Dienstag, 20. mai 2008
Seit ein paar Wochen jogge ich wieder. Am Anfang ist das immer hart. Da könnte man gleich wieder aufhören. Hat man aber erstmal ein paar tage durchgehalten wird es immer besser. Soweit das ich heute knapp 8 km gekaufen bin. Ok, in 1 Stunde und 3 Minuten, also eher langsam, aber ich freu mich erstmal das ichs überhaupt geschaft habe. Ganz nebenbei dürften das noch so gute 600 Kalorien gewesen sein. Darauf ein Glas Cola!

Naja, mir gehts jedenfalls mehr um die Ausdauer bzw. die Fitness. Seitdem mir Pietzi den Trainingsplan zum Halbmarathon gegeben hat, bin ich stark am überlegen ob ichs nicht eifnach verscuhen sollte. Mal schauen wo ich in 4 Wochen bin.
von Basti veröffentlicht in: Über mich
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Montag, 19. mai 2008
Über das Essen in Groß Britanien brauch man nicht diskutieren, das ist mies und das gibt man meist auch ganz offen zu. Der Ruf in Sachen Autos ist auch eher durchwachsen. Dabei geht es weniger darum das sie nicht etwas ihre Funktion gut erfüllen. Keiner zweifelt ernsthaft die guten Geländeiegenschaften  eines Range Rover an. Aber die Zuverlässigkeit, das ist der Knackpunkt.

Einige Britische Autos können sich aber einiges Leisten, der Fahrer wird es verzeihen. Ein echtes Schmuckstück ist da der Bentley Continental GT. Schlucken muss man gleich zum ersten mal, wenn mann hört, das dies der erste Bentley unter der Regie von Volkswagen ist. Das zweite mal Schlicken folgt beim Einstandspreis von 180.000 Euro.

Dafür bietet man aber auch einies. Das Herzstück bilded der von Volkswagen bekannte 6 Liter große W12 Motor. Dieses ungetüm wird dann noch mit Turbo aufgeladen und erreicht 560 PS. Vollausstattung mit Leder, DVD-Player und Navi sind selbstverstädnlcih. Interesannt wirds beim Fahrwerk. Auch hier greift man auf den Volkswagen/Audi Konzern zurück. Der Allradantrieb ist von Volkswagen, sowie die Luftfederung. Man muss es nicht mögen, das Volkswagen drin ist, wo Bentley drauf steht. Immerhin wird der Bentley ja auch bei Bentley produziert. Man kann es aber positiv sehen. Allrad und Luftfederung von Volkswagen gelten als ausgereift und halbwegs zuverlässig.

So kann man dann auch das irgendwie Britische Design geießen, was in meinen Augen weniger etwas deutschen, als vielmehr etwas italienischen beigeschmack hat. Aber vieleicht bin ich da auch mehr ein Kind der dritten Phase der Globalisierung. Jedenfalls ist es einfach stilvoll, so einen Bentley zu fahren. Für mich eine echte echte Alternative zum Mercedes CL. Da ist die Abwechslung zum einen, zum anderen dieses einerseits sehr sportliche, andereseits viel Understatement. Ein bischen wie Tennis. Nur bequemer.

Echter Wermutstropfen ist der Verbrauch. 16,6 Liter Super Plus, das ist wahnsinn, fast schon krank. Das liegt nicht nur an den 560 PS, nein, 2.350 kg wollen eben bewegt werden, und da braucht es eben Treibstoff. Der Continental GT ist daher auch ein echter GT. Ein Reisecoupe für schnellere Fahrten, wirklich sportlich wird es aber nicht. Der Fahrspaß leigt hier einfach im cruisen. Manche Autos können so auch spaß machen. Viele nicht. Bleibt zu hoffen das die Volkswagen-Herrscahft bei bentley weiter so fruchtbar bleibt.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 18. mai 2008
Gestern habe ih ja über den Honda Beat geschrieben. Ein kleiner,  feiner Roadster in der Fahrzeugklasse der Steueregünstigten K-Cars. Suzuki hat sich ungefähr zeitgleich auch auf den Markt getraut, mit dem Cappuccino. Das Design ist gegenüber dem Honda Beat etwas konservativer. Wer sich nicht so mit Autos auskennt, könnte ihn für eine kleine Variante des Mazda MX-5 halten. Tatsächlich hat er auch wie der MX-5 einen Frontmotor mit Heckantrieb. Aber keine Klappscheinwerfer wie es der MX-5 bis 1998 hatte.

