Sonntag, 15. juni 2008
Overblog verspricht, bei einem Blog Rank von über 60 bekommt man die Werbepartnerschaft und bekommt für jeden Besucher etwas. Die Werbepartnerschaft habe ich. Auch die Werbung. Aber keine Einkünfte. Trotz Besuchern, äußerst treuen wie ich sagen muss. Anhand meiner Persönlichen Links hier auf dem Blog kann ich auch sagen, das durchaus geklickt wird. Qualität und Quantität sind da, was fehlt ist das versprochene Geld. Ok, ich habe mich noch nicht mit dem Support auseinandergesetzt, da ich erstmal abwarten wollte ob das nicht korrekt am Monatsende abgerechnet wird. Zudem sind mir bestenfalls 5 Euro keinen Streit wert. Morgen werde ich den Support mal höflich fragen.
von Basti veröffentlicht in: Über dieses Blog
Kommentar hinzufügen Kommentare (2)    Trackback erstellen empfehlen
Samstag, 14. juni 2008
Im Nicht-Deutschprachigen Bereich bezeichnet man meistens den Spupermoto-sport als Supermotard. Will man jetzt deutlich machen, das man ein Motorrad in der ganz großen Hubraumklasse, die auch für eine neue eigene "Megamoto"-Klasse innerhalb des Reglements gedacht ist, kann man es wie BMW machen und es "HP2 Megamoto" nennen. Nur geht das im Ausland schief, aus genannten Grund. Ducati nennt seine Groß-Rakete Hypermotard. Da weis jeder was gemeint ist.

Was man nicht weis, was kann das gute Stück. Im Design wieder ist sie wieder ganz stark, nicht weniger hätte ich von Ducati erwartet. Der Gitterrohrrahmen schaut aus wie der von der Monster. Extra Rot lackiert und erxtra als Designelement hervorgehoben beherscht er mit die Seitenlinie des Mototrrads. Der Rest sieht sehr bekannt aus nach dem Typischen etwas gedrungen Design von Supermotos. Das gefällt sicher nicht jedem, Ducati hat es aber schön umgesetzt. Die Dopplete Underseat Auspuffanlage scheidet sicher die Geister. Die einen meinen, die Underseat Mode ist vorbei, die anderen sagen egal hauptsache es ist schön gemacht. Und in der Tat kann sich auch die Auspuffanlage sehen lassen. Knapp über Ihr trohnt das LED Rücklicht, fast ein wenig grinsend.

Die Technischen Daten lesen sich auch ganz gut. Am wichtigsten Leistung und Gewicht für die Sportbegeisterten. Das sind 90 PS auf 179 kg Trockengewicht. Sauber soweit. Dafür das man die auch einbremsen kann ist gesorgt mit immerhin doppelten 305 mm  Bremsen samt 4-Kolben-Bremsätteln vorne. Größer sind die bei sportwagen auch kaum. Hinten tut immernoch eine 245mm Bremse ihren Dienst und die reicht hinten auch. Eine Alu-Schwinge trägt ihren Beitrag zum geringen Gewicht bei. Gespart hat man sich auch Zylinder. Man verwended hier nur 2 bei einem Hubraum von knapp 1,1 Liter. Damit hat man die idealmarke von 500 cm³ je ZYlinder kanpp überschritten,wa s aber eher einen Stämmigen Drehmomentverlauf erwarten läßt. Und in der Tat, bei 4750 Umdreungen ist der Maximale Drehmoment erreicht. Für ein Motorrad ein Ordentlicher Wert. Eine Hydralisch betätigte trockene Mehrscheibenkupplung klingt schon extrem sportlich. Das Cockpit unterstreicht weiter den Sportlichen Chrakter, neben den Obligatorischen Instrumenten wie Drehzalmesser oder Temperaturanzeige finden sich auch dinge wie Rundenzeitenspeicher. Sowas beut man bestimmt nicht  zum cruisen ein.

