so oder ähnlich schon bei anderen. Bspw. BMW mit seinem Efficent Dynamics. Unbedingt Innovativ ist das nicht, das Prädikat "Fortschrittlich" ist dennoch verdient. Da schönste kommt aber noch. Die C-Klasse Modelle der Blue Efficency-Reihe werden 400 Euro günsitger angeboten als die normalen Modelle und stellen somit den Einstieg in die C-Klasse dar.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Dienstag, 6. mai 2008
Als kluger Verkehrssünder weiß man natürlich das Rechtsüberhohlen billiger ist als Drängeln und meist auch weniger punkte bringt. Besser ist sogar über der Standstreifen zu ziehen. Da wirds noch billiger.

Er hats kapiert und macht das so!

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Montag, 5. mai 2008
Das sollte eigentlich eine klare Sache sein, wenn man 2 Sportwagen miteinander vergleicht. Muss es aber nicht. Im Folgenden Video sieht man ganz gut das der M3 mit warmen Reifen klar am Start davonfährt. Möglicherweise ist der Fahrer des Bugatti Veyron auch irgendwie nicht richtig angefahren. Jedenfalls hätte das auch en schöne Blamage werden können.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 4. mai 2008
Irgendwie kann ich nicht so recht erkennen, was ich durch die Besucher in meiner Werbepartenerschaft bekomme. Irgendwie dumm...
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 3. mai 2008
Was mich ja an Bastlerprojekten besonders interessiert, sind solche, die moderene Technik im alten Gewand präsentieren. Dabei bin ich nicht beschränkt auf die alten Oldtimer, nein auch Youngtimer aus den 80ern zu moderenisieren klingt interessant.

Alte Grundformen mit moderner Technik zu versehen, das wird gerne im Kit Car Berreich gemacht. Als Beispiel sei hier der Chamonix Spyder genannt. Die Form des schönen alten Porsche 550 Spyder, aber mit moderner Technik, ibsbesondere moderne Motoren. Nichts gegen die guten alten Porsche Motoren, aber moderne VW Motoren sind eben leistungsfähiger und sparsamer. So kann man 150 PS Motoren einbauen lassen, was früher nur den Rennversionen vorbehalten war. Das auf ca. 600 kg, da kann man nicht meckern. Und zu einem attraktiven Preis.

In kleinen Details fürs Auto gibts das auch schon eine Weile. Und da ist auch wichtig. Will man ein Auto originalgetreu restaurieren hat man beim Radio ein Problem. Die Radios aus den 50ern und 60ern sind längst hinüber, reparatur irgendwas zwischen verdammt teuer und unmöglich. Und so toll ist der klang dann auch wieder nicht. Andererseits passen Radios im Design von heute nicht in einen Oldtimer. Findige Bastler und Hersteller haben also moderne Technik mit CD- und MP3-Player etc. und den Stil aus dem gewünschten Jahrzehnt.

Tuner wiederum kommen auf die Irrwitzigsten Ideen, die sich dann aber bei vernünftiger Herangehensweise als sehr solide und gar nicht mal so unnüt herausstellen. So rüsten manche ihren alte VW T3 mit dem 56 PS Diesel oder 70 PS Turbodiesel auf einen 90 oder 110 PS TDI um. Zum einen sind maximal 110 km/h mit dem T3 doch etwas lahm, da sind 90 oder 110 PS schon viel angenehmer, gerade beim auffahren auf die Autobahn etc.! Zum anderen hat man bessere Abgaswerte und kann mit nachgerüstetem Partikelfilter in die "Umweltzonen". Interesant wäre dann noch zu erfahren, was Gewichtsreduzierung und Verbesserungen an der Aerodynamik bringen würden beim T3. Immerhin hat man ja dann den Coolnessfaktor des T3, samt Heckmotor mit Heckantrieb und den Alltagsnutzen des T5, zumindest ungefähr.

Sehr zum Ärger einiger Citroen-Fans gibt es auch einige Entenumbauten, die durchaus schnell und sportlich sind, aber zur Verknappung von anderen Oldtimern von Citroen führen. Gerne haben die Freunde des "hässlichen Entleins", richtiger Name 2CV, nämlich die Karasse der Ente genommen und auf das Chasis des Super Ami (Ami ist französisch für Freund) gebaut. Der Super Ami bassierte auf der Ente, das Chasis war jedoch etwas größer und stärker. So paßten dort auch die größeren Motoren rein, was eben die Sportlichkeit brachte. So kann es sein das manche mit 180 km/h in einer Ente über die Autobahn brettern. Andererseits wurden so die Super Ami immer weniger, besonders ärgerlich, da der Super Ami nie sehr erfolgreich war und die Stückzahlen sowieso von anfang an gering waren. Sozusagen Kanibalismus in der Automobilwelt. Ein spaßiger Umbau ist es trotzdem. Die Ente ist sowieso das am meisten umgebaute Auto. Strechlimosinen gibt es ebenso wie eben erwähnte "Rennente".

