Sonntag, 1. juni 2008
Wer sich mal mit Motorrädern beschäftigt stößt früher oder später auch auf die Britischen. Unfairerweise führen die ein Nischendasein. Und das obwohl lange Zeit mit Deutschland beispielsweise um alle Möglichen Rekorde gerungen wurde. Jedenfalls hat bis heute eine stolze Marke durchgehalten. Triumph. Mir gefallen die optisch so gut, ganz einfach weil sie für mich so ein zwischending sind, zwischen italienischem und deutschem. Die Italiensichen Motorräder sind eher so Divas, während man bei uns eher die klaren, nicht weniger aufregenden Design. In England ist man da wieder etwas eigen, klare pure Linien mit etwas Diva-Charakter.

Nakedbikes sind seit Jahren im Trend und da hat man 2 heiße Eisen im Feuer, die Street Triple und die Speed Triple. Beide sind nicht allzu unterschiedlich, Hauptunterschied ist, das die Speed Triple den größeren Motor und damit 131 PS hat, gegen 106 PS der Street Triple. Triple, das kommt vor allem wegen der Zahl der Zylinder. Inzwischen geht dir Tendenz bei Motorädern scheinbar wieder hin zu wenier Zylindern, nachdem über Jahre die Japaner mit ihren 4-Zylindern dominierten. Triumph beweist das weniger mehr ist. Sowohl vom Gewicht als auch vom Anpsrechen, durchzugsvermögen und überhaupt der Sprtizigkeit machen beide alles richtig. Und die Leistungskurve ist nicht so steil, das man damit nicht auch eine schöne Tour wagen kann.

Das Design der Street Striple eicht allemal um damit ein wenig zu posen, ist dafür aber viel zu schade. So ein Motorrad will gefahren werden. Dank des Fahrwerks geht das auch ganz gut. Und wie gesagt durchaus in einer schönen Tour, das Fahrwerk ist ei guter Kompomiss zwischen Sportlichkeit und Komfort, der Motor zieht schon ab 2000 Umdrehungen, für eine 3 Zylinder Maschine sauber und die Bremsen sind gut Dosierbar. Zwar etwas simpler aufgebaut als die der Speed Triple, aber das geht schon in Ordnung.

Die Street Triple gibts in Deutschland ab 7.350 Euro. Das ist ein vernünftiger Preis, der sicherlich einige Einsteiger abhält. Und das ist gut so. Auch wenn das Motorrad gut abgestimmt ist und nicht allzu Tückisch, frisch mit Führerschein und noch grün hinter den Ohren ist so eine Street Triple sicherlich keine Empfehlung.

Die Speed Triple kostet 11.640 Euro und bietet insgesamt natürlich mehr. Mehr Leistung, die bessere Bremse, weiter eintsellbares Fahrwerk aber auch mehr Verbrauch. Da fragt man sich schon, ob es die Street Triple nicht auch tut, zumal beide Kaum optisch zu unterscheiden sind. Beide haben leichte Fighteroptik, beide Doppelscheinwerfer und beide wirken etwas gedrungen. Unterschiede sieht man am auspuff und in der Farbpalette.

