Donnerstag, 6. dezember 2007
Normalerweise  wächst ein Auto. Zumindest von Generation zu Generation.  In einem Aktuellen Polo hat man locker so viel Platz wie in einem 2er Golf.  Jedoch  ganz selten stellt man mal die frage anders herum.  Nicht wie viel Komfort braucht man? Danach richtet sich dann die Größe. Nein, Man fragte eher wie viel Platz braucht man für genauso viel Komfort.

Mazda hat mit  dem neuen Mazda 2 die Antwort ungefär so gegeben: In Zahlen 4 cm kürzer, 6 cm flacher und genauso breit. Dazu ist er nicht mehr so eine häßliche Hutschatel sondern ein schmucker Kleinwagen.Preislich fängt man scheinbar trotzdem am selben Punkt an. Aber nicht teurer. Wie gehabt 75 PS, aber auch 86 PS und 106 PS sind zu haben. Die Neuen Motoren sind dazu noch etwas sparsamer als die alten. 

Am besten finde ich aber, das die 75 PS Version schon ca 1 sec. schneller  bei 100  km/h ist und 5 km/h schneller in der Höchstgeschwindigkeit. Das liegt im ganz wesentlich daran das der neue Mazda 2 kleiner ist. Durch die geringere hat er weniger Luftwiederstand und zudem ist er noch strömungsgünstiger geformt. Die 5 km/h sind dadurch also vor allem erklärt. Die Beschleunigung erklärt sich vor allem aus dem Gewicht. 100kg weniger sind es. Ungefähr die Hälfte davon geht auf die geschrumpfte größe zurück. Der rest duch besseren hochfesten Stahl. Dadurch sparte man Material, also Gewicht. Die geringere Größe merkt man aber als Fahrer/Beifahrer fast gar nicht, auch im Fond hat man kaum weniger Platz. Etwas soll wohl der Kofferaum gelitten haben. 

Sei es drum, das Design ist das Beste was Mazda seinem 2er antun konnte. Vorher die genannte  Hutschachtel, jetzt könnte man den Wagen schon als Lifestyle-Auto verkaufen.  Von Vorne sieht der Wagen schon fast gecleant aus, von hinten ein hübsches Schrägheck.  Alles hat klare aber schön geschwunge  fast sportliche Linien. Es hätte auch schärfer sein dürfen, aber da wollte man wohl niemanden verschrecken. Da fehlt Mazda dann einfach das letzt Qäntchen mut. Technisch kann man dem auto aber gar nichts vorwerfen. Im Gegenteil, die Kombination aus weniger Gewicht, weniger Luftwiederstand und effiezienterem Motor verschafft mehr spitzigkeit bei knapp 1Liter weniger verbrauch. Nimmt man die 86 PS version sind es immernoch 0,7 Liter weniger. Selbst bei 106 PS kommt man mit weniger aus. 

Das Fahrwerk ist eher Sportlich abgestimmt, folgt damit eher der Optik. ADAC Motorwelt bescheinigt dem Wagen erstklassige Straßenlage bei anständigem Komfort. Gute Straßenlage wudnert nciht, 955 kg(Basis) sind eben ein echtes Fliegengewicht und lassen sich gut um Kurven zirkeln. Mit gut 12.000 Euro ein sauberer Preis. Nicht billig, aber auch nicht teuer.

Ist das jetzt die Eierlegende Wollmichsau? Nein, sicher nicht. Der Wagen hat zwas genügend Restkomfort, aber wirklcih komfortabel ist anders. Kleiner heißt nunmal weniger Raum und dann bleibt es eben beim geringerm Kofferaum. Für 2 Personen kein Problem, aber mit Kindern wird es einfach eng. Es ist eben ein Kleinwagen, daran können auch clevere Stausysteme nichts ändern. Und da hat man schonmal einen vernünftigen kleinwagen der auch optisch was hermacht, aber einen Diesel gibt es noch nicht und mehr als 68 PS wird der wohl nicht haben. Eine Sportvariante finde ich auch nicht, fast ein Verbrechen bei der Optik. Und auch wenn 12.000 Euro noch in Ordnung gehen für einen Kleinwagen, für mich ist das imernoch verdammt teuer. Bei dem Wechselkurs zum Yen eigentlich nicht zu verstehen.

