Sonntag, 25. mai 2008
Kreidler ist vielen Menschen im Teil Deutschlands westlich der Mauer ein Begriff. Ein Motorrad und Mopedhersteller war das für mich als Ossi. Das Model Florett  hat sich viele Freunde gemacht. Aber die Produkton von Motorrädern läuft eigentlich gar nicht mehr und das schon lange. Aber die Marke Existiert noch. Grund genug für das Mangement  wieder mal und Deutschen Namen Chinesisches zu verkaufen.

Die Frage ist jetzt, sind das nur die bekannten China-Kracher, die beim scharfen ansehen zerbrechen oder sind die mehr? Im Angebot sind Enduros, Supermotos, neue Floretts(aber nur vom Namen her) Quads und ein Straßenzugelassenes Kart. Ich bin ja Fan von Supermotos, da gibt es die Supermoto 125 DD und 250 DD. Kürzlich las ich einen Test in der MO und die 125 DD kam ganz gut weg. Fahrwerk und Bremden OK, ausstattung sehr gut, Motor lahm. Um mal was zur Ausstattung zu sagen, da wären ein par schöne Sachen wie: Alu-Motorschutz, Einstellbarers Federbein und LED-Rücklichter und noch mehr!

Auch die Vearbeitsungsqualität machte einen guten Eindruck auf die Tester.  Der Motor ist etwas lahm. Bei der 125er 12 PS, da nutzen die meisten schon die 15 PS Leistungsgrenze für Leichtkrafträder nahezu oder sogar ganz aus. Bspw. MZ SM 125. Auch der 250er hat nur 20 PS, andere haben da gute 30 PS. Auch scheint der Motor entwas träge zu sein, also nicht nur auf dem Papier etwas schwach, er dreht auch so irgendwie müde. Es ist nunmal ein alter Yamaha-Motor, in Lizens gebaut. Der reicht wengistens für 100 km/h bei der 125er, bei der 250er für 130 km/h. Da steckt wohl auch das Geheimnis des Preises. Man nehme ein anständige Motorrad mit vernünftiger Aussattung, Porduziere ordentlich, aber in China und nehme einen alten aber billigen Motor. Fertig ist der Kampfpreis. 2199 Euro für die 125er, 2599 Euro für die 250er kan man nicht anders bezeichnen.

Für den Einsteiger eine Überlegung wert, denn bei 2599 Euro gibt es neu keine Verlgeichbaren Modelle und gute Gebrauchte andere Supermotos muss man erstmal finden.
von Basti - veröffentlicht in: Motorrad
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Samstag, 24. mai 2008
Heute sah ich zum ersten mal einen Werbespot von Mercedes Benz in der man die Start-Stop-Automatik anpreist. Das war eine ganz schöne Reklame, nett und eindrücklich gemacht, so das eben an einer Ampel eben "der saft ausgeht". Was Treibstoff spart. Dazu kam dann noch der Satz "Jetzt in vielen Blue EFFICIENCY Modellen". In vielen? Gar nicht in allen? Komisch. Glück für Mercedes Benz das es noch nciht so recht am Markt angekommen ist, das alle 4 Zylinder Modelle des direkten Konkurenten BMW bereits seit letztem Jahr so eine Automatik haben. Aber ich will den guten Ansatz gar nicht zerreden, eher anspornen Konsequenter zu werden. BMW alle Modelle mit den Efficent Dynamics Maßnahmen auszustatten, vor allem den 7er, aber eben auch die 6 Zylinder Modelle mit der Start-Stop-Automatik. Und Mercedes eben auch solche Maßnehmen mehr zu verwenden.
von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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Freitag, 23. mai 2008
Letztes Mal schrieb ich ja über den Nissan 300 ZX (Z32) und das er die Fortsetzung einer Legende wäre. Aber welche Legende habe ich schön verschwiegen. Die Legende ist natürlich der 240Z, damals noch unter dem Datsun, sprich Datsun 240Z.

Der Datsun 240Z war sicherlich nicht der erste Japanische Sportwagen, da war schon alleine der Toyota 2000 GT eher da, aber der 240Z hat international, insbesondere in den USA so eingeschlagen wie kein sportliches Auto vorher aus Japan. Und das war kein Wunder, noch überraschend, nein alles war gut geplant. Das Design stammt von Albrecht Graf von Goertz, vor allem bekannt für den BMW 507. Bei so einem Designer kann optisch schon mal kaum etwas schief gehen. Mit seinem 2,4 Liter großen Motor stemmte er immerhin 130 PS und 209 Nm Drehmoment. Je nach Ausstattung, insbesondere ob Automatik oder Schaltgetriebe lag die Höchstgeschwindigkeit zwischen 185 und 200 km/h. 1970 ein strammes Tempo. 100 km/h ereichte man auch in 9,5 Sekunden. Albrecht Grad von Goerts war aber nicht der einzige Bezug zu BMW.  Denn Hinterachse und Differential sind die selben wie beim BMW 2002.