Meine Empfehlung von den beiden wäre die Street Triple wegen des besseren Preis/Leistungsverhältnisses.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad
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Freitag, 30. mai 2008
Die ILA, Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung, ist die 3. Größte Flugschau der Welt. Seit 1992 bietet man dort eine tolle Flugschau, historische und hochmoderne Flugzeuge zum anfassen. Ich weiß nicht seit wie vielen jahren ich da hin gehe. Aber dieses Jahr war es schlecht für die Besucher organisiert wie ich es noch nicht erlebt habe. Ich stand 2 Stunden an Kasse, Einlass/Sicherheitskontrolle und der Buswarteschlange. Andere warteten noch länger. Und es war offensichtlich woran es lag. Zum einen hätte man mehr Kontrolleure gebraucht, man kann sich anhand der Erwarteten Busucherzahlen ausrechnen wie viele man braucht. Nun war der weg wegen der Bauarbeiten zum BBI etwas lang vom Parkplatz zur ILA selbst. Ich hätte den weg locker laufen können. 30 Minuten ca. hätten gereicht. Nein, sowas wurde nicht zugelassen, man musste einen Bus nehmen. Und da geht die Fehlplanung weiter, Busse waren bei weitem nicht genügend vorhanden. Ungefähr so als hätte man mit der Hälfte der Besucher gerechnet oder weniger. Und da ist das Problem für mich gewesen, das ich erstens Mehrere Höhepunkte im Programm verpasst habe, zum Beispiel die ziemlich coole Vorführung der Bundeswehr konnte ich nicht sehen. Nur ein paar Sachen aus der Entferung, also die Hubschrauber konnte man schon fliegen sehen. Das hätte ich aber auch ohne 17 euro Eintritt am Zaun gekonnt.

Die anderen Besucher waren teilweise schon richtig wütend geworden. Vor Fussballstadien hätte es mit Sicherheit Randale gegeben. Als Antwort auf den wachsenden Unmut hatte man aber nur ein paar Polizisten parat. Schwach. Ganz schwach. Da war ich dann auch nach 2 Stunden stehen in der knallenden Sonne bei 30° ohne was zu trinken. So hab ich dann von der ILA selbst wenig gehabt. Der Rückweg war noch erträgich weil ich früh gegangen bin. Eine halbe Stunde später und das Theater wäre wieder das selbe wie beim reinkommen gewesen. Diesmal fehlten auch schon als ich ging Ordner für die Busse. Ich komme mir jedenfalls betrogen vor. Ich weiß nicht, wer dieses Chaos zu verantworten hat, aber ich verlange trotzdem seine Entlassung. Denn die Unfähigkeit hat er ausgiebig bewiesen. Wenn mein Freund Pietzi seinen Job so machen würde, wie der Verantwortliche, er wäre längst verhungert.

Positives gibt es aber auch, die Grillwürstchen waren zwar nicht billig aber lecker. Die Patrouille Swiss hat wiedermal eine hervorragende Vorführung gegeben, und das obwohl sie nicht alles durften was sie konnten wegen den strengen deutschen Regeln.  Auch die Kunstflieger waren sehr spektakulär, der A380 gigantisch und viel leiser als die ganzen Verkehrsmaschinen.Die Düsenjäger waren auch toll, die haben alle ihren Job ausgezeichnet gemacht. Ehre wem Ehre gebührt. Die Flieger, Fallschirmspringer und Soldaten haben das alles toll gemacht.

Aber wer den Schlamassel mit den Bussen und den Kontrollen zu verantworten hat gehört gevierteilt, äh entlassen.
von Basti veröffentlicht in: Verkehr
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Donnerstag, 29. mai 2008

TDU

Ja, was ist denn das? Test Drive Unlimited. Eine tolle Idee, mal ein Rennspiel auf dem man eine Insel frei befahren kann und das alles noch Online wenn man will. Um das spiel komplett zu schaffen muss man sogar online spielen. Viele schöne Autos gibts, einige Motorrräder, man kann sich Häuser kaufen und dazu noch nette Klammotten. Was will man mehr. Ok, da gäbe es schon noch was. Weniger Bugs zum Beispiel. Interesanteres Tuning. Die Carpacks in denen den vielen Autos des Spiels nochmal welche Hinzugefügt werden kosten 9,99 Euro. Andere machen sowas kostenlos.