Die Frage ist nun, was bringen diese sportlichen Zutaten, halten sie was Ducati verspricht? Nach dem was man hört und liest ja. Wirkt die Maschine etwas gedrungen beim Ansehen wird sie noch überschaulicher wenn man erstmal drauf sitzt. Dafür aber ungemein handlich und wendig wenn auch mit ein paar Zicken in den Kurven. Einhellige Meinung, durch die Stadt kann man damit hervorragend wuseln und ebenso Bergpässe können berauschen. Für Touren ist die gute Hyper aber nicht unbedingt gemacht, dafür sitzt man zu eng. Aber etwas länger kann man durchaus fahren ohne das gleich alles taub wird und die Tour gleich eine Tortour ist.

Angenehm überrascht der Preis. Gegen die 17.300 Euro eine BMW Megamoto sind die 11.500 Euro der Hypermotard ein Schnaäpchen. Und auch die weiter auf noch mehr sportlichkeit getrimmte S-Version ist mit 14.000 Euro immernoch sehr günstig. Alle Freunde Italiens sollten hier mal zumindest nachschauen, besser Probefahren.
von Basti veröffentlicht in: Motorrad Community: Auto und was dazu gehört.
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Donnerstag, 12. juni 2008
Man darf sagen was man will. Zumindest fast. Es darf nicht verboten sein, wobei Zitate grenzwertig sind. Selbst Kritik an der Staatlichen Organisation "BRD", selbst wenn sie sehr negativ, massiv und falsch ist, ist dennoch erlaubt!

Für die Mitglieder der Asta in Potsdam scheint das völlig egal zu sein. Hat jemand nach deren Meinung die falsche Meinung, so darf sie auch nichts sagen. Kürzlich wollte Jutta Steinbach an der Uni Potsdam einen Vortrag zur deutschen Siedlungsgeschichte in Ostmitteleuropa im Mittelalter halten. Sprich, die deutsche Siedlungsgeschichte in Ostdeutschland, Polen, Tschechien und weiteres was wir so als Osteuropa bezeichnen. Klar, das ist schon etwas heikel. Heute beanspruchen Polen und Russland vor allem Teile Ostdeutschlands. Daher die heikle Lage. So heikel aber auch wieder nicht. Immerhin geht es um das Mittelalter und da sollte man doch durchaus Historisch herangehen können ohne komplexe und ohne deutsche Großmannssucht.

Die Asta sah das anders. Man kenne ihre Meinung, deswegen brauche man nciht zu Diskutieren und blockierte die Veranstaltung. Teilnehmer/Interesenten  wurden mit wassergefüllten Luftballons beworfen. Auch so eine Aktion die eigentlich angehenden Akademikern nicht würdig ist. Aber sie macht dafür das Kindergartenniveau der Asta deutlich. Wäre es mal bei den Luftballons geblieben, Flaschen wurden auch geworfen und immerhin ein Teilnehmer wurde verletzt von den Splittern einer Flasche.

Damit beweist wieder einmal mehr die linksextreme Szene ihre Demokratieunfähigkeit. Ohne vorher zu schauen oder zu hören was der betreffende sagt, geht man einfach nach dem Ansehen der Person, also "Nazi" in deren Augen, und verbietet ihr den Mund. Und es kommt noch besser, auch den Hörern verbietet man das Hören. Das setzt man mit Sitzblcokaden und Gewalt durch. Kommt dann die Polizei um die Redefreiheit durchzusetzen wird natürlich sofort geschrien: Polizeigewalt. Vergessen ist, das man gerade eben selber Handgreiflich war, die anderen sind böse, niemals man selbst. So ist der Mensch. Jedenfalls gibt es nicht den Ansatz eines Beweises für übertriebene Gewalt der Polizisten, aber hauptsache gut brüllen.