Geholfen hat sicher auch der Preis von 3.500 US-$. Auch damals schon ein recht guter Preis für einen Sportwagen. In Deutschland war der 240Z für 17.000 DM zu haben. Legende wurde er auch deswegen weil seine besser Motororiseirten Nachfolger kaum schneller, aber schwerer waren. Mehr Ausstattung zum Preis von mehr Behäbigkeit. Deswegen gilt bei Fans der 240Z als der Einzig Wahre. Dem kann ich mich nur anschließen.

von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 21. mai 2008
Es gibt so Autos, die sieht man und die mag man. Egal ob man gleich gemerkt hat, welche Marke das ist und Grundlegende Daten des Autos kennt. Für mich ist eines dieser Autos der Nissan 300ZX. ICh habe in in einem Computerspiel das erste mal gesehen, da gefiel er mir ganz gut. Im RL war es dann nicht anders. Nur mit dem Fahren haperts. Trotzdem gibts viel zum Auto zu sagen.

Erstmal habe ich den 300ZX Baureihe Z32 gesehen. Der ist größer, stärker und bulliger als der Vorgänger. Das heißt er muss mit mehr gewicht kämpfen. Aber dafür haben die deutschen Versionen 287 PS, mehr als der Nachfolger 350 Z bis zur Modellpflege. Und, geschickterweise hat man die Wendigkeit verbessern können, indem man eine Hinterradlenkung verwendete. Damit konnte man viel vom Mehrgewicht gegenüber dem Vorgänger wieder wett machen in den Kurven. Überhaupt kann den 300ZX mit einer Menge Hochtechnologie aufwarten. Sahnestück ist, wie bei einem Sportwagen nicht anders zu erwarten, der Motor. DIe deutschen Versionen haben alle einen, wie erwähnt 287 PS starken Motor. Tuboaufgeladen allerdings. Kenner werden jetzt ein gemeines Turboloch vermuten, aber genau das konnte man fast völlig ausmerzen. Dank variabler Turbinengemetrie ist dies gelungen. Klingt kompliziert, ist aber gar nicht so schwer. Mittels eine Klappe am Turbineneingang wird die Luftmenge gesteuert. Bei geringen Drehzahlen, macht sie den kanal sehr eng. Dadurch bewegt sich die luft schneller und trotz geringer Luftansaugung dreht der Turbo schon sehr schnell. Bei hohen Drehzahlen wird die klappe dann schön offen gestellt. So das sich die ganze Turbokraft entwickeln kann.

Auch sehr schön, die Serienausstattung war Reichhaltig. Soundanlage und Elekrtsiche Fensterhber waren Anno 1990 was ganz feines. Meines Wissens nach, war auch eine Volllederausstattung dabei.

Beeidruckt hat mich aber mehr die Front. Die Scheinwerfer, fast so als sollten es Klappscheinwerfer sein, aber dann sind es doch flach liegende Scheinwerfer geworden, die in die Öffnung für die Klappscheinwerfer eingebaut wurden. Das kenne ich sonst eigentlich nur aus der Tuningszene. Auffällig auch, das sehr glatte recht schlichte, aber etwas ausladende Design. Ich glaube, da gibt es nicht viel zwischen lieben und hassen. Es ist eben doch sehr eigen. 100.000 DM war der Einstiegspreis, nciht eben wenig. Ein Grund, warum man dieses Gute stück heute selten sieht. Ein weiterer das es auch andere Hersteller aus Japan gab die auch schöne Coupés gebaut haben.