725 kg Leergewicht und das ausreizen des Leistungslimits sorgen jedenfalls schon für Spaß. Insbesondere weil man eine Gewichtsverteilung von Fast 50:50 auf Vorder und Hinterachse hat. Wer will kann das gute Stück aber auch schön Driften lassen, Frontmotor sei dank. Der Motor ist sowieso ein Sahnestück. Technikbegeisterte müssen hier den Hut ziehen. Ein 3 Zylinder Turbomotor mit 657cm³ sind schon ganz ok. Mit Multipoint Einspritzung und 4 Ventilen je ZYlinder war das aber der letzte Stand der Technik Anno 1991. Und um sportliche Ambitionen zu unterstreichen fängt der Rote bereich des Drahzahlmesser bei 8500 Umdrehungen an. Die Kardanwelle die die Lestung vom Motor  zur Hinterachse überträgt ist aus Kevlar Gewebe. Das klingt schon stark nach Motorsport. McPherson-Federbeine und 2 Querlenker je Aufhängung waren fahrwerkseitig auch keine Selbstverständlickeit damals, insbesondere in der Klasse. Scheibenbremsen rundum erst recht nicht.

Immerhin bis 1997 wurde dieses gute Stück rund 27.000 mal verkauft. Leider gab und gibt es keinen Nachfolger. Jammerschade, ein solch ambitioniertes Auto, immerhin eine Art Kleinstsportwagen, bezahlbar für Viele, einfach so Hängen zu lassen. Wie schon erwähnt, Daihatsu beweist, das man damit durchaus weltweit verkaufen kann. Und Image gewinnt. Aber es besteht ja Grund zur Hoffnung das man etwas von der Konkurenz lernt.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 17. mai 2008
Die älteren kennen das sicher noch, ja sind vieleicht sogar Fans. Der Beat war eine interesante Musikrichtung aus den 60ern. Eine Band die sich darauf spezialisiert hatte, waren , wenn überrascht es, die Beatles. Da diese Band bis heute super ihre Musik verkauft, und das sogar trotz Auflösung und Toten.

Es gibt aber noch andere Beats. So den Honda Beat. Produziert zwischen 1991 und 1996 ist der Beat ein besonderes Auto. Zum einen ist er ein K-Car. In Japan ist das eine Steuerbegünstigte Kleinwagenklasse. Die Autos dürfen nicht größer als 2 m in der Höhe, 1,48 breit und 3,40 Lang sein. Die Fomate wurden über die Jahre immer weiter vergrößert, für er mußten sie kleiner sein. Seit 1990 dürfen K-Cars einen Motor mit maximal 660 cm³ haben und nicht mehr als 64 PS. Die Hubraumbegrenzung sehe ich vollkommen ein, aber eine Leistungsbegrenzung ist schade, da bleiben die Sportlichen K-Cars unter ihren Möglichkeiten. Der Honda Beat ist nämlich nicht einfach nur ein K-Car, er ist ein Kleinstwagen-Roadster. Und das mit Mittelmotor und Heckantrieb. So wie Formel 1 Autos und viele Sportwagen. Das Mittelmotor-Konzept ermöglicht bei jeder Fahrzeuggröße viel Wendigkeit, bei K-Cars ganz besonders.