Traurig für einige aufrechte Sozialisten. Diese wollen einen demokratischen Sozialismus, wobei sie meinen das demokratie dem Sozialismus inhärent wäre. Im Modell der aufrechten Sozialisten bestimmt, tatsächlich werden sich aber radikale Gruppen wie eben beschrieben durchsetzen, schon aufgrund dessen das sie sich eben mit Gewalt durchsetzen werden, Argumente braucht man nicht. Für diesen "falschen" Sozialismus werden immer wieder lustige Begriffe gefunden, wie "Sozialimperialismus", "Anitsozialismus" oder "Staatssozialusmus". Der Treffenste ist aber irgendwie "Real-Existierender-Sozialismus". Denn das ist der Sozialismus wie er tatsächlich existierte und nicht nur in Wolkenkuckushainen rumgeisterte.

Womit die Asta ihre Blockade legitimierte weiß ich leider noch nicht. Meistens brauch man aber auch als Antifa etc. keine Legitimation für Gewalt. Einfach draufgehauen. So ähnlich wie viele Neo-Nazis auch.
von Basti veröffentlicht in: Über dieses Blog
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Mittwoch, 11. juni 2008
Motorsport ist eine tolle Sache. Problem ist, man hat es schwer selber mitzumachen. Eine Möglichkeit günstig mitzumachen sind Stockcarrennen. Diese sind hier in Deutschland nicht vergleichbar mit denen in den USA. Dort sind das die Rennen im Rahmen der NASCAR(National Association of Stockcarracing). Nein, bei uns wird da mit alten Karren hauptsächlich gefahren, im Dreck und ohne Rücksicht auf Verluste. In Gewisser weise ist das oft eine Schrottauto verwertung. Je nach Budget der Teams. Es gibt aber auch welche, die sehr Ambitioniert herangehen.

Erlaubt ist bei Stockcarrennen jedenfalls fast alles beim fahren. Nur Rammanöver gegen die Fahrertür und auf stehende Autos sind verboten. Gerade das mit den stehenden Autos sollte sich unter Sportsmännern von selbst verstehen. An sich geht es einfach darum zu überleben. Man bekommt für das starten in den Jeweilgen läufen einen Punkt und für das Erreichen des Zieles auch. Für Platzierungen werden soweit ich weiß keine punkte gegeben. Schnell zu sein lohnt dennoch, so kann man sich eher aus dem Kampfgetümmel heraushalten. Und das erleichtert das überleben.

Früher ist man gerne mit dem Trabant gestartet, das gibts heute auch noch. Nur werden heute nur noch echte Rostlauben dafür genommen. Früher hat man einfach alles was Trabant hieß verheizt. Heute sind die Trabbis eben im Wert gestiegen, Trabant fährt man inzwischen aus Überzeugung oder aus Spaß.

Zurück zu den Stockcars: Man kann natürlich nicht einfach so eine Rostlaube vom Schrottplatz holen und losfahren. Entfernt werden muss alles aus dem Innenraum was Entflammbar ist. Der Fahrersitz muss gegen einen Rennsitz getauscht werden, die sind schwer entflammbar. Der Tank muss nach hinten verlegt werden ungefähr zur Hinterachse und auslaufsicher sein. Alle schiben müssen entfernt werden, abenso wie alles was splittern kann, also ale Scheinwerfer, Rücklichter, Blinker etc.. Ein Fahrerkäifig muss verschweißt werden. De Rohre mussen mindeststärken haben und ein paar grundlegende Sachen müsen da auch beachtet werden, beim zusammenschweißen. Klingt nach einiger arbeit, ist es auch, aber alles im Bekanntenkreis realisierbar. Ambitionierter wirds beim Motortuning. Je nach Motor wirds da etwas schwieriger, aber es läßt sich ja schon mit relativ einfachen Mitteln was gewinnen.