So sit der 300ZX selten. Das sit schön wenn man kein 08/15 Auto will. Porblematisch wirds bei der Ersatzteilbeschaffung. Die gestalltet sich oft schwer. Und oft auch nicht ganz billig. Wenn dann macneh den Motor hochgedreht haben, bevor er warm war, ist der Turboschaden absehbar. Grundsätzlich ist der 300ZX eine solide Sache, Rostschutz und Qualität sind ordentlich. Wenn aber doch mal was passiert, wird es einfach teuer. Das sollte jeder Interessent im Hinterkopf haben. Und den Fakt, das man locker 14 Liter Super Benzin  bei EU-Fahrweise auf 100 km braucht. Real kann man also noch mehr brauchen. Der 300 ZX ist also ein tolles Auto, der raltiv günstige Einstieg darf aber nciht darüber hinwegtäuschen das man im Unterhalt doch einiges Hinlegen muss.
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Dienstag, 20. mai 2008
Seit ein paar Wochen jogge ich wieder. Am Anfang ist das immer hart. Da könnte man gleich wieder aufhören. Hat man aber erstmal ein paar tage durchgehalten wird es immer besser. Soweit das ich heute knapp 8 km gekaufen bin. Ok, in 1 Stunde und 3 Minuten, also eher langsam, aber ich freu mich erstmal das ichs überhaupt geschaft habe. Ganz nebenbei dürften das noch so gute 600 Kalorien gewesen sein. Darauf ein Glas Cola!

Naja, mir gehts jedenfalls mehr um die Ausdauer bzw. die Fitness. Seitdem mir Pietzi den Trainingsplan zum Halbmarathon gegeben hat, bin ich stark am überlegen ob ichs nicht eifnach verscuhen sollte. Mal schauen wo ich in 4 Wochen bin.
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Montag, 19. mai 2008
Über das Essen in Groß Britanien brauch man nicht diskutieren, das ist mies und das gibt man meist auch ganz offen zu. Der Ruf in Sachen Autos ist auch eher durchwachsen. Dabei geht es weniger darum das sie nicht etwas ihre Funktion gut erfüllen. Keiner zweifelt ernsthaft die guten Geländeiegenschaften  eines Range Rover an. Aber die Zuverlässigkeit, das ist der Knackpunkt.

Einige Britische Autos können sich aber einiges Leisten, der Fahrer wird es verzeihen. Ein echtes Schmuckstück ist da der Bentley Continental GT. Schlucken muss man gleich zum ersten mal, wenn mann hört, das dies der erste Bentley unter der Regie von Volkswagen ist. Das zweite mal Schlicken folgt beim Einstandspreis von 180.000 Euro.

Dafür bietet man aber auch einies. Das Herzstück bilded der von Volkswagen bekannte 6 Liter große W12 Motor. Dieses ungetüm wird dann noch mit Turbo aufgeladen und erreicht 560 PS. Vollausstattung mit Leder, DVD-Player und Navi sind selbstverstädnlcih. Interesannt wirds beim Fahrwerk. Auch hier greift man auf den Volkswagen/Audi Konzern zurück. Der Allradantrieb ist von Volkswagen, sowie die Luftfederung. Man muss es nicht mögen, das Volkswagen drin ist, wo Bentley drauf steht. Immerhin wird der Bentley ja auch bei Bentley produziert. Man kann es aber positiv sehen. Allrad und Luftfederung von Volkswagen gelten als ausgereift und halbwegs zuverlässig.

So kann man dann auch das irgendwie Britische Design geießen, was in meinen Augen weniger etwas deutschen, als vielmehr etwas italienischen beigeschmack hat. Aber vieleicht bin ich da auch mehr ein Kind der dritten Phase der Globalisierung. Jedenfalls ist es einfach stilvoll, so einen Bentley zu fahren. Für mich eine echte echte Alternative zum Mercedes CL. Da ist die Abwechslung zum einen, zum anderen dieses einerseits sehr sportliche, andereseits viel Understatement. Ein bischen wie Tennis. Nur bequemer.

Echter Wermutstropfen ist der Verbrauch. 16,6 Liter Super Plus, das ist wahnsinn, fast schon krank. Das liegt nicht nur an den 560 PS, nein, 2.350 kg wollen eben bewegt werden, und da braucht es eben Treibstoff. Der Continental GT ist daher auch ein echter GT. Ein Reisecoupe für schnellere Fahrten, wirklich sportlich wird es aber nicht. Der Fahrspaß leigt hier einfach im cruisen. Manche Autos können so auch spaß machen. Viele nicht. Bleibt zu hoffen das die Volkswagen-Herrscahft bei bentley weiter so fruchtbar bleibt.
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Sonntag, 18. mai 2008
Gestern habe ih ja über den Honda Beat geschrieben. Ein kleiner,  feiner Roadster in der Fahrzeugklasse der Steueregünstigten K-Cars. Suzuki hat sich ungefähr zeitgleich auch auf den Markt getraut, mit dem Cappuccino. Das Design ist gegenüber dem Honda Beat etwas konservativer. Wer sich nicht so mit Autos auskennt, könnte ihn für eine kleine Variante des Mazda MX-5 halten. Tatsächlich hat er auch wie der MX-5 einen Frontmotor mit Heckantrieb. Aber keine Klappscheinwerfer wie es der MX-5 bis 1998 hatte.