So oder so, wer irgendwie bei sich das spiel verstauben läßt oder eines bekommen kann, sollte es wgen nochmal zu zocken. Immerhin, der Patch hat ja geholfen.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 29. mai 2008
Gestern Supersparwagen, heute wieder Supersportwagen. Ein ganz besonderer ist der Jaguar XJ 220. Und das vor allem wegen seiner Form. Nicht das die Technik irgendwie schelcht wäre, aber der XJ 220 ist schon fast eine  automobile Skulptur. Nicht umsonst wird er bis heute als einer der schönsten je gebauten Supersportwagen bezeichnet. Und in der Tat, einen schöneren muss man erstmal finden.
Das schöne ist, er ist Ultraflach und gestreckt. Schwungvoll und dynamisch, wie ein Jaguar eben zum Angriff bereit. Aber andereseits elegant und nicht brachial. Die Luftzufuhr für den Mittelmotor ist bspw sehr elegent gemacht. Während andere einen Kanal in die Seite des Autos schlagen und damit eine gemeine Furche ziehen, wird das hier eher eine Art schwungvoller Trichter. So hat man Design und Zweckäßigkeit glänzend verknüpft miteinander.







Brachial wirds aber bei der Motoleistung: 542 PS würden für 10 Kleinwagen gut reichen. Das reicht für die 100 km/h aus dem Stand in 3,7 Sekunden. Und für sage und schreibe 341 km/h Höchstgeschwindigkeit. Wie erwähnt hat der XJ 220 einen Standesgemäßen Mittelmotor, den man einem MG Metro  6R4 Rallyauto entlieh. Temperament garantiert. Andererseits war der XJ 220 schon sehr gut ausgesattet und Insgesamt doch etwas schwer mit seinen 1470 kg. Die 18,7 Liter Verbrauch sollte man nicht zu ernst nehmen, es ist nur ein Auto das alle paar Wochen mal bewegt wird.

Schade das nur 284 Stück produziert wurden. Aber bei einem Preis von 410.000 Pfund wird es ohnehin kaum mehr. Obwohl viele weitere Vorbstellungen vorlagen. Um die Stimmung für den XJ 220 noch anzuheizen nahm man mit einem Renntauglichen Modell 1993 an den 24 Stunden von Le Mans teil und konnte die eigene Klasse gewinnen. Dieser Sieg wurde aber wegen eines Fehlenden Katalysators aberkannt. Seine Klasse hat der trotzdem bewisen.

Bleibt die Tatsache das trotz der vielen neuen Modelle der XJ 220 bis heute nicht übertrofen wurde von Jaguar. Andereseits lagen auch die Prioritäeten anders. Dennoch konnte man ein so vollendendetes Designstück irgendwo in der Modellpalette jaguars wiederfinden.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Dienstag, 27. mai 2008
Sparsame Autos werden immer gefragter. Klar wenn der Diesel 1,50 an der Tankstelle kostet, ist jeder Zehntelliter gespart angenehm. Daher bietet man ja auch so schöne Spritsparmodelle an, die den VW Polo Blue Motion, der 0,8 Liter sparsamer ist als die Normaler Version. So richtige Spritsparmobile sind aber noch nicht am Markt. VW stellte sein Konzept für ein 1 Liter Auto vor. Etwas unbekannter ist der Loremo. ICh möchte mal etwas über dieses feine Auto erzählen.

Gedacht ist der Loremo auf jeden Fall sehr gut. Die Einsteigsmotorisierung klingt mit 20 PS zwar schwach, aber dank des geringen Gewichts von gut 550 kg und dem geringen cW-Wert und der kleinen Stirnfläche schafft der schwächste Loremo ca. 160 km/h und beschleunigt auf 100 km/h in unter 20 Sekunden. Gegenüber einem alten  Fiat Panda ein Rennwagen. Ich sage das deswegen, weil der Loremo sicher Nonkonformisten ansprechen soll. Schließlich ist das Auto sicher nicht jedermans Sache, obwohl das Design sicher nicht so spalten dürfte wie das des Smart. Es ist eben ein kleines Auto. Und äußerst sparsam, das war ja das ansinnen. In der 20 PS Version kommt man auf unter 2 Liter Diesel je 100 km. Mit dem 20 Liter Tank kommt man also gut und gerne 1000 km weit, eher noch deutlich weiter, wenn man will. Auch schon ziemlich sportlich ist der Mittelmotor. Durch dieses gesamtpaket bietet der Loremo schon eingen Fahrspaß.