So günstig echten Motosport betreiben, das muss erstmal einer nachmachen. Und so viel Spaß dabei ebenfals.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 9. juni 2008
Heute (inzwischen gestern)war das spannend erwartete Fussballspiel Deutschland gegen Polen in Klagenfurt. Klagenfurt, was für ein Name. Dabei gab es nichts zu beklagen. Für mich als Laien sah dieses Spiel sehr gut aus. Deutschland hat im wesentlichen das Spiel in der Hand gehabt, dennoch konnten die Polen an einigen Stellen die Deutsche Mannschaft ernsthaft in Gefahr bringen. Es fehlte nicht viel zu einem polnischen Tor. Andererseits hätte man auch schon in der ersten Hälfte das 3:0 schaffen können. So oder so, kein Grund für uns Deutsche überheblich zu sein. Verdient gewonnen, das schon, aber kein Grund zur Überheblichkeit.

Genauso gibt es kein Grund für die Entäuschung der Polen. Eigentlich ist es Unverständlich, das sie jetzt großenteils so Entäuscht sind. Das ist die erste EM-Teilname Polens übehaupt. Es war das erste Spiel. Polen spielte relativ stark. Gegen einen starken Gegner. Auch wenn ich da parteiisch bin, immerhin hat Deutschland nunmal eine ganz starke Qualifikation gespielt. Mit dem sleben Auftreten geht bestimmt was gegen Östereich und Kroatien. Der Grund fü+r die Enttäuschung liegt auch gnaz woanders. Einige Medien, am schlimmsten der polnische Ableger der Bild-Zeitung, haben die Gemüter so angeheizt das man fest mit einem Sieg rechnete. So verwundert es nciht, das man vor dem Spiel Stimmen hörte die meinten 5:0 für Polen. Wie ich jetzt die Deutschen bewerten soll die umgekehrt das selbe für das Deutsche Team vorhersagten weiß ich nicht. Vieleicht wollten die einfach nur mitziehen.

Grund zur Freude gibt es dennoch. Robert Kubica, Pole, gewann heute das Formel 1 Rennen in Montreal und schob sich so auf den Gesamtrang 1 in der Fahrerwertung dieser Saison. Platz 2 ging an den Deutschen Nick Heidfeld. Als wäre es abgesprochen mit den Fusbballern. Und damit wir uns noch etwas mehr Freuen können war das ein Doppelsieg für BMW-Sauber, also ein Deutsch-Schweizerisches Team. Heidfeld konnte sich auf Platz 5 schieben, das Team BMW-Sauber ist auf Platz 2 mit Punkten hinter Ferrari. Die Saison ist also spannend. Und das dank Deutsch-Plishcne Teamworks. Ist doch klasse.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Sonntag, 8. juni 2008
Das war die AC Cobra 427. AC Produzierte zunüchst den Ace, der sich aber 1961 nur noch schlecht verkaufte. Carrol Shelby, seines Zeichens Rennfahrer, schlug vor einen V8 Motor zu verwenden. Die Idee wurde dankend angenommen und so entstand die Cobra. Zu dem stärkeren Motor gesellten sich ein stärkerer Rahmen, Kotflügelverbreiterungen samt Spurverbreiterungen und stärkerer Antriebsstang und Aufhängung kamen hinzu.

Angenommen wurde das am Markt ganz gut. Sicher auch durch ein paar Rennerfolge getragen. Aber 1965 war eine weitere moderniesierung fällig, diese war recht drastisch.  427er Ford Motor, 427 für die Kubikzoll, völlig neue Aufhängung, jetzt mit Schaubenfedern und Dreieckslenkern. Auch kamen viel größere Bremsen zum einsatz, um mit der gestiegenen Leistung schritt halten zu können. Auch der Rahmen wurde weiter versteift. Breitere Reifen wurden auch verwendet, hier musste die Karosseirie auch wieder verbreitert werden. Mit diesen Maßnahmen war die Cobra nicht nur wieder auf der Höhe der Zeit, sie war eine Renntaugliche Fahrmaschine mit einem Design das begeistern konnte. Die 425 PS sind eine Zahl, die heute nett klingt, damals ein echter Hammer war. Dazu kam das Gefühl einer wirklich brutalen Beschleunigung.