Wer es nciht glaubt kann ja gerne mal eine Runde bei GT4 ausprobieren, da gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf das was der Kleine alles kann. Aber egal ob im RL oder im Spiel, schnell ist der Beat für seine 64 PS. 13,4 Sekudnen von 0 auf 199 km/h sind ordentlich. Unser ranualt Megane mit seinen 75 PS schafft es nur in über 15 Sekunden. Die Höchstgeschindigkeitsnageben schwanken. Teils werden 134 km/h angeben, was stimmen kann, wegen der Kurzen Getriebeübersetzung, andere Quelen berichten von 150 km/h, in GT4 schafft man knapp 170 km/h. Aerodynamsich und Leistungsmä0ig wäre er dazu in der Lage, der Haken liegt wohl beim Getriebe. Wirklich schade ist aber die Leistungsbegrenzung. Was mit 90 PS möglich wäre sieht man ja beim Daihatsu Copen.  Für den werden 180 km/h angegeben. Mit 87 PS wohlgemerkt. Der gute Tim Schrick konnte bei seinen Wilden Testfahrten den Verbrauch kaum über 8 Liter bringen und  das bei Bleifuss.

Der Benzinverbrauch kann da also kaum als Argument hinhalten. Der Hinda Beat wird mit einem Normverauch von 5,7 Litern angegeben. Der Copen mit glatt 6 Litern. Die mangelnde Leistung ist verschwendetes Talent, das Konzept kann mehr. Vieleicht nicht unbedingt Supersportwagen abziehen, aber im Sportwagensegement könnten die mit ein paar PS mehr stenkern.

Der Honda Beat kann zudem eigentlich auch ganz gut eingeparlt werden, bei geschlossenenm Verdeck sicher etwas schlechter, Haarspalterei würde ich sagen. Verarbeit und Qualtität gelten als gut, viel Ärger dürfte man mit so einem guten stück nciht haben. Was bei allen offenen Autos natürlich gilt: Verdeck checken, also vor allem ob es sich noch vernünftig bedienen läßt und ob es dicht hält. Und eins gilt bestimmt nicht und zwar das so ein Auto ein Frauenauto wäre. Höchstens ein etwas weibliches Auto, schleißlich will es gefühlvoll behandelt werden. Ob da nicht vieleicht ein paar takte Beatles helfen?
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Freitag, 16. mai 2008
Hab heute beim Joggen erstmalig die 6 km marke geknackt. Nicht wahnsinnig viel, aber ein anfang. Da ist mir aufgefallen das man in den Nachbarort bequem zu Fuß kommt. Ohne Autos, LKWs und Motorräder. Da gibts einen schönen Feldweg, der etwas abkürzt. Also bei den Spritpreisen fahre ich nicht mehr in den Nachbarort, wenn dann nur mit dem Fahrrad. Hat auch was für sich, so kann man das Autofahren mehr geniesen.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 15. mai 2008
Wiedermal so ein Name der alles heißen könnte. Von einem besonders tollen Motor über einen Lenkassistenten hin zu einem aktiven Fahrwerk. Letzteres kommt dem Active Drive auch schon nahe. Active Drive, das ist eine Allradlenkung. Renault hat dazu eine nette Werbung gemacht. Ein Mann fährt den neuen Renault Laguna eines Freundes(hab ich das richtig gesehen?) zur Probe. Das scheint auch ganz gut zu funktionieren. Er steigt aus, meint "Schönes Auto" und steigt in sein altes ein. Und eckt Prompt an.

Ja, so eine Allradlenkung ist was tolles. Und man kann Renault nur loben das sie den Mum haben das zu nutzen. Die Vorteile, das liegt klar auf der Hand, sind einige. Mehr Wendigkeit, egal ob im Stadtverkehr oder beim Rangieren, 4 Meter weniger Wendekreis sind eine ganze Menge. Bei höheren Geschwindigkeit soll mandie höheren Kurvengeschwindigkeit auch ganz gut spüren. Auch das glaub ich gerne. Es gibt Rallys da wird nach 2 Klassen gefahren, einmal mit Allradlenkung und einmal ohne. Kein Zweifel also das dieses System nützlich ist.

Nur nicht vergessen, das ist ebensowenig was neues wie das Kurvenlicht. Bereits 1987 gab es eine Allradlenkung  im Honda Prelude. Und im Nissan 300 ZX ab 1989. Nissan aht es dann auch bei den Skyline Modellen verwendet.