Ja und spartanisch ist der Loremo aucht nicht unbedingt. Airbags, Klimaanlage, Radio samt MP3-Player und Navi sind mit an Bord. Also schon ein gutes Auto, was tatsächlich sparsam ist. Sowas muss doch kosten, denkt da der Laie. Tut es auch. Der Verkaufspreis für die Einsteigsversion ist bei unter 15.000 Euro angesetzt. Die Smart Diesel Modelle fangen aber auch bei über 11.000 Euro an. Sind aber deutlich Langsamer und verbrauchen deutlich mehr.

Wo ist der wirkliche haken an dem Auto? Bis jetzt ist es lediglich ein Konzeptauto. Der Verkauf soll 2010 beginnen, also in 2 Jahren. Jedoch wurde der Start bereits mehrmals verschoben und der voraussichtliche Preis von 11.000 Euro auf 15.000 angebhoben. Undurchsichtige Wechsel von Investoren machten das ganze auch nicht einfacher. Die Zögerliche Vorstellung der Prototypen und die Falschinformationen die drum herum geliefert wurden, erwecken bei mir jedenfall kein vertrauen. 2006 stellte man einen Prototypen auf der IAA vor, der weder Fahrwerk noch Motor hatte. 2007 war der zwar fahrbereit, sollte aber angeblich auf einger Achse zur IAA anreisen. Das tat man aber nicht. Das es eine hausgemachte Ente war gab man dann auch zu. Ungeschickt nenne ich das, damit verwirrt man die Öffentlichkeit und zerstört teilweise vertrauen. Auch das man erst 30o Testkilometer hat, ist irgendwie lahm.

Jedenfalls will ich diese gute Idee nicht zerreden. Im Gegenteil, ich kann nur Ansporenen weiter zu machen. Der Loremo ist ein Zukunftsweisendes Auto. Schauts Euch einfach mal an : http://evolution.loremo.com
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Montag, 26. mai 2008
Bei Mercedes-Benz beantwortet man das wohl bald ganz einfach  mit: Beide! DiesOtto soll der Spaß heißen und ist mal eine echte Innovation im Verbrennungsmotorenbereich. Der Dieselmotor ist ein Selbstzünder, das heißt, er baut einen so enormen Druck auf, das sich das Diesel-Luft-Gemisch selbst entzündet. Das ist eine sehr Homogene Vebrennung, welche sehr sparsam ist. Ottomotoren können das nicht, haben aber dennoch mehr Leistung bei gleichen Vorraussetzungen, wie Hubraum und Turbo etc. Benzin scheint einfach der Leistungsfähigere Treibstoff zu sein, Diesel dafür sparsamer. Wiederum ist die Abgasnachbereitung einfacher beim Benziner.

Nun hat man die beiden Konzepte Miteinander vereint, und die ersten Gehversuche können sich sehen lassen. Der DiesOtto zündet im Teillastbereich nur selbst, wie ein Diesel. Für den Vollastbereich brauchts dann wieder den Zündfunken der Zündkerze. Die unterschiedlichen Verdichtungsverhältnisse werden über eine elektronsiche gesteuerte Nockenwellen Verstellung erreicht. Man sieht also Technik vom Feinsten. Gar nicht mal unbedingt so neu im Einzelnen, so eine Kombination, ich möchte fast sagen Komposition ist aber mehr als Evolution, das ist starke Innovation, Euphorisch könnte man es Revolution nennen.