Was bleibt? Die Erkenntnis das weniger mehr sein kann, auch beim Auto. Für mich als Single heißt "mehr": Bessere Beschleunigung, mehr vmax und mehr Fahrspaß. Bleibt also ein gutes Auto nd ein echter Fortschritt gegenüber dem Vorgänger.Danach richtet sich dan die Größeti_bug_fck
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Montag, 3. dezember 2007
Unser Freudenspender ist das Auto meines Vaters. Leider spendet es mir keine Freude. Nicht weil ich es nciht fahren dürfte, im Gegenteil. Wenn wir zu Zweit fahren  und es Regnet oder es ist dunkel sol ich immer fahren. Oder zu Vorlesungen nehme ich es auch. Meinem Vater spendet es aber auch mehr Ärger als Freude. Und die Mechaniker mögen den auch nicht. Obwohl er ihre Arbeit sichert.

Die Rede ist von einem Renault Meganè Baujahr 1997/98 Wem macht er dann Freude? Vor allem den Ersatzteillieferanten. Ok die Stoßdämpfer wurden erst einmal getauscht in den 250.000 km. Da gibts schlimmere. Bspw. hatten wir beim Clio alle vorher 2 Jahre entweder neue Stoßdämpfer, irgendwas an der Aufhängung oder Radlager oder alle drei dinge neu zu machen. Dafür waren aber bei 125.000 km eine Zylinderkopfdichtung fällig und bei 240.000 wieder eine samt Überhohlung des Blocks. Der Auspuff war vor kurzem fällig samt Kat. Ok, bei knapp 10 Jahren kann man da nicht so sehr meckern. Was mich wirklcih ärgert ist viel mehr der Fakt das die Karre immer wieder auf lustige Fehler in der elektronik kommt. Zum beispiel wil die Kabel schelcht verlegt sind und dann an der Karosserie scheuern und dann damitKontakt bekommen. So konnte es passieren das, wenn man links blinkte und bremste(das soll ja beim Linksabbiegen vorkommen) nichts mehr leuchtete. Oder das man bei leichter Lenkradbewegung rechts blinkte statt links.

Will man die Lämpchen der Uhrbeleuchtung tauschen muss man am besten den Motor ausbauen weil sonst kommt man gar nicht ans Amaturenbrett.  Deswegen leuchtet die schon seit vielen Jahren nicht mehr. Lohnt einfach nicht. Zündkabel von Ranault scheinen auch der pure Schund zu sein. Da haben wir schon einige durch. fragt mich nicht wie viele. So sicher wie Renault immer behauptet sind die leider nicht. Beispielsweise kann es beim nfall passiert das der sitz, je anch unfall zumindest die schiene massiv verbiegt, der Passagier also sich der Karosserei mehr nähert als gut für ihn ist und überhaupt ungüstige Bewegungen mitmacht. Aber man muss fairerweise sagen 1997/98 waren Beifahrerairbags noch eine feine sache, die nicht jeder hatte. ABS schon eher Standard. Die Funk-Zentralverriegelung dagegen ist ein Witz. Selbst mit vollen battereien beträgt die Reichweite bestenfalls 1 Meter vom Auto weg. Sprich von der Hecklappe aus kann es schon eng werden mit dem aufschließen.Es klappt nicht immer beim ersten versuch, meistens muss man sich schon etwas strecken. Ach ja, seit einiger Zeit macht der Stecker vom Anlasser Zicken. Auch eine Renaultkrankheit wie mir der Mann vom ADAC sagte.

Alles in allem schein unser Auto aber noch ein gutes Exempalr zu sein. Pannestatistik und TÜV-Report geben ihm vernichtende Urteil. So wie allen anderen Renaults von damals auch. Heute ist die Statistik etwas Durchmischter. Noch vor Jahren war in fast allen Kategorien immer der Renault(Egal ob Megane, Clio, Twingo oder Espace) auf dem letzten Platz oder knapp davor. Inzwischen hat es Renault wohl Stellenweise ins Mittelfeld geschaft. Aber gerade die Mängel an Fahrwerk oder Elektrik fallen immer wieder auf. Scheint eine Renault Krankheit zu sein.

