Dienstag, 4. märz 2008
Das kann man pauschal gar nicht sagen. Mittlerweile spielen Versicherungen kaum mehr mit, das Alltagsfahrzeug als Youngtimer zu versichern. Zu Riskant für die Versicherer.  Gerade Junge Leute haben das gerne gemacht und dabei eben öfter Unfälle gebaut. Da ist es dann auch oft günstiger das Auto  normal zu versichern. Je nach Anbieter werden auch verschiedene Bedingungen gestellt. Die einen Verlangen ein Mindestalter von 25 Jahren und vielcht noch den Nachweis eines Alltagsfahrzeuges, die anderen den Nachweis das der Wert des Autos über Neuwert liegt.

Steuerlich ist es in den letzten Jahren schlechter geworden für Youngtimerfahrer. Konnte man beiOriginalgetreuen Zustand den Wagen noch als Youngtimer zulassen und damit mit einem pauschalen Steuersatz von 180 Euro davonkommen, muss man heute den Wagen regulär anch den Abgasnormen zulassen. Teuer, gerade wenn noch nichtmal Euro 1 eingehalten wird. Oder kein Kat dabei ist. Da ist mein Tip: Nachrüsten! Ein Kat rentiert sich  rechnerisch nach maximal 20 Monaten. Da man die Kfz-Steuer meistens Jährlich zahlt hat man also nach 2 Jahren die Kosten wieder drin. Dazu schont ihr die Umwelt. Ein Kaltlaufregler kann meistens den  Unterschied zwischen Euro 1 und Euro 2 machen. Und da ist die Steuer nur noch fast halb so hoch. Schafft man D3 ist man sogar noch ein wenig günstiger dran. Adressen nenne ich jetzt mal nicht, geht am besten zu einer Werkstatt die sich auf Youngtimer spezialisiert haben, die können Euch am besten beraten. Knifflig wird es, will man von Vergaser auf Elektrische Einsptzung umstellen oder vom elektrischen Vergaser ebenfalls auf elektrische Einspritzung. Es ist möglich und kann Leistung und insbesondere Verbrauch auf das Niveau eingier Jahre später bringen. Beispiel VW Käfer. Volkswagen selbst hat seinen Vergasermotor auf eineelektrsiche Einspritzung umgestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Verbrauchten die deutschen Vergaser-Exemplare der 70er ca 11,5 Liter Normalbenzin. Der Mexikokäfer wird mit einem Kombinierten Verbrauch von eher 8 Litern angegeben, soweit ich meinen Quellen trauen darf. Das ist eine Ersparnis von ca. 30 %. Aber das ist etwas Problematisch, ein H-Kennzeichen, will man den Wagen später als Oldtimer zulassen ist nicht möglich. Auch muss man erstmal eine Programmierung für die Motorsteuerung auftreiben etc. Also entweder man ist ambitionierter Bastler, versteht etwas davon, der kann das machen. Sonst geht zum Profi. Wer seinen Youngtimer als Alltagsfahrzeug nutzt kommt damit aber auch bald günstig weg.

Bei der frage des Verbrauchs kommt es ganz wesentlich auf das Auto an welches man wählt. Das eine Verbrauchte damals 15 Liter. Bei den Einstiegsmotoren des  Audi 100 (C3), seinerzeit Aerodynamik und Leichtbaumeister seiner Klasse, kommt man mit 7 Litern hin. Auch dank der elektronsichen  Einspritzung. Zu haben ist ein Einstigs Audi 100 (C3) ab guten 5000 Euro. Ein Youngtimer gut gewählt kann also durchaus Alltagstauglich und finanziel Vernünftig sein. Klar, ein Porsche 911(964) wird nie billig in der Anschaffung sein. Noch ist er kein Youngtimer, aber auch wenn r einer ist, werden die Preise schon weiter gestiegen sein. Bereits jetzt ist er ein Liebhaberstück, da er der Letzte mit der Klassischen 911er Optik ist. Einen Golf 2 bekommt man wiederum fast Hinterhergeworfern. Auch gute Exemplare sind nicht teuer.