Mitlenken tun die Hinterräder aber nur ca. 3,5 Grad. Technisch ginge sicher mehr, ein geübter Fahrer kann daraus auch mehr machen, aber hier liegt der Hase im Pfeffer. Renault will ja verkaufen. Die Kundschaft für die Mittelklasse, in die der Laguna gehört, ist oft schon etwas bieder. Außerdem muss man gar nicht bieder sein um sich erstmal etwas zu erschrecken beim fahren. Damit nun die Leute nicht in Scharen nach der Probefahrt davonlaufen, hat man es bei 3,5 Grad belassen. Wenn sich nun doch die Allradlenkung weiter bei anderen Herstellern durchsetzen sollte, das man auch weiter geht. Zum Beispiel, das man den Grad des Mitlenkens einstellen kann. Den die Kunden würden sich ja an das etwas andere Fahren gewöhnen. Da könnte man weiter gehen. Erstmal ist es aber wohl eher so eine Art versuchsballon wie der Markt die Allradlenkung akzeptiert.
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Mittwoch, 14. mai 2008
Manchmal ärgert man sich richtig keine Kamera mitgenommen zu haben. Ich bringe gerade die Post weg, da kommt mir ein Auto entgegen, das ich auf den ersten Blick gar nciht einordnen kann. Ein VW Caddy 1 mit BMW Front? Nein, ein BMW 5er mit Caddy Heck? Nein auch nicht. Nichts mit Caddy, das war ein BMW E34, sprich die dritte 5er Baureihe, aber als Pickup umgebaut. Die Ladefläche mit blankem Riffelblech ausgelegt, am Fahrerhaus ein Überrollbügel. Das sah schon nett aus.

Und man fragt sich, ob das nicht eine Lücke ist die BMW übersehen hat. Schauen wir uns doch die Pallte von BMW an. Es gibt 1er, 3er und 6er Coupes und Cabrios. Der X5 wid bereits in 2. GEneration gebaut. Hinzu kam der X3,sozusagen als einstiges SUV bei BMW, jetzt kommt der X6, ein SUV-Coupé. Einen Sinn man das freilich keinen, die Lücke scheint es aber zu geben. Ein 5er Pickup, das fehlt doch noch. Wenn sich jemand sogar noch die Mühe macht, seinen 5er in einen Pickup umzubauen, muss es eine Nachfrage geben. Einen Namen findet man für so eine Fahrzeuggattung bestimmt. Der X6 ist ein SAC, also ein Sports ACtivity Coupé. Wie wäre es mit OLC für Open Load Car?
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Dienstag, 13. mai 2008
Wer ist besser? Wenn man das so sagen kann habe ich tatsächlich einen Favoriten, wobei das ein Unfairer Vergleich ist. Schon der ansatz ist ganz anders. Bei Overhaulin wird das Auto geklaut, bei Pimp my Ride wird es freiwillig weggegeben. Bei Pimp my Ride überbieten sich die Leute mit Schrottkarren. Da merkt man auch mal das es keinen wirksamen TÜV in den USA gibt. Bei Overhaulin ist es da schon unterschiedlicher. Der Ford Pickup war nicht mehr im besten Zustand aber doch recht gepflegt. Klar, Unrestaurierte Orignialstücke mit Note 1 oder 2 werden die sicher nicht anfassen. Der Pickup dürfte so eine 3- gewesen sein. Der Ford Mustang von gestern schon eine 4. Er fuhr noch, hatte aber schon bösen Rost. Dem Mustang hatte man dann vor allem einen standesgemäßen Ford Rennmotor verpasst und die Optik modernisiert. Farhwerk und Bremsen wurden auch überarbeitet. Eine schön Lackierung war der i-Punkt. Der Besitzer musste unterdessen allerlei Schikanen hinnehmen und um sein geklautes Auto fürchten. Ja, er hatte ja keine Ahnung das es nur geliehen ist um es umzubauen. Aber dieses Auto war etwas besonders für ihn, da tat das wirklich weh. Kein Schmerz, keine Freude!