Geht es eigentlich noch schlechter als beim Megane? Klar, beim Megane II. Bin ihn noch nie gefahren aber nach allem was man leist und sieht scheint bei dem ja mehr lose als fest zu sein. auch bei ihm sind die Elektrik und Fahrwerk anfällig.  Und was wirklcih gegen dieses Auto spricht, mal davon abgesehen das es ein Französiches ist: Es sieht einfach mal scheiße aus. Von Hinten und der Seite zumindest. Vorne ist ok..  Also Leute, wenn ihr aus meinem Blog was lernen wollt und/oder  noch  Geld, Zeit und Nerven sparen wollt kauf keinen Renault.


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Köln Hemd
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Samstag, 1. dezember 2007
Ein Trabant  ist ein Begleiter. So wie der Mond die Erde begelitet. Er ist einfach da ohne eigenes Zutun. Aber was wäre das für ein Autoblog wenn ich den Mond meinen würde? Als Trabant kennt jeder das Modell 601. Gebaut ab 1964. Angefangen hatte es aber bereits 1957 mit dem P50. Vorher gab es schon den AWZ P70. Sie alle eint eins. Es wurde viel Phenoplast bzw ab P50 Duroplast.

Noch vor wenigen Jahren habe ich den Trabant geradezu gehasst. Irgendwann ist mir aber bewußt geworden, daß ich das politische System dahinter verabscheute, nicht den Trabant. Wenn man genau schaut war das mit dem Duroplast eine gute Idee und wird heute in der Klimadiskusion wieder Brandaktuell. Auf der Interantionalen Grünen Woche in Berlin sah ich einen Ford Mustang dessen Karosserie großenteils als Flachs und Leinöl bestand.

Der erste Trabant hatte 18 PS und wog um die 600 kg. Damals ein akzeptabler Wert für einen Kleinwagen. Und war auch bereits aus Duroplast, soweit ich weiß war Baumwolle ein wichtiger Bestandteil des Duroplast.  Das alles galt damals als  modern  wobei  das Duroplast auf der Stahlknappheit beruhte. Sei es drum, der P50 war eine gute Idee die man im P60 bzw 600 weiter entwickelte. jetzt auf 23 PS erstarkt und im Verbrauch immmer noch gut, wirkte der Wagen etwas veraltet, 1962 wirkte der Wagen zu sehr als 50er-Jahre Auto. Einfach zu Rund. Also setze man 1964 eine neue und wirklich moderne Karosserie darauf. der 601 war geboren. 1968 auf 26 PS erstarkt, 1974 mit neuem Getriebe nochmal 3 km/h schneller veraltete der Wagen zusehends. 1990 war nach der Verfügbarkeit von "West-Autos" kein Markt mehr vorhanden. Moderneisierung lohnte nicht. 

Bis 1990 aber war der Trabant aber zu 100% seinem Namen treu. Die robuste und verbrauchgünstige Konstruktion(für 1957/64)  konnte durchaus freude machen. Für eine Familie bot er bescheidenen Platz, wer ein bischen Heimwerker war konnte fast alles am Trabant reparieren und das war für seine Zeit nicht allzu viel. ANch 80er Jahre Maßstäben dann schon eher. Aber mangels ausweichsmöglichkeiten waren 2/3 Autos in der DDR eben ein Trabant. Und so begleitete er Menschen. Der Film Go Trabbo Go nimmt diese Begleiter-Mentalität etwas auf die Schippe. Aber wer so lange auf dieses Auto wartete und so viel daran gemacht hatte mußte man ihn doch einfach mögen.