Und man kann bei den Youngtimern noch viel selbst reparieren oder man kennt einen der es kann. Die Autos der 80er leiden auch schon weniger an Rost als die Autos vorher. Rostvorsorge wurde wichtiger. Ab 1982 waren alles Porsches Vollverzinkt, Mercedes-Benz blieb nicht lange hinterher. Andere waren teilverzinkt und man hat andere Kniffe gefunden wie man das Auto vor rost schutzt. Es setzte sich der Standard von Innenkoflügeln druch, die ebenfalls vor steinschalg und Rost schützen. BMW wurde schon vor der Vollverzinkung eine gute Rostvorsorge nachgesagt. Einen stark verrosteten BMW 3xx E30 habe ich erst einmal gesehen und der Fahrer muss wirklich unmöglich mit dem Auto umgegangen sein. Die sachen die da schonmal rosten sind relativ leicht zu beheben. Wiederum bei Italiensichen Autos ist skepsis angebracht. Als Alltagtier meistens eher untauglich. Am ehesten kann man noch den Fiat Panda nehmen, wenn der auseinander fällt kauf man sich für 200 Euro eben einen "Neuen". Bei Motoren ist es auch wieder ganz unterschiedlich. Bei BMW und Merceds-Motoren sagt man das 300.000 km bei Benzinern kein Thema sind. Eher so 350.000 km. Davon kann der Fahrer eines VW Polo G40 nur träumen. da wirds bei 200.000 schon eng. Da kann ich aber nur raten sich Kundig zu machen, vielcht das ein oder andere Youngtimer maganzin zu lesen, ein paar Fachleute fragen und zu gucken ob es zum Favorisierten Modell nicht noch alternativen gibt. Basteln wird wohl nicht ganz ausbleiben auf die dauer, aber das gehört zum echten Youngtimerfahrer dazu. Zudem ist das sehr Gemeinschaftsbildend. Eine prima sache um ein paar soziale Kontakte zu Knüpfen, weil alles was manmachen muss oder will kann man eh nicht selber machen. Und dann hat einer wieder Ersatzteile... So sind schon viele Freundschaften entsanden.

Schön und gut aber auch 5000 Euro für einen Youngtimer muss man erstmal haben? Dafür gibts doch creditplus


von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Sonntag, 2. märz 2008
Den gab es, das ist sicherlich auch nicht sehr überraschend. Aber was schon überrascht sind einige Fakten und Geschichten und Entwicklungen des Motorsports in der DDR.

So ist von Kriegsende bis  zum Ende der DDR der DDR-Motorsport getragen von serh viel Enthusiasmus der Aktiven. Und von sehr viel Kreativität und Findigkeit beim Bau und Materialbeschaffung. Schließlich reden wir von der Planwirtschaft in der DDR. Angefangen hat man noch in der SBZ 1949 kurz vor Gründug der DDR. Das warim vergleich mit den andern Besatzungszonen spät, in der französischen Zone begann man schon 1946 mit dem Motorsport. Weniger Atraktiv schien der Motorsport in der SBZ aber nicht zu sein. 1949 kamen 380.000 Zuschauer. Kein Wunder das Walter Ulbricht die Losung: " Jedem Bezirk seine Rennstrecke" herausgab. Der Motorsport schien eine gute Werbefläche zu sein. Insbesondere Weil bei den ersten Rennen auch Fahrer aus dem "Westen" da waren. Und damals war das Leben in der DDR eben geprägt von Schufterei und Existenzsorgen, da war der Motorsport man eine gute Gelegenheit sich abzulenken, unter Menschen zu kommen und Leute zu sehen die Proffesionellen sport trieben, aber so wie du und ich waren. Die Fahrer sind nämlioch schon am Montag wieder im Betrieb gewesen und haben geackert.