Die ganz großen Rennerfolge waren ihr dennoch nciht beschieden, was nicht unbedingt an der schlechten Cobra lag, sondern eher an der Starken konkurenz. Zudem ist die Cobra weder besonders gut für langsame, enge Strecken tauglich, da stört schon der große und damit schwere Motor. Für die ganz schnellen Strecken war wieder die Aerodynamik im weg. Bei ca 250 km/h war Schluss, eben für die Insebsondere damals noch schnellen Hochgeschwindigkeitsstrecken einfach nicht schnell genug. Der Motor und das Auto hatten aber Qualitäten auf der Rennstrecke. Immerhin war es ein Leichtbau-Rennmotor der wie erwähnt ein unterm Strich recht leichtes Auto brutal beschleunigte. Mittlere Strecken waren dann auch die Heimat der Cobra 427, wo sie ihre Beschleunigung so schön ausspielen konnte.

Heute bieten Sammler lcoker 300.000 für eine Oroginale Cobra. Wer günstiger an die legende Cora kommen will sollte sich bei KitCar-Anbietern umschauen. Es gibt einige Interesante Varianten mit interesanter Technik
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Donnerstag, 5. juni 2008
Für alle die es nicht wissen, 1944 kam der damalige US-Finanzminister Morgenthau auf den nach ihm benannten Plan, Deutschland völlig zu entmilitarisieren, entindustrialisieren und zu zerstückeln. Das dadurch ca. 1/3 der Bevölkerung verhüngert wären, sah er nicht als sein Problem an. Allerdings kam der Plan zu früh an die Öffentlichkeit, welche diesen Plan völig ablehnte. Schnell wurde er fallen gelassen. Aber in Deutschland machte man sich dennoch Gedanken, was nach einem verlorenen Krieg die Alliertenmit Deutschland tun würden. Der Agrarlandgedanke hielt sich jedenfalls lange genug um 1945 auf die Idee zu kommen einen Kleinlaster zu bauen, der auch auf dem Feld etc eingesetzt werden kann. Oder umgekehrt, einen Traktor, der auch als Kleinlaster benutzt werden kann.

Ursprünglich war es auch als Allzwecktraktor gedacht. Mit Allradantrieb und Zapfwellenantrieb sehr Geländtauglich und trotzdem kann man weitere Geräte antreiben. Die Spurweite hat exakt Traktorenmaße. Zuerst werden 25 PS Motoren verwendet. Diese reichen für ca 50 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das ist schon ein weiteres Merkmal was ihn von normalen Traktoren abhebt. 1946, also Kurz nach Produktionsbeginn bürgert sich der bis heute bekannte und beliebte Begriff ein: Unimog, ein Universal-Motorgerät. Das trifft es ganz gut. Immerhin können an allen Seiten weitere Geräte angebaut werden, die Rahmenkonstruktion entspricht eher der eines LKWs, vieles aber wie gesagt auch dem eines Traktors.

Die weitere Entwicklung geht Rasant. 1951 übernimmt Mercedes-Benz das Unternehmen. Gefertig werden weiter bis 1953 nur offene Fahrerhäuser angeboten. Ab 1953 gibt es eine Längere Variante und eben ein echtes Fahrerhaus auf Wunsch. 1955 folgt der Unimog S, welcher ganz besonders Geländegängig ist und von vielen Armeen der Welt geschätzt wird. Mit 86 PS wird er auch bedeutend stärker und wird der Bestselle bis heute. Die Leistugn des Kleinen Unimogs steigt auch. ähnlich wie beim Käfer auf 32 und dann 34 PS. 1966 ist ein besonderes Jahr, denn es läuft der 100.000 Unimog vom Band. Der Unimog hat seine Qualitäten am Markt beweisen können, eine echte Erfolgsgeschichte. Im Selben Jahr erscheint auch eine weitere Modellreiher, die Mittlere Reihe. 1974 kommt eine neue schwere Bauraihe dazu. Die it immerhin 125 PS startet.