Ein Konzeptauto auf Basis der S-Klasse wurde bereits präsentiert. Die nackten Zahlen überzeugen auch die meisten Laien. So hat man mit einem 1,8 Liter großen Motor 238 PS und 400 Nm Drehmoment. PS wie beim Benziner, Drehmoment wie beim Diesel. Leistungsausbeute wie beim Porsche 911 Turbo. Aber mit einem Verbrauch von unter 6 Litern Super Plus. Und das bei einer S-Klasse, immerhin die Größte Limosine bei Mercedes Benz. Ich habe mir mal spaßeshalber ausgerechnet, was diese Motor in der C-Klasse verbrauchen dürfte. Dank Gewichtsvorteil sind es 0,7 bis 0,8 Liter weniger. Das kann man relativ genau sagen. Den Aerodynamischen Vorteil kann ich nicht genau sagen, da ich die Stirnflächen beider Autos nicht genau kenne. Fakt ist jedenfalls, die S-Klasse ist höher breiter und länger. Die C-Kalsse Produziert also weniger Luftwiederstand. Nehmen wir mal pessimistisch 0,3 Liter an. Wenn man will könnte man auch eine BlueEfficency C-Klasse nehmen, damit wäre man sicher unter den 5 Litern, aber weiterhin im sehr sportlichen Leistungsbereich. In der Mittelklasse wäre man damit schonmal am Günstigensten im Verbrauch, da könnte keiner Mithalten.

Nun braucht man aber keine 238 PS zum pendeln zur Arbeit. Da reicht die Hälte dem C-Klasse-Freund locker aus, zumal der Drehmoment ohnehin weiter strammsein dürfte, bei einem kleinerem Diesotto. Den soviel ist klar, der erste Motor ist nur ein Prestigeprojekt um zu zeigen was man kann. Die nächste Variante dürfte eher auf die Mittelklasse oder gar auf die Kompakten abgestimmt sein. Mit um die 100 PS und da kann man real ein 3 Liter Auto erwarten, wahrschienlioch sogar noch ohne Hybridtricks. Kombiniert man das auch noch mit dem Hybrid-Prinzip könnten auch die 3 Liter weit unterboten werden. Einzig das Mercedes da etwas zögert stimmt ärgerlich. Vernünftigerweise sollte Mercedes so schnell wie Möglich diesen Motor am Markt etablieren bevor jemand anders den Vorteil des ersten Modells hat. Das sieht man ja beim Hybrid was das ausmacht. Toyota verkauft seinen Prius, weil sie die Ersten waren. Honda kann seinen Insight vergessen, weil sie ein wenig später dran waren. Also Mercedes, beeilung sonst klauen das vorher die Chinesen!
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 25. mai 2008
Kreidler ist vielen Menschen im Teil Deutschlands westlich der Mauer ein Begriff. Ein Motorrad und Mopedhersteller war das für mich als Ossi. Das Model Florett  hat sich viele Freunde gemacht. Aber die Produkton von Motorrädern läuft eigentlich gar nicht mehr und das schon lange. Aber die Marke Existiert noch. Grund genug für das Mangement  wieder mal und Deutschen Namen Chinesisches zu verkaufen.

Die Frage ist jetzt, sind das nur die bekannten China-Kracher, die beim scharfen ansehen zerbrechen oder sind die mehr? Im Angebot sind Enduros, Supermotos, neue Floretts(aber nur vom Namen her) Quads und ein Straßenzugelassenes Kart. Ich bin ja Fan von Supermotos, da gibt es die Supermoto 125 DD und 250 DD. Kürzlich las ich einen Test in der MO und die 125 DD kam ganz gut weg. Fahrwerk und Bremden OK, ausstattung sehr gut, Motor lahm. Um mal was zur Ausstattung zu sagen, da wären ein par schöne Sachen wie: Alu-Motorschutz, Einstellbarers Federbein und LED-Rücklichter und noch mehr!