725 kg Leergewicht und das ausreizen des Leistungslimits sorgen jedenfalls schon für Spaß. Insbesondere weil man eine Gewichtsverteilung von Fast 50:50 auf Vorder und Hinterachse hat. Wer will kann das gute Stück aber auch schön Driften lassen, Frontmotor sei dank. Der Motor ist sowieso ein Sahnestück. Technikbegeisterte müssen hier den Hut ziehen. Ein 3 Zylinder Turbomotor mit 657cm³ sind schon ganz ok. Mit Multipoint Einspritzung und 4 Ventilen je ZYlinder war das aber der letzte Stand der Technik Anno 1991. Und um sportliche Ambitionen zu unterstreichen fängt der Rote bereich des Drahzahlmesser bei 8500 Umdrehungen an. Die Kardanwelle die die Lestung vom Motor  zur Hinterachse überträgt ist aus Kevlar Gewebe. Das klingt schon stark nach Motorsport. McPherson-Federbeine und 2 Querlenker je Aufhängung waren fahrwerkseitig auch keine Selbstverständlickeit damals, insbesondere in der Klasse. Scheibenbremsen rundum erst recht nicht.

Immerhin bis 1997 wurde dieses gute Stück rund 27.000 mal verkauft. Leider gab und gibt es keinen Nachfolger. Jammerschade, ein solch ambitioniertes Auto, immerhin eine Art Kleinstsportwagen, bezahlbar für Viele, einfach so Hängen zu lassen. Wie schon erwähnt, Daihatsu beweist, das man damit durchaus weltweit verkaufen kann. Und Image gewinnt. Aber es besteht ja Grund zur Hoffnung das man etwas von der Konkurenz lernt.
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Samstag, 17. mai 2008
Die älteren kennen das sicher noch, ja sind vieleicht sogar Fans. Der Beat war eine interesante Musikrichtung aus den 60ern. Eine Band die sich darauf spezialisiert hatte, waren , wenn überrascht es, die Beatles. Da diese Band bis heute super ihre Musik verkauft, und das sogar trotz Auflösung und Toten.

Es gibt aber noch andere Beats. So den Honda Beat. Produziert zwischen 1991 und 1996 ist der Beat ein besonderes Auto. Zum einen ist er ein K-Car. In Japan ist das eine Steuerbegünstigte Kleinwagenklasse. Die Autos dürfen nicht größer als 2 m in der Höhe, 1,48 breit und 3,40 Lang sein. Die Fomate wurden über die Jahre immer weiter vergrößert, für er mußten sie kleiner sein. Seit 1990 dürfen K-Cars einen Motor mit maximal 660 cm³ haben und nicht mehr als 64 PS. Die Hubraumbegrenzung sehe ich vollkommen ein, aber eine Leistungsbegrenzung ist schade, da bleiben die Sportlichen K-Cars unter ihren Möglichkeiten. Der Honda Beat ist nämlich nicht einfach nur ein K-Car, er ist ein Kleinstwagen-Roadster. Und das mit Mittelmotor und Heckantrieb. So wie Formel 1 Autos und viele Sportwagen. Das Mittelmotor-Konzept ermöglicht bei jeder Fahrzeuggröße viel Wendigkeit, bei K-Cars ganz besonders.

Wer es nciht glaubt kann ja gerne mal eine Runde bei GT4 ausprobieren, da gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf das was der Kleine alles kann. Aber egal ob im RL oder im Spiel, schnell ist der Beat für seine 64 PS. 13,4 Sekudnen von 0 auf 199 km/h sind ordentlich. Unser ranualt Megane mit seinen 75 PS schafft es nur in über 15 Sekunden. Die Höchstgeschindigkeitsnageben schwanken. Teils werden 134 km/h angeben, was stimmen kann, wegen der Kurzen Getriebeübersetzung, andere Quelen berichten von 150 km/h, in GT4 schafft man knapp 170 km/h. Aerodynamsich und Leistungsmä0ig wäre er dazu in der Lage, der Haken liegt wohl beim Getriebe. Wirklich schade ist aber die Leistungsbegrenzung. Was mit 90 PS möglich wäre sieht man ja beim Daihatsu Copen.  Für den werden 180 km/h angegeben. Mit 87 PS wohlgemerkt. Der gute Tim Schrick konnte bei seinen Wilden Testfahrten den Verbrauch kaum über 8 Liter bringen und  das bei Bleifuss.