Etwas anders sah das beim Formel 1 Engament aus Anfang der 50er wollte man es tatsächlich wagen. Es waren 2 Fahrzeuge in Entwicklung die auch fertig entwicklet wurden. Jedoch einesetzt wurden in der Formel 2, alleine die Finanzielle Mittel hätten bald jeden Rahmen gesprengt um in der Formel 1 mitzufahren. Schlimm war das nicht, die Formel 2 war damals ebenfals sehr beliebt. Die Konstruktionen waren teilweise recht eigenartig. So gab es Rennwagen die als Heck die Front des Vorjahreswagen hatten. Es war eben das meiste Eigenbau, außer Motoren und stoßdämpfer. Eben sachen die sich in Eigenregie nicht machen ließen. Respektabel aber, was man so alles zustande bekam. Ein Name ist ganz besonders wichtig im DDR Motorsport: Melkus, genauer Heinz Melkus. Er betrieb eine Fahrschule mit Werkstatt. Und 1958 hatte er seinen ersten renwagen gebaut, von dem ich aber keine technischen Daten kenne. Vom 2. Rennwagen kenne ich sie. 60-80 PS, je nach Ausbaustufe etc. und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 220 km/h machen eindruck. Man kann eigenltich kaum glauben das man so viel Geschwindigkeit aus so wenig Leistung quetschen konnte. Aber Melkus konnte, ebenso wie viele andere. Nur viele andere sagten der DDR Lebewohl.

Mit zunehmenden Alter wurden die Motorsportbedingungen in der DDR immer schlechter. Von Anfänglicher Unterstützung, das ganze abteilungen von Industriekombinaten Rennwagen bauten blieb mit der Zeit nichts mehr  übrig. Ausser der Enthusiasmus der Aktiven. Man fragt sich wo sie den her hatten. Aber sie gaben selber zu, wer in der DDR Motorsport trieb muss verrrückt gewesen sein. Anders ist es nicht zu erklären, das man in einem Land, wo abgerwrackte Gebrauchtwagen zu Neupreisen verkauft wurden, man Autos und Rennwagen im Motorsport verschliss. Lohn waren eigentlich auch nicht wirklich Ruhm und Ehre. In den 70er und 80er Jahren war der Motorsport geradeso geduldet. Die Öffentlichkeit, war vor allem eine eingeschorene Gemeinde von Aktiven und einigen Symphatisanten.

Was genau ist man eigentlich gefahren? Alles was man kriegen konnte. Für die jeweilige Liga wurde dann entsprechend umgebaut bzw, für das Auto eine Passende Liga geschaffen. So gab es eben für kleine Tourenwagen eine Liga in der fast ausschließlich der Trabant fuhr. Aber wie. In den 80ern konnte manche aus einem 26 PS Trabant 80 PS schinden und das obwohl streng reglementiert war, was modifiziert werden durfte. Kugellager statt Gleitlager und geänderte Auspuffanlage waren die wirkusnvollsten Änderungsmöglichkeiten. Zusammen mit Spoilern und Schürzen kam man im besten Fall auf respektable 180 km/h. Ähnlich bem Wartburg nur eine Klasse höher. Viel schneller war der aber nicht. Wirklich beachtlich waren die Formelwagen, die in den 50ern sogar noch im Westen Siege einfahren konnten. In den 60ern und folgend wurden dann immer mehr Motoren aus dem Sozialistischen Ausland Importiert und für den Motorsport in der DDR verwendet. Lada-Motoren waren lange Zeit das Non-Plus-Ultra. Was besseres gab es für den Formelsport im Ostblock nicht. Anderen Motoren wären zu groß und damit nicht zulässig gewesen. Den schnellsten Formel-Renner den ich finden konnte war der Melkus ML 89. Wie der Name schon sagt von 1989, mit verschidenen Motoren, darunter sogar von BMW einer. Mit 231 PS war der Wagen bis zu 267 km/h schnell. Das aber schon mit voller Verspoilerung. Melkus wußte auch das Höchstgeschwindigkeit nicht alles ist. Der Sohn Ulli Melkus fuhr dann auch noch weiter, nach der Wende. Leider starb er bei einem Verkehrsunfall.