Und so begleitete er einen Überall hin. Auch mich. als die Produktion eingestellt wurde war ich 5 Jahre alt, aber trotzdem überall wo ich war waren Trabant und Wagburg. Mein Vater fuhr Wartburg, allerdings nach der Wende nur noch mit Angst, besonders wenn wir Kinder dabei waren. Hinten gab es schließlich keine Gurte. So sollten wir us immer am Boden klein machen. Nun ja, ob man dadurch wirklich weniger durchs Auto fliegen würde im Falle eines Unfalls? Jedenfalls freute ich mich als Kind das die Trabbis immer weniger wurden. Die West autos waren ja auch viel schicker. Dachte ich bis ich noch 1990/91 einen Ford Escort II gesehen habe. Da wurde mir auch klar das es nicht nur schöne Autos im Westen gab. Bitte versteht mich nicht falsch der Ford Escort II hatte ein zeitgemäßes Design aber mich als 5- 6 Jährigen sties dies ab. Trotzdem freute ich mich das es weniger wurden. Ja bis ich vor ein paar Jahren da etwas lockerer wurde und sagte so wenige wie es sie noch gibt, stören sie mich nicht mehr.

Ja, da waren es auch schon ganz schön wenige geworden. Und dieses Jahr ist mir bewußt geworden das der Trabant kein Trabant mehr war für mich. Er begleitete mich nicht mehr. Und seitdem freue ich mich immer wen ich einen. Einen alten Kameraden sieht man gerne wieder. Auch wenn man ihn erst spät schätzen lernte.