Der Benzinverbrauch kann da also kaum als Argument hinhalten. Der Hinda Beat wird mit einem Normverauch von 5,7 Litern angegeben. Der Copen mit glatt 6 Litern. Die mangelnde Leistung ist verschwendetes Talent, das Konzept kann mehr. Vieleicht nicht unbedingt Supersportwagen abziehen, aber im Sportwagensegement könnten die mit ein paar PS mehr stenkern.

Der Honda Beat kann zudem eigentlich auch ganz gut eingeparlt werden, bei geschlossenenm Verdeck sicher etwas schlechter, Haarspalterei würde ich sagen. Verarbeit und Qualtität gelten als gut, viel Ärger dürfte man mit so einem guten stück nciht haben. Was bei allen offenen Autos natürlich gilt: Verdeck checken, also vor allem ob es sich noch vernünftig bedienen läßt und ob es dicht hält. Und eins gilt bestimmt nicht und zwar das so ein Auto ein Frauenauto wäre. Höchstens ein etwas weibliches Auto, schleißlich will es gefühlvoll behandelt werden. Ob da nicht vieleicht ein paar takte Beatles helfen?
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Freitag, 16. mai 2008
Hab heute beim Joggen erstmalig die 6 km marke geknackt. Nicht wahnsinnig viel, aber ein anfang. Da ist mir aufgefallen das man in den Nachbarort bequem zu Fuß kommt. Ohne Autos, LKWs und Motorräder. Da gibts einen schönen Feldweg, der etwas abkürzt. Also bei den Spritpreisen fahre ich nicht mehr in den Nachbarort, wenn dann nur mit dem Fahrrad. Hat auch was für sich, so kann man das Autofahren mehr geniesen.
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Donnerstag, 15. mai 2008
Wiedermal so ein Name der alles heißen könnte. Von einem besonders tollen Motor über einen Lenkassistenten hin zu einem aktiven Fahrwerk. Letzteres kommt dem Active Drive auch schon nahe. Active Drive, das ist eine Allradlenkung. Renault hat dazu eine nette Werbung gemacht. Ein Mann fährt den neuen Renault Laguna eines Freundes(hab ich das richtig gesehen?) zur Probe. Das scheint auch ganz gut zu funktionieren. Er steigt aus, meint "Schönes Auto" und steigt in sein altes ein. Und eckt Prompt an.

Ja, so eine Allradlenkung ist was tolles. Und man kann Renault nur loben das sie den Mum haben das zu nutzen. Die Vorteile, das liegt klar auf der Hand, sind einige. Mehr Wendigkeit, egal ob im Stadtverkehr oder beim Rangieren, 4 Meter weniger Wendekreis sind eine ganze Menge. Bei höheren Geschwindigkeit soll mandie höheren Kurvengeschwindigkeit auch ganz gut spüren. Auch das glaub ich gerne. Es gibt Rallys da wird nach 2 Klassen gefahren, einmal mit Allradlenkung und einmal ohne. Kein Zweifel also das dieses System nützlich ist.

Nur nicht vergessen, das ist ebensowenig was neues wie das Kurvenlicht. Bereits 1987 gab es eine Allradlenkung  im Honda Prelude. Und im Nissan 300 ZX ab 1989. Nissan aht es dann auch bei den Skyline Modellen verwendet.

Mitlenken tun die Hinterräder aber nur ca. 3,5 Grad. Technisch ginge sicher mehr, ein geübter Fahrer kann daraus auch mehr machen, aber hier liegt der Hase im Pfeffer. Renault will ja verkaufen. Die Kundschaft für die Mittelklasse, in die der Laguna gehört, ist oft schon etwas bieder. Außerdem muss man gar nicht bieder sein um sich erstmal etwas zu erschrecken beim fahren. Damit nun die Leute nicht in Scharen nach der Probefahrt davonlaufen, hat man es bei 3,5 Grad belassen. Wenn sich nun doch die Allradlenkung weiter bei anderen Herstellern durchsetzen sollte, das man auch weiter geht. Zum Beispiel, das man den Grad des Mitlenkens einstellen kann. Den die Kunden würden sich ja an das etwas andere Fahren gewöhnen. Da könnte man weiter gehen. Erstmal ist es aber wohl eher so eine Art versuchsballon wie der Markt die Allradlenkung akzeptiert.
von Basti - veröffentlicht in: Auto - Community: Auto und was dazu gehört.
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