Es gäbe noch so viele Geschichten zu Erzählen, leider würde das den Platz eines Beitrags sprengen. Etwas hat sich nicht verändert. Der Motorsport, der ehemligen DDR ist auch heute noch eigentlich nur geduldet, nciht wirklcih gefördert. Heute wird weiterhin mit Trabant etc. gefahren, aber mehr im Sinner des Historischen Motorsport. Bleibt zu hoffen das es bald erkannt wird von den Verantwortlichen des Motorsportverbands, das dies guter Motorsport ist, der einiges bietet.


von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 1. märz 2008
Nun bin ich, wie es  der Blog -Name schon sagt ein Autonarr. Andere, besonders Frauen, aber auch viele Männer sind das nicht. Nicht das diese Leute etwas gegen Autos hätten, sie sind sogar überzeugt vom nutzen eines Autos, aber es ist eben vor allem dazu gedacht, von A nach B zu kommen. Möglicherweise noch mit Gepäck. Wichtig ist diesen Leuten vor allem das es  fährt.  Komfort ist nicht so Maßgeblich, Robustheit schon eher.

Welche Autos würde ich solchen Leuten empfehlen?

Da fällt mir zuerst der Honda Civic ein. Der neuste ist eher ein Designexperiment, aus jedem Winkel  sieht er völlig anders aus. Aus dem einen supersportlich, aus dem anderen superhässlich. Wer es  robust mag und  etwas Platz braucht, wegen  Familie und  Gepäck oder sonstwie öfter Leute mitnimmt ist mit dem Vorgänger gut beraten.  Es ist die siebte Generation  vom Civic. Es mag noch andere Robuste Autos geben, aber der Civic ist einfach so ein guter Kompromiss aus Qualtität, Sportlichkeit, Komfort, moderatem Verbrauch und gutem Design. Besonders schön für den  "Hauptsache-es-fährt" Nutzer: Der Civic sieht Werkstätten nur von innen zum TÜV und der dient auch nur dazu, sicherzustellen das der Wagen nicht sabotiert wurde.

Wovon ich eher abraten würde ist ein Suzuki Swift. Es scheint da eine drastische Streuung  zu geben zwischen guten Autos, die man viele Jahre fahren kann ohne große Reperaturen und  Exemplaren ei denen alle 2 Wochen etwas kaputt geht.

Wenn ich nacht Deutschland schaue ist ein Audi A2 sehr empfehlenswert. Besonders der 3L. Reperaturen sind eher selten, der werterhalt ist sehr gut und der Verbrauch sehr gerung. Gerade dank der verbesserten Aerodynamik beim 3L ist man auch bei schnellere Fahrweise kaum über 4 Liter unterwegs. Und schnell fahren mit dem A2 TDI 3Ldas geht durchaus, durch die Sparmaßnahmen wird er nämlich auch schneller. Praktisch am A2 ist die Geräumigkeit, auch 4 Personen mit Gepäck sind nciht beengt. Wer es eine Nummer kleiner mag kann auch zum Lupo 3L greifen. Auch recht Wertstabil, aber eben kleiner und an sich marginal günstiger im Verbrauch. Bei den Reperaturen gibt sich auch der Lupo relativ besicheiden.Ärgerlich nur die Werkstättenpreise, wenn doch mal was kaputt geht. Und auch ärgerlich, auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind Lupo und A2 weiterhin teuer. Gerade weil Spritsparen Mode geworden ist. Da kam wohl die Benzinpreisexplosion etwas zu spät, sonst wären beide wohl länger Produziert worden.

Zu Frankreich und Italien kann ich allgemein nicht raten, gerade Frankreich hat meiner Erfahrung nach versagt. Es sind einfach zu viele Reperaturen fällig. Und in meinem Umfeld gibt es keinen der Italienischen Autos über den Weg traut, auch durch schlechte Erfahrungen. 