Beliebt ist auch der erste VW Caddy zum Umbauen. Vom Caddy Jet habe ich ja schon mal hier: Turbo? Besser! berichtet. Meistens entnimmt man aber lieber einem Ier oder auch IIer GTI den Motor und verbaut den dort. Kombiniert mt ner neuen Lackierung, sportlichen Fahrwerk und schönen Felgen, vieleicht noch etwas schönen inneraum macht der auf jeden Fall was her. Dazu kommt dann noch der Kult Faktor.

Bei all diesen Umbauten darf man eins aber nicht vergessen. Sie mögen toll aussehen und was ganz besonderes sein, so ein Motorumbau oder Komplettumbau ist verdammt viel arbeit. Man tauscht ja nicht einfach nur den Motor. Oftmals muss die Motorhalterung geändert werden, der Kabelbaum muss getauscht werden und ob sich das Getriebe verträgt weiß man auch nicht genau. Und die vielen Tausend Kleinigkeiten die dabei sind können so manchen den Spaß verderben. Umso mehr Respekt muss man vor den Leten haben, die Ihren umbau Fachmännisch und solide vollbracht haben.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 1. mai 2008
Der ein oder andere kennt bestimmt den BMW 700. Ein kleines Auto mit 30, in der Sport Version 40 PS. Optisch kam er gefällig daher, welche bedeutung er hatte, sah man im aber nicht an. Dabei war der 700 das Auto, welches BMW gerettet hat. Vorher war BMW ein Hersteller, der 2 schichten Ansprach. Die reichen Leute mit Modellen wie den 504 oder 507, und die eher ärmeren Leute, die sich eigentlich nur ein Motorad leisten konnten mit der Isetta. Der 700 war genau das was BMW jetzt brauchte. An sich galt BMW als Sanierungsfall und Übernahmekandidat. So war es auch so, das zu einer außerordentlichen Hauptversammlung darüber entschiden werden sollte ob man an Mercedes-Benz verkauft. Die Führung schien das nur zu gerne zu wollen. Bewusst hatte man die Bilanzen etwas schlecht aussehen lassen. Die Stimmung war sehr getrübt. Ein findiger Mensch bemerkte aber, das hohe Summen Entwicklungskosten für ein Auto auf ein Jahr geschoben wurden, welche hätten verteilt werden müssen. Auf Nachfrage was man denn da für ein Auto entwickle gab man den 700 zu. Als man noch zugeben musste, das bereits 30.000 Verbestellungen von Händlern vorlagen verflog die Untergangsstimmung. Herbert Quandt war beeindruckt und erwarb einen beachtlichen Anteil an BMW, man könnte auch sagen er übernahm BMW.

1959 war jedenfalls ein großes Datum und noch bevor der 700 auf der Welt war hatte er BMW gerettet vor der übernahme, einfach durch die Hoffnung die er gab. Die sollte dann auch bestätigt werden. Insgeasamt wurden in den 6 Jahren seiner Produktion über 188.000 Stück verkauft. Ein Erfolg, dessen Dimension sich 1959 bei aller Euphorie keiner vorstellen konnte. Der 700 wurde gerne als Facharbeiter-Carrera bezeichnet. Das kommt zum einen daher, das er bezahlbar war. so kostete er ungefähr das selbe was ein VW Käfer kostete, also tatsächlich für den Facharbeiter bezahlbar war. Dann war der Carrera ein besonders Sportliches Modell des 356 Porsche. Und der 700 war, wie der Carrera ein Hecktriebler mit Heckmotor. In der sportversion mit 40 PS kam er dann auch ganz gut voran. Dank des Leergewichts von 680 kg machte er sich besonders in Kurven gut. Daher hat der 700 auch im Motorsport  einiges erreicht. Hans Stuck konnte 1960 die Deutsch Bermeisterschaft mit einem offenen 700 RS gewinnen.