Bei Pimp my Ride liegt der Schwerpunkt ganz woanders. Es geht weniger darum ein cooles PS-Monster zu haben, vielmehr soll ein wirklich einzigartiges Showcar daraus werden. Mit gewisser Alltagstauglichkeit. Ob man mit so einem Auto einkaufen fahren will, ist wohl doch etwas fraglich. Wiederum kommen die auf Ideen, die haben Charme. Sie sollen zum Charakter des Fahrers passen. In gewisser Weise tun sie das dann auch. Die eine Latina, die gerne an den Strand fährt hat ein nettes Strandmobil bekommen. Der Haken ist, das hier wirklich Show & Shine alles ist. Der Motor wird kaum angetastet, die Technik nur soweit es nötig ist. Dafür bekomt  man meist ein spitzen Unterhaltungssystem. Das ist auch nett, bei Staus oder wenn am Strand mal nix los ist.

Welches ist jetzt besser? Mir gefällt overhaulin besser, weil da einfach ein tolles Auto gebaut wird. Showcars mag ich nicht, deswegen hat es Pimp my Ride bei mir schwer. Für leute die einfach eine aufregende Optik genißen und sich mit anderen über so ein Auto freuen können ist aber Pimp my Ride sicher auch schön.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Montag, 12. mai 2008
Aus den guten Zeiten des Sachsenrings natürlich. Das waren so die 60er würde ich sagen. Die Motorradrennen waren ja schon fast Legendär darauf. Damals war es ein internationales Starterfeld mit echten Größen des Motorradrennsports. Dort wurde auch das alte Duell unter den Motorrädern ausgemacht, was schon lange vor dem 2. Weltkrieg begann. Deutschland gegen England. An sich war das ein gesunder Wettkampf, die Duelle dafür umso spannender. Ich habe wieder ein Video gefunden wo man die Fahrer mal ganz gut sehen kann. Viel Spaß.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 10. mai 2008
Morgen hat die "Kirche" Geburtstag. Ein Freudentag. Für die Autofahrer wiedermal leidenstag, die 1,50 für den Liter Benzin wurden gesichtet. Ich kann da nur raten, stimmt mit den Füßen ab. Kurzstrecken kann man locker zu Fuß oder mit dem Fahrrad schaffen. Und hin und wieder mal, gerade im Städtischen Bereich, sit der ÖPNV eine feine sache. Ja, da denke ich gerade an die Berliner, die eines der Größten U-Bahn Netze der Welt haben, ebenso eines der Größten S-Bahnnetze der Welt. Der Busverkehr ist dicht, Straßenbahnen sind auch ok. Oder wie wäre es mit Bioethanol für die (umgerüsteten) Benziner und Biodiesel für den Selbstzünder? Weniger fahren, sparsamer fahren sind jedenfalls sachen die Druck ausüben. Mit diesem Blog erreiche ich zwar nur Deutschland, aber vieleicht kann der ein oder andere es ja weiter tragen. Wenn man den Chinesen gleich von anfang an sagen könnte das es gut ist sparsam zu fahren, machen sie vieleicht nicht die Dummheiten, wie wir sie gemacht haben und teils immernoch tun.

Warnen kann ich auch noch vor etwas anderem. Mir war 9Live und Konsorten schon immer suspekt. Aber wie extrem da betrogen wird, das es teils so gut wie umöglich ist gewise Lösungen zu finden. Da werden verschiedene Automarken mit E gesucht. Und es ist sogar noch einfacher, das E mus nur irgendwo im Namen sein. Opel war sogar dabei. Zum anfüttern.  Eine andere bekannte Marke war auch noch dabei. Wer jetzt erwartet hätte da etwas spezellere kommen der irrt. Alpine war nicht dabei, Dodge sowiso nicht. Mercury auch nicht. Lexus sowieso nicht viel zu bekannt. Tatsächlich waren Marken gesucht, die oft nur Hinterhofschrauber waren und so etwas wie eine kleinsserie gebaut hatten, vornehmlich in den 30ern und 40ern und das auch mehr in den USA.

Also spart euch das Geld und feiert morgen lieber den Geburstag der "Kirche"
von Basti veröffentlicht in: Über mich
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