Womit man auch nicht viel falsch macht ist der Toyota Corolla, ebenfalls Robust,  moderater Verbrauch und passable übersicht sind schon ganz  ok. Nicht ganz  mein Geschmack, aber die Kunden sind zufrieden und das kommt nicht  von ungefähr.

Neuwagen sind für die Klientel an die ich denke eher Untauglich, da einfach zu teuer.  Der Wertverlust macht da einfach keinen Spaß.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Samstag, 1. märz 2008
Da will ich euch mal was gutes tun, und noch ein paar mehr Bilder in mein Blog einbauen. Als Quelle habe ich dabei  Gran Turismo 4 auserkoren. Und dann stelle ich fest, das ich mein USB-Kabel nicht finden kann. Sowas ist echt mal doof!
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Freitag, 29. februar 2008
Ist nicht etwa mit Brillanten ausgestattet.  Auch hat man nicht  eine Unglaubliche Innenausstattung mit  elektrisch verstellbarer Sonnenblende und Fahrer-Fütter-Assistenten. Im Gegenteil, es geht spartanisch zu. Die Rede ist vom BMW M3 GTR. Teuer ist der Wagen deswegen weil, alles was man zum fahren braucht vom allerfeinsten ist.

Angefangen beim Motor: I Prinzip ein Rennmotor aus dem MR GTR Rennwagen. Natürlich gedrosselt auf 350 PS, der Lebensdauer etc zuliebe. Ein  V8 ist es jedenfalls, aber nicht so brabbelnd. Eben so wie ein Rennmotor klingen muss, etwas heiser und heller, abe ungemein Kraftvoll. Trockensumpfschmierung ist selbstverständlich. Schalten tut man mit einem  6-Gang getriebe Manuell, wie sich das gehört. Gekuppelt wird dabei über eine 2 scheiben Kupplung, die direkt aus dem Rennsport kommt.

Versteckt hat man die Technik unter einer  Haube mit extra Luftschlitzen und einer brachialen Frontschürze. Spoiler am Heck ist nicht nur Beiwerk sondern äußerst wirksam.  300 kg Anpressdruck bei 200 km/h, das ist ein Wert den man erstmal überbieten muss.

Wirklich interessant sind aber die Leichtbauteile, neben dem Motor.  Dach, Front und Heckschürze sowei Spoiler bestehen aus kohlerfaserverstärkten Kunsstoff. Auch wieder verbundstoffe vom Feinsten. Dadurch konnte man den normalerweise ca 1500 kg schweren M3 auf 1350 kg erleichtern. Immernoch eine ganze menge, aber über 150 kg weniger. 

Der Spaß hat seinen Preis: 250.000 Euro sind eben der teuerste 3er BMW aller Zeiten. Bis heute. Erschienen ist der M3 GTR 2004.  Also hat man sich noch nicht so die Müher gemacht die Preise zu überbieten, Gott sei dank.

Sinnvollerweise hat man den M3 GTR bei 250 km/h abgeriegelt.  Tja, warum auch mehr zulassen? 350 PS lassen sich doch so schwer bändigen. Stimmt nicht! Der BMW M3 GTR ist nicht Siegerwagen weil er so PS-Stark ist, nein er fährt sich trotz imenser  Kraft und Heckantrieb gut beherschbar.  Und  schnell, in diesem Wagen wird Geschwindigkeit  beherschen schon fast neu definiert. Ok, daher konnte man auf wunsch auch die Abriegelung auch heraufsetzen lassen.

Produziert wird der M3 GTR nicht mehr, aber man kann sich je gebraucht umsehen ;)
Und wegen dem Geld, dafür gibts doch

creditplus
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Freitag, 29. februar 2008
hab mich mal bei bux.to angemeldet.  Es ist ein sogenannter Paid 4 Dienst. Man bekomt für jeden Banner den ma Klickt 1 US-Cent. Ist also eine vernünftige Vergütung für den Paid 4 Bereich. Man bekommt keine Paidmails, das ist mir mehr als angenehm. Und man bekommt nur vergütung für direkt geworbene Mitglieder. Sage und schreibe 1 cent für jeden Klick den ein Ref tätigt. Das ist super. Derzeit gibt es so ca. 10 Banner zum Klicken am Tag. Die hat man schnell durch. Ok, 10 Cent am tag was ist das? In der Paid 4 Scene für 10 Klicks eine ganze menge. Und wenn man noch einen ebenso fleißigen Ref hat, dann macht das richtig spaß. Einziges manka was ich bisher hereausgefunden habe: Auszahlung nur über Alertpay. 