Auch die Vearbeitsungsqualität machte einen guten Eindruck auf die Tester.  Der Motor ist etwas lahm. Bei der 125er 12 PS, da nutzen die meisten schon die 15 PS Leistungsgrenze für Leichtkrafträder nahezu oder sogar ganz aus. Bspw. MZ SM 125. Auch der 250er hat nur 20 PS, andere haben da gute 30 PS. Auch scheint der Motor entwas träge zu sein, also nicht nur auf dem Papier etwas schwach, er dreht auch so irgendwie müde. Es ist nunmal ein alter Yamaha-Motor, in Lizens gebaut. Der reicht wengistens für 100 km/h bei der 125er, bei der 250er für 130 km/h. Da steckt wohl auch das Geheimnis des Preises. Man nehme ein anständige Motorrad mit vernünftiger Aussattung, Porduziere ordentlich, aber in China und nehme einen alten aber billigen Motor. Fertig ist der Kampfpreis. 2199 Euro für die 125er, 2599 Euro für die 250er kan man nicht anders bezeichnen.

Für den Einsteiger eine Überlegung wert, denn bei 2599 Euro gibt es neu keine Verlgeichbaren Modelle und gute Gebrauchte andere Supermotos muss man erstmal finden.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad
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Samstag, 24. mai 2008
Heute sah ich zum ersten mal einen Werbespot von Mercedes Benz in der man die Start-Stop-Automatik anpreist. Das war eine ganz schöne Reklame, nett und eindrücklich gemacht, so das eben an einer Ampel eben "der saft ausgeht". Was Treibstoff spart. Dazu kam dann noch der Satz "Jetzt in vielen Blue EFFICIENCY Modellen". In vielen? Gar nicht in allen? Komisch. Glück für Mercedes Benz das es noch nciht so recht am Markt angekommen ist, das alle 4 Zylinder Modelle des direkten Konkurenten BMW bereits seit letztem Jahr so eine Automatik haben. Aber ich will den guten Ansatz gar nicht zerreden, eher anspornen Konsequenter zu werden. BMW alle Modelle mit den Efficent Dynamics Maßnahmen auszustatten, vor allem den 7er, aber eben auch die 6 Zylinder Modelle mit der Start-Stop-Automatik. Und Mercedes eben auch solche Maßnehmen mehr zu verwenden.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Freitag, 23. mai 2008
Letztes Mal schrieb ich ja über den Nissan 300 ZX (Z32) und das er die Fortsetzung einer Legende wäre. Aber welche Legende habe ich schön verschwiegen. Die Legende ist natürlich der 240Z, damals noch unter dem Datsun, sprich Datsun 240Z.

Der Datsun 240Z war sicherlich nicht der erste Japanische Sportwagen, da war schon alleine der Toyota 2000 GT eher da, aber der 240Z hat international, insbesondere in den USA so eingeschlagen wie kein sportliches Auto vorher aus Japan. Und das war kein Wunder, noch überraschend, nein alles war gut geplant. Das Design stammt von Albrecht Graf von Goertz, vor allem bekannt für den BMW 507. Bei so einem Designer kann optisch schon mal kaum etwas schief gehen. Mit seinem 2,4 Liter großen Motor stemmte er immerhin 130 PS und 209 Nm Drehmoment. Je nach Ausstattung, insbesondere ob Automatik oder Schaltgetriebe lag die Höchstgeschwindigkeit zwischen 185 und 200 km/h. 1970 ein strammes Tempo. 100 km/h ereichte man auch in 9,5 Sekunden. Albrecht Grad von Goerts war aber nicht der einzige Bezug zu BMW.  Denn Hinterachse und Differential sind die selben wie beim BMW 2002.

Geholfen hat sicher auch der Preis von 3.500 US-$. Auch damals schon ein recht guter Preis für einen Sportwagen. In Deutschland war der 240Z für 17.000 DM zu haben. Legende wurde er auch deswegen weil seine besser Motororiseirten Nachfolger kaum schneller, aber schwerer waren. Mehr Ausstattung zum Preis von mehr Behäbigkeit. Deswegen gilt bei Fans der 240Z als der Einzig Wahre. Dem kann ich mich nur anschließen.

von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 21. mai 2008
Es gibt so Autos, die sieht man und die mag man. Egal ob man gleich gemerkt hat, welche Marke das ist und Grundlegende Daten des Autos kennt. Für mich ist eines dieser Autos der Nissan 300ZX. ICh habe in in einem Computerspiel das erste mal gesehen, da gefiel er mir ganz gut. Im RL war es dann nicht anders. Nur mit dem Fahren haperts. Trotzdem gibts viel zum Auto zu sagen.