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Freitag, 30. november 2007
Ja, die gibt es.  Man schaue nur mal in die DDR. Was gab es so für Autos, die auch dort Produzuiert worden sind. Der Laie sagt:" Na, Trabant und Wartburg" Und danach wird es Tatsächlich eng. In den 50ern gab es noch solche sachen wie DKW, später IFA F9 z.B. Der IFA F9 war allerding noch ein Vorkriegs-Prototyp und hatte einen cw-Wert von 0,42 heute wirkt das wie eine Schrankwand, damals setzte er neue Maßstäbe. Interessant ist, das auf dem selben Rahmen, oder nur mit kleinen Veränderungen, auch alle Wartburg bis hin zum Wartburg 1.3 basierten. Noch Exotischer war der P240. Eine echter Oberklasse Wagen der aus 2,5l Hubraum immerhin 80 PS schöpfte. Damals gerade noch Zeitgemäß in der Technik war der Wagen optisch und Austattungstechnisch genauso gut wie westliche Autos dieser Klasse. Wer heute einen dieser Wagen sein eigen nennt hat einen echten Schatz in der Garage, denn es wurden nur 1382 Stück produziert. Schon damals nur etwas für Funktionäre. (Wie war das mit der klassenlosen Gesellschaft?) Eines der exotischten Autos war und ist aber der Melkus RS 1000. 101 Stück wurden offiziel produziert. Optisch würde man den Wagen nie in der DDR vermuten. Sieht er doch viel eher nach Ford GT40 oder Corvette aus. Aber Nein, es ist ein echter Sportwagen, hergestellt in der DDR. Die Technik bassiert größtenteils auf dem Wartbarg so stammen in den meisten Modellen Motor, Getriebe oder Details wie Blinker eben vom Wartburg. Die Lufteinlässe hinten gar vom Trabant und die Rücklichter von Autoanhängern. Die erste frage die man sich stellt, der Wartburg hatte 45-50 PS, wie soll man daraus einen Sporetwagen machen? Tja, mit Sportauspuffanlge und MZ vergasern und sicher noch etwas Feinarbeit werden gute 70 PS daraus(Die Zahlen schwanken je nach Quelle zwischen 70 und 75 PS) Nun sind 70 PS aber immernoch nicht viel. Dafür wog der RS 1000 nur 750 kg in der Standardversion. Macht ein Leistungsgewicht von 10,7 kg/PS bis heute ein passabler Wert. Für ein fast 40 Jahre altes Auto spitze. Übrigens ist der RS 1000 ein 3 Zylinder 2-Takter! Also gibt es einen eigenartig fast scheppernden Klang der aber absoluten Kult-Charakter genießt. 160-165 km/h soll er so erreichen  in dieser Ausstattung von 0-100 km/h in 13 sec. Damals eine gute  Sache, insbesonder wenn man bedenkt was für Technik zu Verfügung stand. Noch viel Interessanter ist aber, das dieses Auto eine Private Idee war. Der Konstukteur Melkus betrieb eine Fahrschule und eine Werkstatt. Heinz Melkus war eine der wenigen Helden die den Motorsport in der DDR aufrecht erhielten und immer wieder mit cleveren Konstruktionen auf den Rennstrecken zu sehen waren. In den 50ern sogar noch International mit beachtlichen Erfolg in den Formelserrien. Irgendwann wurden aber die Hubraumbeschränkungen vergrößert, womit man dann einfach Chncenlos war weil es keine Motoren in brauchbaren größen gab. Schon vorher waren die westlichen Motoren immer leistungsfähiger geworden, schon da konnte die DDR bald nicht mehr mithalten. In den 60ern wurde es also Zeit für MElkus etwas neues zu Wagen. Die Idee war ein Rennwagen mit Straßenzulassung. So konnten die Rennfahre auf eigener Achse zu den Rennen anreisen. Denn auch wenn man international raus war, nach wie vor konnte sich die Bevölkerung für den Motorsport begeistern. Nur es brauchte Fahrzeuge. Als Alibi fragte Heinz Melkus nach ob man nicht als Geschenk zum 20 Jahrestag der DDR nicht ein einen Sportwagen bauen könnte. Es wurde genehmigt. Das heißt nicht das man einfach losbauen konnte, nur das man durfte. Teile mußte man selber auftreiben, nur eben mit staatlicher Erlaubnis. Und hier fängt der eigentlich Kult und Charakter des Autos an. Es gitb kaum einen Melkus RS 1000 der genau wie der andere ist. So wird die Leistung im Rennbetrieb mit Wartburgmotor mit bis zu 118 PS angegeben. Da gab es schon Schwankungen. Aber es gab noch mehr. Es wurden auch Lada Motoren verwendet. Damit kam man auf bis zu 130 PS. Es sollen acuh Höchstgeschwindigkeiten von 250 km/h erreicht worden sein, wobei ich da eher bergab und mitRückenwind vermute. So oder so wird klar, ein Paar PS mehr und der Wagen wäre schon im straßenverkehr eine Rakete gewesen.   Wirklich anerkennen muss man vor allem aber, das man aus einfachster Technik und unter schweren bedinugnen der Materialbeschaffung einen Sportwagen bauen konnte, der mehr sportlichkeit bot als viele Autos heute es versprechen und nicht halten können. Und das ein man die Eier hatte sich an so ein Projekt zu wagen. Heinz Melkus, der Begründer dieser Legende starb 2006. Sein noch lebender Sohn Peter Melkus(der Sohn Ulli starb 1994 bei einem Verkehrsunfall, jammerschade, galt er doch als sehr talentierter Rennfahrer) und Enkel Sepp Melkus begannen aber den den RS 1000 wieder als eine Kleinserie von 15 Stück zu bauen. Mehr ist kaum möglich da der Wagen aus historischen Teilen und viel mehr kaum zu finden sind. Und nicht nur die Teile sind alt, die Leute die ihn zusammenbauen sind alles Veteranen die schon die erste Serie bauten.  Im nächsten Jahr soll aber der RS 2000 kommen, mit Modernem Design und das steht wohl schon fest, einem 250 PS starkem Motor. Peter Melkus meinte zwar einmal "Wir wollen einen straßentauglichen Rennwagen bauen mit kleinen Motoren, wir wollen keinen Boliden haben" Bolide definiert wohl jeder anders, 250 PS sind auf ein kleines Auto wie es der RS 2000 wohl wird, ein Hammer. Aber mit kleinem Motor will er auch darauf hinaus das er auch umweltverträglich sein soll, damit keiner ein schlechtes Gewissen haben muss. So oder so bin ich davon überzeugt, wer damls einen so tollen wagen bauen konnte, bekommt heute wieder ein Spitzen-Auto hin. Udn die 60.000 Euro die er kosten soll, bekomme ich auch noch irgendwo her...