Wer einige erfahrungen Sammeln will über  bux.to kann sich unter: http://bux.to/?r=Oberst18 anmelden.
Wer schon Erfahrugen hat, kann sie gerne hier eintragen, ich bin geradezu brennden interessiert.
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Freitag, 29. februar 2008
Heute wieder weniger angesehene seiten und damit wieder ein geringerer Rank. So wird das nie was mit Rank 80, da verleirt man irgendwie die Lust.
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Donnerstag, 28. februar 2008
Die 30er waren für die Deutschen Hersteller Motorsportlich sehr vom Erfolg gesegnet. Sicher nicht einfach nur durch Glück, nein die Konstrktionen waren äußerst ausgefeilt. So ausgefeilt das andere Hersteller praktisch keine Chance hatten im damaligen internationalen Formelsport.  Interessant ist das Unikat "Großer Preis von Tripolis" Dieses Rennen war eines der Prestigeträchtigsten Rennen überhaupt,  nur noch vergleichbar mit den "24 Stunden von Le Mans". Tripolis stand in den 30ern unter Italienischer Verwaltung. Italien hatte auch einge sehr gute Hersteller mit Masserati und Alfa Romeo, die aber im Formelsport der 30er einfach nciht mithalten konnten. Wer kann es den Italienern also verdenken, Lücken zu suchen?

Diese Lücke war Tripolis.  Man wollte das Reglement zugunsten der Itliensichen Herstellern ändern. 1938 gab man bekannt das nur noch Wagen in Tripolis starten dürfen die nicht mehr als 1500 cm³ Hubrau haben. Das war das scheinbare aus für Deutsche Hersteller, denn die deutschen Rennmotoren waren viel, viel Größer.  1937  war der  W125 von Merceds Benz  mit einem 5997 cm³ ausgestattet. Nur mal zur verdeudtlichung der Verkleinerung. 1938 wurde allerding der Hubraum schon auf 3 Liter begrenzt, der Unterschied also schon kleiner.
Aufgeschrekt durch die Meldung das nur noch kleinere Motoren zulässig waren, steckte man aber keineswegs auf. Innerhalb von 8 Monaten Konstruierte und entwickelte fleißig. Heraus kam der Mercedes-Benz W165 Dabei hat man das Rad nicht gerade neu erfunden. Der Laie sieht den Unterschied zwischen dem Großen und dem Kleinen rennwagen nicht. Nur wenn man sie nebeneinander stellt, fällt eben auf das der W165 deutlich kleiner ist. Schmankerl ist wiedermal der Motor. Mit 1492 cm³ Hubraum erzeugte er 254 PS. Das ist eine Literleistung von ca 170 PS. Zum Vergleich: Ein Aktueller von Techart getunter Porsche 911 Turbo schafft "nur " 166 PS je Liter.  Also durchaus ein überzeugender Rennmotor, High Tech Anno 1939 eben. 

Und man kann schon ahnen, wenn die selben Leute die die Vorherigen Siegerwagen konstruiert hatten auch diesen bauen, ähnliche Technik verwenden und man wieder Topfahrer hat, dann ist Mercedes-Benz wieder Siegfähig. Und das war auch so. 1939 siegte Hermann Lang vor seinem Teamkollegen Rudolf Caracciola. dahinter erst konnten Maserati und Alfa Remeo landen. Das Ziel der Italiener endlcih mal ein Klasse zu schaffen in der Deutschland nicht dominierte, war damit klar verfehlt worden, dafür konnte Merceds umso besser seine Anpassungsfähigkeit bewiesen. Iwe gut und Siegfähig der W165 noch war konnte leider nicht mehr bewiesen werden, denn auch hier hatte wieder der Krieg der genalität der Konstrukteure einen Riegel vorgeschoben.