Ein weiterer Meilenstein ist die Rallye Paris-Dakar 1982. In der LKW-Wertung siegt man mit einem U1700 L, gefolgt von einem U1300 L, so waren die damaligen Modellbezeichungen. Jedenfalls ein Doppelsieg, bei der Rallye mit dem meisten Renomeè.

In den 80ern und auch den 90ern geht man weiter, einerseits mit sanfter Evolution, sprich verbesserung der Technik, also Leistungsfähigere Motoren und bessere Fahrwerke etc. aber auch die vielseitigkeit wird noch weiter erweitert. Das ist wichtig um auch besser an Kommunen verkaufen zu können, die durchaus ein vielseitigs Nutzfahrzeig brauchen können.

Im Jahr 2000 gibt es einen wieteren Schub, jetzt besteht das Fahrerhaus aus Faser-Verbundwerkstoffen, leicht und robust. Ebenfalls neu im Fahrerhaus ist die Variable Pedalerie und das Lenkrad. Mit einem handgriff lassen diese sich nämlich von Links Nach rechts verschieben, was einmal praktsich ist um von rechts auf linksverkehr zu wechseln, einfacher im internationelen Geschäft, aber auch im Kommunalen Bereich ist es nützlich, wenn man bspw. eben mal die rechte Seite besser einsehen können muss. Dei Motoren fangen bei 150 PS an udn Enden bei 240 PS. Damit hat sich die leistugn im Spitzenmodell fast verzehnfacht.

2002 folgt der Umzug, aber nicht nach Osteuropa, sondern nach Wörth am Rhein. 2006 wird BlueTec verwenden, was endlcih Euro 4 ermöglicht.

Heute ist der Unimog ein überall Geschätzes Fahrzeug, was durch seine Vielseitigkeit und Geländetauglichkeit überzeugt. Eingesetzt wird er neben der Land- und Forstwirtschaft auch beim Militär. Logisch soweit. Wie erwähnt ist er auch im Kommunalen einsatz sehr beliebt, es gibt gerade in Westdetuschland nur wenige Gemeinden die keinen Unimog haben. Aber auch Feuerwehren, TFH, Straßenmeistereien oder Berghütten nutzen den Unimog. Ebenso Eisenbahnen, als 2-Wege-Fahrzeug. Sprich Schienen- und Straßentauglich. Im Privaten Bereich wird der Unimog gerne für Expeditionen genutzt, oftmals nach vorherigem Umbau. Danach ist er dann sogar noch Geländetauglicher, robuster und Minensicher. Da fragen sich bestimmt manche wozu Minensicher? Nun ja, Expeditionen macht man weniger durch das gut geplasterte Berlin, eher durch Marokko, Algerien, Sudan etc. Und in all diesen Ländern liegt oft ne Menge Munition rum und eben Minen sind massenhaft verlegt worden. Auch der Dingo der Bundeswehr ist ein stark modifizierter Unimog, dem HMMWV in Punkto Insassenschutz überlegen, schon wegen der angwickelten Panzerplatten.

Heute wird ebenfalls versucht Privatmenschen den Unimog als Spaß-Fahrzeug nahe zu bringen. So oder so sind es alles in allem 60 erfolgreiche Jahre. Und eigentlich aus der Bedrohung heraus geboren. Der Bedrohung, das Deutschland nie mehr auf die Beine kommen sollte. Die veränderte geopolitische Lage und auch etwas Pragmatismus auf der alierten Seite hat dann glückerlicheweise solche Geschichten zugelassen.
von Basti veröffentlicht in: Verkehr Community: Auto und was dazu gehört.
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Mittwoch, 4. juni 2008
Wollt ihr mit Eurem Auto Geld verdienen? Wer will das nicht? Googlelt man etwas findet man angebote zuhauf. Bis zu 3500 Euro habe ich gelesen. Leider wird da nicht gesagt, das wenn man bei den meisten Anbietern mitmacht zwar eine Gebühr fällig wird, aber keine Erfolgsgarantie gegeben wird. Das heißt man schaltet ein Inserat und eventuell nimt ein Werbetreibender das angebot wahr. Dann gibts ein paar Euros, aber wenn es 50 im Monat sind, ist man gut dabei bei den meisten Autos. Viele Anbieter geben sich aber kaum Mühe überhaupt Werbetreibende anzusprechen. Hauptsache die Anbieter der Werbefläche zahlen ihre Gebühr.