P.S.: Wichtig, Photos stammen von melkus-front.jpgmelkus-heck.jpghttp://www.flickr.com/photos/creativelabs/
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Donnerstag, 29. november 2007
Ja, warum denn nicht? Man muss sich nur von der Vorstellung trennen das es aberhunderte von PS dafür braucht. Sonst wäre ein LKW nämlich ein echter Porsche Killer, 350 oder mehr PS sind Standard. Reichen tut es aber nur, wenn man sie offen fahren würde für ca. 140 km/h. Jetzt denkt man sicher ja der ist ja auch viel größer und schwerer der LKW als ein Auto. Aber warum soll das nicht auch unter Autos gelten? Lotus Seven ist sicher den einen oder anderen ein Begriff. Superleicht udn superschnell bei gar nicht mal so viel Leistung. Allerdings fehlt bei dem Auto mehr als was dran ist. 4 Räder, 1 Motor, 1 Lenkrad , ja sowas wie eine Karosserie gibt es auch. Aber kein Dach. Einen Kofferraum habe ich auch noch nicht gefunden. Bezahlen muss man den auch erstmal. Also suchen wir mal nach einer etwas anderen Methode. Wo gibt es preiswerte und qualitativ gute Autos? Das sagt man den Japanern nach. Klein soll er auch sein. Da fällt einem recht schnell Daihatsu ein. Sportlch soll er sein, da bleibt eigenltich nur noch der Copen übrig. Und damit bin ich beim Thema. Auch eines der Autos was nicht jedem zusagt. Aber ganz anders als das Sunny Coupe. Beinahe das Gegenteil. Sehr klein und vor allem Kuglig rund. Er gilt als Frauen Auto. Eigentlich unfair. Mit seinen 87 PS kann er vieleicht keine Bäume ausreißen, dafür wiegt diese lustige Kugel auch nur 850 kg. Wie viele Autos unter 1000 kg gibt es noch? Der Porsche 911 wiegt um die 1500kg. Auf eine Rennstrecke losgelassen kan der Copen durchaus überzeugen. Das Fahrwerk gilt als guter kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort und durch seine kleinen Maße kann er super auch um enge Kurven zirkeln Das gute Leistungsgewicht ermöglicht obendrein eine gute Beschleunigung. Von 0-100 km/h vergehen gerade einmal 9,5 sec. Für einen Frontriebler und 87 PS sehr ordentlich. Ich denke sportlich wäre bewiesen. Zumal man noch den eindruck eines Coupès erzeugen kann wenn man das Stahldach zu macht.  Also Optsich und terchnisch schonmal etwas was Frauen und Männer überzeugen kann. Eigentlich ist es ein Auto das Männer und Frauen gleichberechtigt. Es hat ein Bischen das sportlcihe was gerade Mäner so mögen, das knuffige was Frauen so mögen und dazu ist es ein vernünftiger Sportwagen. Mit einem Normverbrauch von 6 Litern ökoloisch korrekt. Mit dem Stahldach ist man auch noch im Winter dabei. Und jetzt kommt das Beste: 17.999,00 Euro sind ein faires Angebot. Ein Golf kostet Mindestens 16.300 Euro neu, verbraucht mehr und macht weniger Spaß und ist langsamer. Ja, das habe ich noch vergessen: Höchstgeschwindigkeit 180 km/h mit 87 PS und als Cabrio(Cabrios haben meistens einen Aerodynamischen Nachteil) gehen voll in Ordnung. Werksangabe des VW Golf Basis mit 82 PS sind 167 km/h. Aber der Copen muss doch auch Nachteile haben! Ja die hat er, irgendwie sind 87 PS immernoch etwas wenig, es ist ein Fronttriebler und ein 2 Sitzer, also bestenfalls für Kinderlose Paare geeignet die selten was Transportieren müssen. Oder als 2. Wagen ist er ein echtes Angebot. Wer einen 2. Wagn will, will meistens wenig Geld dafür ausgeben, weil der erste schon so viel kostet. Wer es genauer wissen will guckt auf www.my-copen.de stannt Und, nein ich bekomme keine Provision dafür das ich eine solche Lobeshmnye auf dieses Auto schreibe. Das hätte Daihatsu gerne. Alle anderen Daihatsus finde ich nämlich ziemlich häßlich. Aber das ist sicher Geschmackssache.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Mittwoch, 28. november 2007