Blöder 2. Weltkrieg!
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 28. februar 2008
Wie um meine Theorie vom verhältnis von Besuchern und angesehenen Seiten zu beweisen, stiegen die Angesehenen Seiten gestern Sprung haft an, auf weit über 200. Der Besucherzahl sank dafür von 73 auf 69. Also konstant, kann man sagen. Der Blog Rank stieg draufhin von 52 auf 57. Hochinteressant.
von Basti veröffentlicht in: Über dieses Blog
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Mittwoch, 27. februar 2008
Das gab es 1940.Angefangen natürlcih schon früher. Der Mercedes-Benz T-80 sollte den Ultimativen Geschwindigkeitsrekord auf dem Lande nach Deutschland holen. Das passte gute in die Propaganda und wiederum die Konstrukteure wollten auch  Rekorde holen. Den Rekord bei Motorrädern hatte man schon 1937 im Land halten können, nach einer immer wieder zwischen England und Deutschland hin und her gehenden Jagd. Nun sollte es der Rekord für Landfahrzeuge sein. Ferdinand Porsche und andere prominente Entwickler setzten sich daran ein Ultimatives Auto mit Kolbenmotor zu bauen.

Geplant war einen  Daimler-Benz Motor zu verwenden, der auch für Bomber gedacht war. Unbedingt neu war der gedanke nicht Flugmotoren in Landfahrzeuge einzubauen. Aber 1250 PS sind schon eine Hausnummer. Wenn man jetzt noch 2 Motoren verwendet wird ein 2500 PS starkes Geschoss draus Anviesiert wurden damit 600 km/h. Blöd war dann aber das der rekord auf 647 km/h angehoben in den USA. Wie gerufen kam da die Erweiterung des DB-Motors. Nach berechnungne von Porsche würde man mit dem verwendeten Treibstoff auf 3030 PS kommen. Damit wurden dann über 650 km/h anvisiert.

Um die extreme Leistung überhaupt auf die straße zu bringen und steuern zu können hat man sich einige technische Raffiniessen einfallen lassen. Damit man allegemein ein gut Traktion erreicht hatte man 3 Achsen verwendet. Die hinteren beiden wurden von jeweils einem Motor angetrieben. Weil man dem ganzen aber noch nicht so ganz treute baute man eine Art Traktionskontrolle ein. Und zwar hat man keinen Bremseingriff bei Durchdrehen der Räder bewirkt, sondern man hat eine Kupplung konstrutiert die bei Schlupf keine Kraft vom Motor überträgt.

Damit man  diese wahnsinnigen Geschwindigkeiten auch beherschen kann gab es ein ausgeklügeltes aerodynamisches Konzept.  So hatte man an die Seite kleine Flügel gebaut, die genau umgekehrt wie  Flugzeugflügel fungieren. Die Pressen den Wagen also an den Boden. Den  "Ground-Effekt" soll man bereits auch genutzt haben, wie genau kann ich aber nicht sagen. Jedenfalls nicht so, wie später wieder in den 60ern.

Der Rekordversuchswagen ist nicht nur schnell sondern auch lang.  Über 10 Meter Lang, Wendekreis 16 Meter. Klar, das hilft bei der Fahrstabilität. Gut 3 Tonnen wiegt der T-80. Davon gehen über 1,6 Tonnen auf die beiden Motoren.  Leichtbau, dank Aluminum und Rohrahmen. Auch alles High-Tech Anno 1940.

Doch was nutzt das alles? 1940 kurz bevor man den Beweis antreten will, das der WAgen wirklichso schnell sit wie errechnet, werden die Versuche abgebrochen. Krieg steht auf dem Programm, da hat man keine Mittel mehr für Rekorde. Schade.
von Basti veröffentlicht in: Auto Community: Auto und was dazu gehört.
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