AUch noch wichtig, der BMW 700 war der Beginn einer Neuen Ära. Wenig später kam die "Neue Klasse" heraus, kurz darauf die -02 Reihe. Damit waren die Grundzüge der heutigen Modellpolitk gelegt. Huete mag sie weiterentwickelt und Differenzierter sein, damals die Segemente sind geblieben. Was sich aber tatsächlich noch geändert hat: Der Motor des 700 war ein weiterentwickelter Motorradmotor. Das hat BMW später nicht mehr gemacht. Und noch etwas hat BMW nicht mehr wiederholt und zwar den Heckmotor. Das Prinzip Freude hat aber der 700 eingeführt. Und auch damit BMW dauerhaft gerettet, dann damit hatte der Kundenstamm von Borgwardt eine neue Marke gefunden. Der Volksmund sagte in den folgenden Jahren gerne Borgwardt macht weiter. Zugegeben, einige Mitarbeiter von Borgwardt arbeiteten weiter bei BMW und brachten einiges ein. So war also ein wahrer kern an diesem Scherz. So hat dann der 700 auch noch ein bischen was von der Seele Borgwardt gerettet. Ein wahrer Held, der 700!
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 30. april 2008
Früher war Volov als Schwedenpanzer, Schwedischer Ziegelstein, Panzerwagen und weiß der Fuchs was noch für Namen bekannt. Seit einigen Jahren ist dieses Klische aber wirklich überholt. Soweit überholt das heute schon das moderne Design auf dem Gebrauchtmarkt günstig zu haben ist.

Die Baureiher 240 gehört natürlich zu den "Panzerwagen", obwohl ihr könnt mir sagen was ihr wollt, der hat Charakter. Gerade beim Kombi gibt es eine Kuriosität. Da man sich fertigungskosten sparen wollte und die Hintertüren der Limosine hier ebenfalls verwenden wollte, sieht es etwas komisch aus. Die Türen der Limosine werden nach hinten kleiner um der Abfallenden Dachlinie gerecht zu werden. So kommt es das beim Kombi die Hinteren Fester wieder auf einer anderen Linie sind als die der Hintertüren. Man sieht es erst auf den 2. Blick. Sowas schafft eben Charakter. Beim 740, dem angedachten Nachfolger wurde das geändert. Ein Panzerwagen war das immernoch.

Beim 340, eine Stufe tiefer war es auch ein Panzerwagen. Auch der sportlich angehauchte 480, ein Shooting-Brake, war doch noch stark kantig. Der eignetliche Nachfolger des 240, der 850, war zwar moderener, irgendwie dynamischer gestaltet, aber es half nichts, es blieb ein Panzerwagen. Ein Moderner aber.

Nicht umsonst hat man sich danach bei der Namensgebung für einen anderen Weg entschieden. Es sollte ein radikaler Wechsel stattfinden udn da stören alte mit Vorurteilen beladenen Namen eben. Bei Autos kann man diese Glücklicherweise leicht Wechseln. Der erste der neuen Genration war der S40/V40. Das war schon die erste Neuerung. Ab jetzt erkannte man die Karosserieform schon am Buchstaben. S für Limosine, V für Kombi. 1995 erschien dieses Novum. Noch viel radikaler war der umbruch im Design. Weg von den scharfen Kanten und glatten Flächen hin zu geschwungenen fließenden Formen. Einen S40 der ersten Generation bekommt man bei mobile.de schon ab 1900 Euro. Für jüngere T4 Modelle läßt man auch mal 12.000 Euro. T, das ist wie beim BMW die M-Reihe oder bei Audi die S-Reihe. Also die Sportversionen.

Die Veränderung betraf aber nicht nur eine Baureihe, sondern alle. Der S70V70 war dann noch etwas konservativer als der S40/V40 aber immernoch weit entfernt von den Panzerwagen. Sicherlich wollte man in der oberen Mittelklasse keine Risiken eingehen und war etwas vorsichtiger. Etwas teurer fällt der Einstieg aus, da der S70 etwas jünger ist als der erste S40 und eben schon zur oberen Mittelklasse gehört. Die spanne bei mobiel.de reicht von 2500 bis 8000 Euro, wobei man keine Topmotoriesierungen findet. Die scheinen in festen Händen zu sein.

Teuer wirds dann beim S90. Der Einstieg für denn Höchsten der Volvos beträgt ca 5000 Euro und mobile.de listet sogar Umbauten mit Panzerung auf, die dann aber auch ca 70.000 Euro kosten.

Ein Coupe hat man sich kurz vor der Jahrtausendwende auch gewagt und scheinbar mit genug erfolg verkauft, denn seit 2006 gibts den Nachfolger. Die Bodengruppe basierte sogar noch auf dem des 850, aber das Design errinnert mehr an den S70. Mit 163 PS als Einstieg ist das schon ein nettes angebot. Und auch auf dem Gebrachtwagenmarkt kann man für immerhin gut 4.000 Einsteigen. Steigern läßtsich der gebrachte Spaß aber auf 26.000. Dan aber schon in der Top-Motoriesierung. Das Design ist hier wirklich gelungen, sehr harmonsiche Formen, dynamisch einerseits, aber andereseits auch nicht modern um jeden Preis. Scheinbar genau das richtige für die Klientel.