Ich habe vor einigen Monaten, wenn es nicht schon ein Jahr her ist, eine Auflistung der schrägsten Youngtimer gefunden. Es waren aber eher schlechte bzw. Flop Autos gemeint. Da sah ich dann den Nissan Sunny Coupe B12. Es wurde geschrieben das der kurzzeitig beliebt war aber nach 2 Jahren einfach out war. Udn dann war es nur noch peinlich damit gesehen zu werden. Aber ich hab das Photo gesehen und mir gefiel er auf Anhieb. Vielcht liegt es daran das ich 22 bin und der ein recht flaches Design hat. Vieleicht liegt es auch daran da ich einen Faible für kantige Autos habe.  Aber er gefiel mir. Nun ja, es war nur ein Photo und ich habe nicht großartig weiter gesucht. Irgendwie stolperte ich vor kurzem wieder über das Sunny Coupe und wenig später über einen weiteren Schäh- Artikel(mal im Ernst, wer hat es nötig 20 Jahre alte Autos schlecht zu machen?) Dann schaute ich mir die Technische Daten an und die gefielen insbesondere die des GTI.  Die Leistung geht los bei 73 PS im schwächsten Modell, 1986 gar nicht mal schlecht, weiter mit 90 PS im SLX und 110 bzw. ab 1989 mit 125 im GTI. Dazu wiegt der Wagen mit Ausstatung nicht mehr als 1100 kg. Im 110 PS GTI reicht das immerhin für 192 km/h laut Auto Motor und Sport und für eine Beschleunigung von 0-100 in 11,9 Sekunden. Sicher kein Rennwagen, aber für alle die Fahrspaß zum bezahlbaren Preis suchten ein faires Angebot. Obendrein gilt das Sunny Coupe B12 als  recht langlebig. Das mit dem bezahlbar gilt auch heute noch. Fahrbereite Exemplare finden sich ab 300 Euro bei mobile.de. Das Teuerste Modelll, welches ich auf anhieb fand kostete 3000 Euro. Schien aber dafür auch keinen Rost zu haben und nur 58.000 km gelaufen zu sein. Andereseits gibt es einige alte preiswerte Autos. Warum denn jetzt das Sunny Coupe? Entweder lieben oder hassen würde ich sagen. Schaut mal hier www.b12-club.de  anti_bug_Da gibts ein paar Fotos und ein paar Daten. Hoffentlich werden es bald mehr. Und da kann man sehen was gleichermaßen Stärke wie schwäche ist. Das kantige aber auch irgendwie Flache Design mag man entweder oder man mag es nicht. Daher sicher auch die Schmäh-Artikel. Diese Leute gehörten wohl eher zur "nicht-mögen-Fraktion". Grund kann eigentlich nur eins sein: Man will Charakter mit seinem Auto zeigen und hat aber nur wenig Geld zur verfügung. Fahrspaß will man auch. Und man gehört zu denen, den das Design zusagt. Allen die diese Voraussetzungrn erfüllen kann ich nur raten schlagt zu, noch gibt es vernüftige Exemplare auf dem Markt und ich behaupte der Wagen wird sich Preislich bald nach oben entwickeln, einfach weil es so langsam einen Kult darum gibt. Noch von wenigen, aber der Trabbi-Kult ist ja auch erst in den letzten Jahren aufgekommen. Da ich derzeit ziemlich blank bin ist der WAgen leider nichts für mich, aber wer weiß vieleicht wird das mein erstes Auto. Gefallen tut er mir gut und für Singles ist er sogar alltagstauglich genug. Sagte ich er gefällt mir? Nein eigentlich bion ich fast etwas verliebt in deises Auto. Und das ist wohl das beste, einem Auto was man leibt vereiht man viele schwächen. Hat er denn welche? Ja das Fahrwerk soll wohl eher lasch sein. Bei schnellen fahrten wirds sogar etwas instabil. Aber hey, das ist doch nett, dann verdient KW noch was an dem Auto. Wenn ihr ein paar Erfahrungen zu mit dem Auto habt scheut euch nicht sie mir mitzuteilen.
 Macht's gut bis zum nächsten Artikel

Euer Basti
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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