Erstmal habe ich den 300ZX Baureihe Z32 gesehen. Der ist größer, stärker und bulliger als der Vorgänger. Das heißt er muss mit mehr gewicht kämpfen. Aber dafür haben die deutschen Versionen 287 PS, mehr als der Nachfolger 350 Z bis zur Modellpflege. Und, geschickterweise hat man die Wendigkeit verbessern können, indem man eine Hinterradlenkung verwendete. Damit konnte man viel vom Mehrgewicht gegenüber dem Vorgänger wieder wett machen in den Kurven. Überhaupt kann den 300ZX mit einer Menge Hochtechnologie aufwarten. Sahnestück ist, wie bei einem Sportwagen nicht anders zu erwarten, der Motor. DIe deutschen Versionen haben alle einen, wie erwähnt 287 PS starken Motor. Tuboaufgeladen allerdings. Kenner werden jetzt ein gemeines Turboloch vermuten, aber genau das konnte man fast völlig ausmerzen. Dank variabler Turbinengemetrie ist dies gelungen. Klingt kompliziert, ist aber gar nicht so schwer. Mittels eine Klappe am Turbineneingang wird die Luftmenge gesteuert. Bei geringen Drehzahlen, macht sie den kanal sehr eng. Dadurch bewegt sich die luft schneller und trotz geringer Luftansaugung dreht der Turbo schon sehr schnell. Bei hohen Drehzahlen wird die klappe dann schön offen gestellt. So das sich die ganze Turbokraft entwickeln kann.

Auch sehr schön, die Serienausstattung war Reichhaltig. Soundanlage und Elekrtsiche Fensterhber waren Anno 1990 was ganz feines. Meines Wissens nach, war auch eine Volllederausstattung dabei.

Beeidruckt hat mich aber mehr die Front. Die Scheinwerfer, fast so als sollten es Klappscheinwerfer sein, aber dann sind es doch flach liegende Scheinwerfer geworden, die in die Öffnung für die Klappscheinwerfer eingebaut wurden. Das kenne ich sonst eigentlich nur aus der Tuningszene. Auffällig auch, das sehr glatte recht schlichte, aber etwas ausladende Design. Ich glaube, da gibt es nicht viel zwischen lieben und hassen. Es ist eben doch sehr eigen. 100.000 DM war der Einstiegspreis, nciht eben wenig. Ein Grund, warum man dieses Gute stück heute selten sieht. Ein weiterer das es auch andere Hersteller aus Japan gab die auch schöne Coupés gebaut haben.

So sit der 300ZX selten. Das sit schön wenn man kein 08/15 Auto will. Porblematisch wirds bei der Ersatzteilbeschaffung. Die gestalltet sich oft schwer. Und oft auch nicht ganz billig. Wenn dann macneh den Motor hochgedreht haben, bevor er warm war, ist der Turboschaden absehbar. Grundsätzlich ist der 300ZX eine solide Sache, Rostschutz und Qualität sind ordentlich. Wenn aber doch mal was passiert, wird es einfach teuer. Das sollte jeder Interessent im Hinterkopf haben. Und den Fakt, das man locker 14 Liter Super Benzin  bei EU-Fahrweise auf 100 km braucht. Real kann man also noch mehr brauchen. Der 300 ZX ist also ein tolles Auto, der raltiv günstige Einstieg darf aber nciht darüber hinwegtäuschen das man im Unterhalt doch einiges Hinlegen muss.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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