Unvermeidlich ist de Ausritt zu den SUVs gewesen, auch wenn sie keiner braucht. So aht auch Volvo den XC90. Hier zeigt sich Volvo nciht von seiner stärksten Desingseite. Der XC90 ist nur ein weiteres SUV. Es setzt keine Akzente, das einzige was gelungen ist, den XC90 als Volvo sofort kenntlich zu machen. Das ist im Design ja schon ein Erfolg.

Mut hatte man auch wieder, als man 2006 den C30 präsentierte. Man wollte wieder in der Kompaktklasse landen und das ist auch gelungen. 5500 Stück in Deutschland 2007 sind zwar 2000 Stück wengier als erhofft, das speilt aber sicher auch der etwas verhaltene Start mit hinein. Soviel Mut beim Design erfordert eben etwas Geduld bis sich die Kunden gewöhnt haben. Diskutiren kann man über das Hck. Mir gefällt es nicht, vor allem wege der unglücklichen FOrmgebung der Heckleuchten. Dennoch ein schönes Auto und wieder etwas eigenes. Das ist schon wieder viel mehr Volvo.

Das modernste Design hat bei den ersten der neuen Designschule von Volvo zweifellos der S40. Sicherlich auch weil die Mittelklasse etwas Jüngere Menschen anspricht die weniger Markengebunden sind und neues Design eher annehmen.
Bei den Aktuellen Volvo-Modellen würde ich als modernstes Design dann auch das des C30 nennen. Die anderen Designs sind frisch und schön, das schon fast futuristische ist klar vom C30 belegt. Und so hat sich Volvo vom "Panzerhersteller" zum Meister eines modernen eher Fleißenden Designs gewandelt. Hut ab!
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Dienstag, 29. april 2008
Ab heute ist es amtlich, overblog hat meinen Vertag bekommen und verarbeitet. Freut mich das es klappt. Auf eine gute Partnerschaft!
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Sonntag, 27. april 2008
Die Briten sind ja für eine Reihe ganz besondere Autos bekannt. Den Mini auf der einen, Rolls Royce auf der anderen Seite. Dazwsichen gibt es noch vieles, berühmt sind bei Kennern die kleinen leichtn Sportwagen, wie zum Beispiel von Lotus. Elan, Elise, Exige, alles sehr leichte Sportwagen mit eigentlich recht wenig Leistung für einen Sportwagen.

Der Lotus 2-Eleven, erschienen letztes Jahr, ist wieder so ein Auto. 255 PS sind ganz ordentlich, im Porsche Cayman würde das für eine Beschleunigung von 0-100 km/h in ca 6 Sekunden reichen. Der 2-Eleven schafft die selbe Disziplin in 3,9 Sekunden und liegt damit im Bereich von Supersportwagen und sehr sportlichen Motorrädern. 250 km/h Höchstgeschwindigkeit sind auch noch ganz nett. Diese tollen Beschleunigungswerte kommen vor allem durch extrem niedriges Gewicht zustande. Das wiederum erreicht man durch konsequenten Leichtbau, geringe Ausmaße und Verzicht. So kann man eine Windschutzscheibe lange suchen. Es gibt nur einen kleinen Windabweiser.

Extrem wendig wird der 2-Elven durch die recht ausgelichene Gewichtsverteilung und die konzentration des Fahrzeugsgewichts in der Mitte. Dadurch sind irre Wendigkeit und Rennwagengefühl garantiert. Dazu noch die 4-Punkt Gurte und die brutal verzögernde Bremse.(Laut Zeugenaussagen Gesichtsenstellend). Damit macht sich das Auto nicht nur gut auf der Rennstrecke, an sich würde es sich als Rennfahrschulauto anbieten. Denn so brutal und extrem sportlich das Auto ist, es bietet viel Rückmeldung udn man hat in allem viel Gefühl. Damit kann man angehenden Rennfahrern sicher einiges vermitteln. Zudem hat der 2-Eleven so ein schönes Traktionskontrollsystem. Es regelt, die Traktion sehr gut, die Eingriffe passieren so das man sich rein auf die Linie und das Lenken und Bremsen Konzentrieren kann, ohne beim Gasgeben nen dreher fürchten zu müssen. Andereseits ist es in 11 Stufen regelbar, bis hin zum völligen abschalten. Da kann man viel Experimentieren und sicher auch das System ans Wetter anpassen. Bei Trockener Fahrbahn könnte man auch ohne Traktionskontrolle auskommen, bei Nässe ist es sicher ganz angenehm.

Wie schon erwähnt hat der 2-Eleven kein Windschutzscheibe, man trägt also Freiwillig einen Helm beim Fahren, weil bei 200 km/h sind Fliegen nicht mehr Witzig. Lächeln kann man aber beim Preis. ca 60.000 Euro braucht man für eine zulassungfäige Version. Ein Supersportwagen mit ähnlichen Fahrleistungen kostet das 3-Fache mindestens.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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