Das muss nicht sein. Wer tatsählich etwas mit seinem Auto verdienen will, indem er es als Werbefläche anbietet kann mehr Erfolg haben mit etwas Engagement. Mein Ehemaliger Fahrlehrer hat auf seinem Privatauto einen Mittelgroßen Aufklaber jeweils auf der rechten und linken Seite. Auf der Unteren hälfte um genau zu ein. Ich hab ihn gefragt was er davon hat oder ob er da nen Nebenjob hat oder so. Er bekommt seine Bezahlung in Form von Dienstleistungen. Der Aufklber ist für ein Autohaus, bei dem bekommt er Inspektionen Ölwechsel etc kostenlos. Reperaturen sidn wohl auch billiger. Und das alles bei einer Vertragswerkstatt. Für so einen dezenten Aufkleber ein faires Angebot. Es ist tatsächlich am klügsten direkt zu einem Potentiellen Werbetreibenden zu gehen und dem ein Angebot zu machen. Von Vorteil ist es sicherlich wenn das Auto auch irgendwas mit dem werbendem Unternehmen zu tun hat. Also wer sein Auto Tiefergelegt hat kann ja mal sein Glück bei einem Fahrwerkshersteller versuchen. Oder bei einem Discounter mit dem Spruch "Tiefer als dieses Auto sind nur unsere Preise!" Oder die Volksfürsorge auf einem VW. Hauptsache man stellt einen Bezug her. Kreativität ist alles!
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Mittwoch, 4. juni 2008
Fahrt an Blitzen mit mindestens 251 km/h vorbei. Da wird dann nicht mehr geblitzt. Ab 250 km/h kann man Nämlich die Fehlertoleranz nicht mehr garantieren. Deswegen läßt man es sein. Schon vorher geben die ganzen Laserpistolen auf, 200 km/h sind für die Laser viel zu viel. Da kann man nur schwer zielen und oft kann die Pistole gar nicht messen. Überhaupt würde ich der Polizei raten wenn sie vertrauen beim Bürger will und ihre Arbeit ehrlich machen will, sollte sie es völlig sein lassen mit Laserpistolen zu messen. Selbst bei Akurater Bedienung kann es völlig falsche Messungen geben. So kann ein PKw von der Pistole übersehen werden und der dahinter fahrende Kleinlaster gemessen werden weil der ein Größeres Echo hat. Oder das Schmutzige Auto wird übersehen und das stattdessen das saubere Auto gemessen, weil es mehr reflektiert. Beispiel gibt es viele warum solche Messungen eigentlich verboten werden sollten. Gemacht wird es, weil es am billigsten ist. So verkommt aber der Rechtsstaat, wenn man an solchen Stellen spart.
von Basti veröffentlicht in: Verkehr Community: Auto und was dazu gehört.
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 2. juni 2008
Da Lob zuerst und an die die es wirklich verdienen. Das sind die Inzwischen doch recht vielen Leser die regelmäßig reinschauen. Ich finde das spitze das ihr mir die Stange haltet, das hilft mir sehr über den Tag.

Tja und dann stört overblog irgendwie. Es wird werbug im Blog gezeigt. Man bekommt je Besucher etwas dafür, so die Erläuterung zum Thema. Nur irgendwie steht da immernoch eine Null. Wie kommts?
von Basti veröffentlicht in: Über dieses Blog
Kommentar hinzufügen Kommentare (1)    Trackback erstellen empfehlen

Über diesen Blog

Kalender

Juli 2008
M D M D F S S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
<< < > >>
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden